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Tesla heizt die CATL Zellen auf 43 Grad, wenn man einen Supercharger anfährt. Erst dann wird die maximale Laderate von 175 kW freigegeben.
Da Tesla extrem effizient mit der Energie umgeht und nicht sinnlos Strom aus der Batterie verheizt, dürfte dies, zumindest für die CATL Chemie, der erforderliche Wert sein.
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Was daran vergeudete Lebenszeit sein soll
Ganz einfach. Es schadet Deiner Gesundheit. Es schadet Deiner Sicherheit und der Deiner Mitfahrer. Du brauchst am Ziel eine Regeneration. Auch wenn das die Durchfahrer im Selbstbetrug abstreiten.
Und was bringt es wirklich für Dich und Dein Leben, wenn Du irgendwo eine Stunde früher ankommst?
Wenn man sich die Fragen selbst ehrlich beantwortet, kommt man vielleicht zu dem, was ich schrieb.
Ich fahre schon viel länger nicht mehr durch, als ich Elektroauto fahre. Die Einsicht kam mir mit 20 schon, als wir mit 3 Leuten 1800 km nach Spanien gefahren sind. Eigentlich entspannt, jeder zwei Mal drei Stunden, keine Diskussion, außer jemand sagt, er könne nicht mehr fahren. Auf dem Rückweg stand nach ca. 30 Minuten ein verunglücktes Gespann in einer Linkskurve quer über die Autobahn. Ich bin sicher am Ende der 3 Stunden wäre mein Auto nicht aus 130 fünf Meter vor dem Gespann gestanden. Schon gar nicht nach 5 oder 6 oder sogar 8 Stunden.
Und dann hat man plötzlich sehr viel Zeit.
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Irgendwann kommst Du in das Alter, wo Du feststellst, dass genau das vergeudete Lebenszeit ist. 
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Bei LFP noch schlimmer! Ab 0 Grad Zelltemperatur lädt mein Tesla gar nicht mehr. Also auch nicht AC. Bei einstelligen Temperaturen bin ich schon Mal zum Spaß an den Supercharger gefahren, weil's mich interessiert hat. Da hat er auch nur mit 15 kW geladen und es wird nur langsam mehr, obwohl der Tesla 7 kW Wärme in den Akku pumpt.
Neben der SoC Problematik ist wirklich interessant, wie Stellantis den Akku auf über 40 Grad bringen will/wird. Im Fahrbetrieb dieses Kleinwagens ist das auch im Sommer schwer zu schaffen.
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Wir haben uns einen eC3 bestellt
Da bin ich sehr auf die Erfahrung gespannt.
Ein wenig Sorgen macht mir der LFP Akku. Stellantis hat noch keine Erfahrung damit und was die bisher BMS technisch auf die Beine gestellt haben war eher suboptimal.
Tesla hat viel Erfahrung und trotzdem hatten sie am Anfang so ein paar Probleme. Genau wie der Akkuhersteller selbst in den BYD. Also wird interessant, ob man das Auto sicher leer fahren kann und natürlich wie er lädt. Damit die 100 kW in den 44 kWh Akku gehen, muss der LFP ziemlich warm sein, hat aber angeblich nur Luftklimatisierung, wenn's stimmt. Mein Tesla braucht trotz ausgeklügeltem Octovalve und Wärmepumpe 30 bis 45 Minuten, bis er mit 175 kW lädt und das ist ungefähr die C-Rate wie beim e C3.
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Diskussion ist doch unsinnig. Martyn hat zwar noch nie in einem Elektroauto gesessen, aber durch sein Google Wissen ist für ihn alles klar.
Ich habe schon einen Zoe gefahren. Von daher traue ich mir zu zu sagen, auch der e C3 wird für Grinsen sorgen, wenn man vorher den Benziner zur Probe gefahren ist. Bei den E-Autos frage ich mich immer, an welcher Welle das Drehmoment anliegt. Wenn's am Motor ist, kann man das 0 mit einem Verbrenner vergleichen.
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Ich finde die österreichische Regelung auch bescheuert! Gerade auf Schnellstraßen hat die IG-L wenig Sinn.
Wenn Beschränkung, dann zum Beispiel in Innenstädte (Umweltzonen) dürfen nur noch no emission Fahrzeuge einfahren. Lärm und Abgase raus aus den Innenstädten.
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Für den Preisunterschied von 7661€ bekommt man
Ein Automatik Getriebe. Einen Motor, der mit dem 3 Zylinder (bin die Möhre schon gefahren) noch nicht mal im Ansatz vergleichbar ist. Standheizung und Standklimatisierung. Klar, wenn man sagt, "Hauptsache die Karre fährt" ist der Vergleich legitim.
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Also zweitens. Du willst eine 20 kEur Wallbox anschaffen, die einen Drehstromanschluss braucht.
Da kannst Du LANGE für 89 Cent laden!
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Hä - was?
Wie sollen die 11 kW da hin kommen? Ein Hamster im Rad auf Speed?
Oder willst Du ein Billigfahrzeug mit Einphasenlader mit einer 20 kEur Wallbox aufladen?