Beiträge von senderlisteffm

    Mir ist es relativ egal, weil McDonalds eh nicht unbedingt meine bevorzugte Location ist.


    Wenn ich unterwegs bin und kein Supercharger sinnvoll erreichbar, fahre ich am Liebsten zu EnBW. Die haben eigentlich immer 4 oft inzwischen 8 Ports. Da brauchte ich mir, wie bei den Superchargern auch, nie Gedanken machen, ob ich laden kann. Für die paar Mal ist Komfort wichtig und der Preis nebensächlich. Seit der saisonalen Preiserhöhung bei Tesla ist der Spread kaum noch wichtig.

    EWE Go will auch wieder was vom Kuchen abhaben.


    Ab 01.11. ohne Grundgebühr.


    52 Cent an eigenen, 62 Cent an Roaming Säulen. Ohne Blockiergebühr. Das werden die aber nicht lange durchhalten, denn belegte Säulen, an denen kein Strom verkauft wird, schadet dem Anbieter und macht deren Säulen unattraktiv. Aber abwarten, wie stark die Macces Säulen belegt sind.

    womit also schon rund eine halbe Akkuladung

    Wer ein Taxi ohne Wärmepumpe bestellt, dem ist nicht zu helfen. Aber nehmen wir den worst Case an. Aber selbst die Mercedes brauchen nicht so viel Strom, die aus Komfort Gründen keine WP verbauen. Mit dem Rest schafft das Taxi im Stadtverkehr den Tag lässig! Nicht zu vergessen, dass jeder PAX noch 100 W Heizleistung zusteuert. Nach der Aufwärmphase geht die Leistung der Heizung stark abwärts.


    Tesla ist wirklich vorbildlich. Wenn Motor und Akku Wärme in die Wärmepumpe geben, ist der Stromverbrauch weit unter 1 kW. Aber klar, wenn ich bei -10 Grad das Auto enteise, gehen schon mal 3 kWh morgens weg. Dann habe ich aber auch knapp 30 Grad nach einer Viertel Stunde in der Kabine. Könnte ich natürlich auch mit Netzstrom machen. Da läuft aber auch alles max. ineffizient. Die Motoren verheizen Strom, um die Wärmepumpe mit max. Output betreiben zu können.

    E-Taxi (Toyota)

    Mit dem bz4X zeigt Toyota, was sie nicht können. Vielleicht auch Heizung. Ein "normales" E-Auto braucht selbst im Winter nur um die 1 kWh/h um den Innenraum zu temperierten. Oder anders. An einem 12 h Taxler Tag braucht er 12 kWh um seine Kabine durchgängig, auch während der Standzeiten, kuschelig zu halten. Und das darf er auch, im Gegensatz zum Diesel laufen lassen. Dazu kommen im Schnitt 150 km.


    Der Mann liest zu viel Internet und "Fach"zeitschriften.

    dass es mit seinen Kameras vermutlich viele Daten sammelt und eine Ungewöhnung in der Bedienung ist.

    Das lässt sich nicht von der Hand weisen. Allerdings dürfte das für alle 202x auf den Markt gekommenen Fahrzeuge zutreffen.


    Ansonsten kann ich Dir nach 38000 km sagen, ein Tesla fährt wie jedes andere Automatik Fahrzeug auch. Lediglich die ganz neuen ohne Blinkerhebel erfordern eine gewisse Umgewöhnung.


    Ich fahre diverse Fahrzeuge Schalter und Automatik. Eine Ungewöhnung zwischen BMW, Audi, Mercedes, Peugeot und Toyota ist viel komplizierter, da wichtige Funktionen teils sogar zwischen Modellen gleicher Marke total unlogisch anders bedient werden. In einem Tesla gibt es keine zig Hebelchen und Knöpfchen mit merkwürdigen Symbolen. Wenn man es geschafft hat, ihn auf "D" zu schalten, kann man ihn auch fahren. OK. Lenkradschaltung ist für uns ungewohnt. In den USA aber schon seit vielen Jahrzehnten Standard.