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Momentan kursieren ja haufenweise Berichte zum "Crash" bei Silber und Gold. Dabei reicht mir der Rücksetzer nicht mal aus, um über Aufstockungen nachzudenken
Denn meine Silberposition über die genannten Zeiträume sieht so aus:
1 Tag: Minus 7 %
7 Tage: Minus 21% (hier sind die 7 % Minus natürlich bereits inkludiert)
30 Tage: Plus 21 % (hier sind die 21 % Minus natürlich bereits inkludiert)
3 Monate: Plus 76 % (...)
6 Monate: Plus 132 % (...)
Das heißt: trotz des "Crashs" habe ich 132 % Prozent Plus im letzten halben Jahr gemacht. So tragisch sind also Crashs häufig gar nicht.
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Und ich empfinde unerbetene Ratschläge, zumal an jemandem, der erkennbar etwas partout ablehnt, als witzlos, als Zumutung und als das Gegenteil vom Sinn eines Forums.
Du hast das offensichtlich nicht verfolgt. Sonst wüsstest du, dass es nicht so ist.
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Ich kanns ja durchaus verstehen wenn man sich im Sommer an einer Waldgaststätte ne Rast macht, was isst und nen kleines Radler trinkt.
Bleibt ja letztlich jedem selbst überlassen. Aber bevor ich ein kleines Radler trinke, verzichte ich lieber gleich auf den Alkohol 
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Ich kenne auch in Deutschland etliche große wie auch kleine und kleinste Unternehmen, die Teilzeit ganz bewusst anbieten und aktiv anpreisen, um eine größere Chance bei der Einstellung guter Mitarbeiter zu haben. So sollte das m.E. sein - und keine staatlichen Regelungen, die eben nicht in jeder Branche und in jedem Unternehmen passen.
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Also ich gehe auch gerne mal Wandern und bin dabei noch nie auf die Idee zu kommen Alkohol zu trinken.
Das macht doch gar keinen Sinn, Alkohol macht müde und träge, also alles was man beim Wandern gar nicht gebrauchen kann.
Ich trinke da auch nichts. Wenn überhaupt, dann kommt Alkohol erst hinterher in Frage (auch das lasse ich in 99% der Fälle sein). Bei Wochenendausflüglern, die sich selbst als Wanderer betrachten, mag es hingegen auch so sein, dass sie schon währenddessen picheln 
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In IG Metall Betrieben gelten vielfach sogar schlappe 35 Stunden als Vollzeit.
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Die Antwort ist ja jetzt der größtmögliche Nonsens. Von der Entscheidung, die Whiskey-Wanderung an einem Ort zu beginnen der nur sinnvoll per Auto erreichbar ist, sind restlos alle betroffen, die dort mit wollen.
Der größtmögliche Nonsens ist dein Geheule. Ich war selbst schon des Öfteren auf solchen und ähnlichen Veranstaltungen - diese waren stets gut besucht und niemand, wirklich niemand hatte ein Problem. In „deinem“ konkreten Fall hat der Veranstalter sogar Begleitpersonen berücksichtigt, die keinen Whisky trinken (=Fahrer) und daher nur 25% des Preises (=10€ für die Brotzeit) bezahlen müssen. Dass du keine Freunde hast, ist nicht der Fehler des Veranstalters.
Das Problem besteht in deinem Kopf.
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Unter den Bedingungen tatsächlich nicht. Das macht doch so auch gar keinen Sinn, und ist vom Veranstalter nicht mal ansatzweise logisch zu ende gedacht. Daher der Startsatz "Wenn denken zur Glückssache wird".
Ja, völlig unerhört! Die haben doch glatt deine persönlichen Umstände nicht berücksichtigt… 
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Ja willst Du da hin, oder nicht? Für Dich beginnt die Wanderung eben am Bahnhof.
Wetten, dass er da sowieso nicht wirklich hin will? Er sucht doch wieder mal nur nach einem Grund, an dem jemand anderes Schuld ist. Hier ist der Sündenbock wohl die VHS. Deretwegen hat er keine Frau, keine Freunde, kein Taxigeld (und ist obendrein noch zu faul um die knappe Stunde strammen Fußmarsch in Kauf zu nehmen).
Zur eigentlichen Strecke dann noch 10 km obendrauf ist unter den Rahmenbedingungen (Bier, Whisky) doch quatsch mit Soße. Das muss dir doch selbst einleuchten.
Nicht immer nur Waschlappen, sondern auch mal Stahlwolle sein.
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Das galt vielleicht mal früher zu Zeiten des Diploms. Aber mit der Bologna-Reform und der Verschulung des Studiums im Zuge der Umstellung auf das Bachelor/Master-System (das ich übrigens hasse wie die Pest) ist das Studium absolut vollgepackt mit Pflichtveranstaltungen bis oben hin. Es hat schon seinen Grund, weshalb immer mehr Studenten mit Burnout in der Psychiatrie landen.
Meinen Master habe ich erst nach der Reform gemacht. Das von mir zuvor geäußerte war trotzdem so.
Macht aber niemand mit Sinn und Verstand wegen der Einkommenseinbußen. Elternzeit nehmen die allermeisten Eltern direkt am Anfang, wenn es noch Elterngeld gibt, das immerhin für ein Jahr bzw. bei Elterngeld Plus zwei Jahre. Zumal viele Eltern zumindest den Säugling zuhause betreuen wollen und der Schritt zu einer Kinderkrippe für viele Eltern immer noch schwer ist - bei älteren Kindern ist das ja mit Kita und Hort kein Problem mehr.
Ich kenne eine Menge Leute, die das so gemacht haben - und zwar ganz bewusst. Und die haben alle Sinn und Verstand. Elterngeld und Elternzeit sind zwei verschiedene Dinge. Mann kann sie zeitlich kombinieren, muss es aber nicht. Zumal die mögliche Elternzeit mit 3 Jahren ohnehin erheblich länger ist, als die Bezugszeit des Elterngelds.