praktisch unmöglich
Sonst denkst Du immer, dass das unwahrscheinlichste bei Dir eintritt. Du weißt, dass "oh, habe gar nicht bemerkt dass ich in der ersten Klasse sitze" mit 60 Euro belohnt wird. ![]()
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Sonst denkst Du immer, dass das unwahrscheinlichste bei Dir eintritt. Du weißt, dass "oh, habe gar nicht bemerkt dass ich in der ersten Klasse sitze" mit 60 Euro belohnt wird. ![]()
Meine Güte. Er wollte es probieren. Er war sich der Probleme bewusst. Er hat alles richtig gemacht. (Überwachung) Und die Installation ist nicht abgebrannt.
Also, ist doch alles gut!
Das stimmt mein UMC lädt mit CEEblau auch mit 16 A. Er hat eine Spannungs- und Temperaturüberwachung.
Aber wenn ich sehe, was hier in den Dosen mit Lüsterklemmen zusammen gedengelt wurde. Da kann es nicht schaden wenn das eine Fachkraft ansieht, bevor man 16 A über Stunden auf die Hausinstallation jagt.
Was der UMC mit Schuko macht, weiß ich nicht, weil noch nie probiert.
Zumindest würde ich eine neue Dose setzen und alle Verbindungen zum Zählerschrank überprüfen. Dann sind 10 A eigentlich kein Problem.
Ich habe allerdings eine CEEblau mit einzelner LS und FI installiert. Lässt mich auch ruhiger schlafen.
unternehme dann die dazu nötigen Schritte
"Oh nein. Das führt doch sowieso zu nichts. Da brauche ich gar nicht erst mit anfangen"
Damals waren Wallboxen noch teurer. Heute auch wieder, weil sie §14a EnWG genügen müssen.
Und der Elektriker kommt auch nicht für lau. Entsprechende Installation in der Verteilung, Kabel verlegen, Abnahme, Anmeldung.
wenn ich ein E-Auto hätte und an meinem Stellplatz laden könnte
Das ist in der Regel nur Komfort. Ich habe bisher 8000 kWh aus der Wallbox geladen. Bis sich die "rechnet", das dauert noch. Wenn ich die höheren Ladeverluste vs. Steckdose rechnen würde, erlebe ich den Punkt wahrscheinlich nie.
Da habe ich schlecht geschätzt. Gerade geschaut, seit 09/22 sind sogar nur 6461 kWh durch geflossen.
In Mehrparteienhäusern ist immer das Problem, dass nicht x mal 11 kW zur Verfügung stehen. Also braucht man ein Lademanagement. Da wird sich auch kein Verwalter auf eine individuelle Bastel Lösung einlassen. Also muss das eine Firma übernehmen, die auch die Abrechnung macht, was es immer ziemlich teuer macht. Entweder hohe Investition oder/und hohe kWh Preise. Da sind wir beim öffentlichen Laden meist auf einem Niveau, dass das teurer Komfort ist, mit dem Ladeport in der Garage.
Cafe Gallerie Karlsruhe
Hoffentlich schmeck's da nicht so. ![]()
Karlsruhe ist allgemein in der Gastronomie nicht so teuer. Der Preisdruck durch preissensitive Studenten ist hoch. Zur Einführung des Euro haben die gedacht, man brauche keine neuen Karten drucken. Nach wenigen Monaten haben sie den Kampf verloren und alles kostete wieder genau wie zu DM Zeiten im Dezember.
weil die Autobauer ihre Investitionen in E-Mobilität wieder rein holen müssen, aber nicht können, weil E-Autos Ladenhüter sind
Wenn der Horizont nur bis zur deutschen Grenze reicht, kann man das so sehen.
https://insideevs.de/news/7375…-starkes-wachstu-bratzel/
Deutsche E-Autos sind Ladenhüter, wenn man mal von BMW absieht.