Beiträge von rasputin

    Mein jetziges Auto ist Bj. 2009, also 15 Jahre alt. Wenn man will dass E-Autos und die darin enthaltenen Akkus auch mal dieses Alter erreichen, wird man, um einen wirtschaftlichen Totalschaden durch den Ausfall des Akkus zu vermeiden, an dem Thema nicht vorbei kommen.

    Wer sagt, dass die Akkus nicht so lange leben? Und wer sagt, dass ein Austausch der Akkus ist 10, 15, 20 oder 30 Jahren noch so teuer sein wird wie bisher?

    Klar schont das den Akku und verlängert ggf. dessen Lebensdauer. Es bedeutet allerdings nicht, dass der Akku bei regelmäßiger Schnellladung ruckzuck hinüber ist.


    Auch bei Smartphones gibt es die Verfechter des möglichst schonenden Ladens. Ich habe für meinen Gebrauch festgestellt, dass das irrelevant ist. Ich habe zwei iPhones parallel in Betrieb, die ich ähnlich intensiv nutze. Das Eine habe ich bewusst schonend geladen, das Andere regelmäßig bewusst mit möglichst hoher Ladeleistung und induktiv. Das Ergebnis für mich: es gibt zwar einen messbaren Unterschied (habe die Werte nach 3 Jahren und jeweils fast 1.000 Ladezyklen mit „Coconut Battery“ ausgelesen) hinsichtlich der Restkapazität, dieser ist jedoch so gering, dass er für mich in der Praxis unerheblich ist.


    Akkus und deren Ladelogik sind nicht 1990 stehen geblieben, sondern inzwischen hart im Nehmen. Mein Fazit: man kann sich mit Akkupflege beschäftigen und nahezu beliebig viel Aufwand und Gedanken rein stecken - muss es aber nicht.

    Willkommen an der Realität. Für Reisende braucht es schnelle Lademöglichkeiten. Da man aber allein mit den Reisenden solche Säulen nicht finanzieren kann, werden die häufig gar nicht erst errichtet. Bei Benzinern ist das anders, da Mensch Zuhause keine Tankstelle, außer vielleicht einen Kanister, den man aber in der Regel auch an einer Tankstelle befüllt hat.

    Also ich bin inzwischen schon Reisender in alle Himmelsrichtungen und mit diversen Elektromobilen gewesen und etliche tausend Kilometer mit den Dingern gefahren. In keinem einzigen Fall hatte ich Schwierigkeiten mit der Ladung an öffentlichen Säulen und musste in keinem Fall meine Route oder meine Stops danach ausrichten. Nicht mal mit dem Elektro Peugeot, der eine bescheiden kleine Akkukapazität hatte.


    Da habe ich in der Realität wohl etwas „falsch“ gemacht ;)

    Bei Lastschrift kann man ja innerhalb von 8 Wochen widersprechen, bei Lastschriften ohne Mandat sogar 13 Monate.


    Und wenn irgendjemand immer wieder unberechtigt abbucht, kann man sogar eine Sperre für eine Mandats- oder auch Gläubiger-ID einrichten.

    Drum zahle ich sehr gerne per Lastschrift. Kaum/kein Aufwand und prima Kontrolle, auch nachträglich. Hat aus meiner Sicht erhebliche Vorteile gegenüber einer meinerseits initiierten Überweisung.

    Postident, die wollen einen wohl zwingend in die App quatschen - Auszug aus den FAQ

    Einen Zwang kann ich da allerdings nicht erkennen - die App wird doch in den zitierten FAQ als Alternative zum Ausdruck angepriesen.


    Quasi für jemanden wie mich, dem es auf den Keks gehen würde, sowas ausdrucken und mitnehmen zu müssen ;)

    Nervig sind auch diese aufgedrängte Werbung vor den yt Videos, die man anscheinend nicht vorspulen kann. Weiß jemand, wie man diese Gängelung umgehen kann?

    YouTube Premium ;)


    Ich nutze YouTube viel und gerne - es gibt zu fast allen Themen die mich interessieren gute und seriöse Videos. Die Empfehlungen passen im Großen und Ganzen auch recht gut bei mir. Ich bin zufrieden.

    Mir fällt auf: ein Lackierermeister, der regelmäßig Videos zu Akkus und Elektromobilität veröffentlicht, ist nicht sehenswert. Aber eine PR-Fachfrau, die sich an der juristischen Einordnung eines Sachverhalts versucht, ja DIESES Video kuckt man sich hingegen an ^^