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Ja, aber brauchbar sind nur weibliche Pflanzen, oder waren es männliche? Jedenfalls weiss das "Geschlecht" erst, wenn sie groß sind, und dann ist es zu spät. Anpflanzen darf man ja "nur" zwei Pflanzen, meine ich.
Drei
Und „gewollt“ sind, anders als bei den Menschen, bevorzugt weibliche Sprößlinge. Im schlechtesten Fall „verlieren“ die Eigenanbauer also ein paar Wochen.
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Eine der ab 01.04. (voraussichtlich, noch muss das Gesetz durch den Bundestag) legalen Bezugsquellen ist der Eigenanbau. Cannabis ist - je nach Sorte - bereits ein paar Wochen bis wenige Monate nach der Aussaat „erntereif“.
Ich rechne auch nicht damit, dass die Nachfrage massiv steigen wird. Sie wird natürlich sichtbarer.
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Die beiden Bahnhöfe sind Luftlinie ca. 100 bis 200 Meter voneinander entfernt 
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Der heißt "Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof".
Kannst du mir glauben. Ich bin da schon etliche male durchgefahren.
Es gibt allerdings auch einen „Frankfurt Flughafen Fernbahnhof“. Kannst du mir glauben. Ich bin da schon etliche male aus- und umgestiegen 
Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof
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Also ich habe letztens mal durchgerechnet, was mein Sparplan die letzten 15 Jahre in Gold angelegt gebracht hätte. Das wären im Schnitt auch über 10% im Jahr gewesen.
Nur kann ich mich nicht erinnern, dass irgendjemand damals und während des Krypto-Hypes Edelmetalle außer zur Risikostreuung empfohlen hätte...
Dann schau mal Youtube durch
Da gibt es genug, die stetig Gold als Kern empfohlen haben (und auch weiterhin empfehlen). Meins ist Gold nicht bzw. generell unproduktive Assets, außer als kleine Beimischung.
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Wer nicht richtig vom Fleck kommt steht am Ende immer noch besser da als der, der alles verliert und wieder bei Null anfangen muss, siehe Beispiel im letzten Posting. "Wert"papiere sind immer eine Risikoanlage. Das kann, wie jedes Risiko, gut ausgehen. Es gibt aber keine Garantie darauf. Ich meine, schau dir mal nur an wie die Börsenkurse nach Beginn des Ukrainekrieges fast 1 1/2 Jahre nachgegeben haben. Ich will gar nicht wissen was da an Vermögenswerten pulverisiert wurde.
Ich schaue:

Das ist ein weltweiter Index. 1. ist die Corona Pandemie, 2. der Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine. Wie man da alles verloren haben soll, ist mir ein Rätsel. Investieren und spekulieren sind nicht dasselbe. Als Investor ist das Vermögen heute größer als vor der Corona Pandemie und größer als vor dem Krieg in der Ukraine (und das sind „nur“ die Kurse, exklusive Dividenden). Als Spekulant mag das freilich anders aussehen. Ich schlafe auch ruhig, wenn die Kurse zwischendurch mal sinken - das tun sie immer wieder. Meist bekomme ich das gar nicht im Detail mit - ist mir aber auch egal. Auch der Wert meines Hauses ist in den letzten zwei, drei Jahren sicherlich gesunken. Da gibt es nur keinen so transparenten Markt. Auch das ist mir jedoch ziemlich egal, ich will in dem Haus schließlich leben und es gar nicht verkaufen.
Mit einem gebe ich dir völlig Recht: es gibt keine Garantie. Die gibt es nie und nirgendwo unbeschränkt (sondern immer nur unter Bedingungen). Auch die Garantie eines Autoherstellers bringt dir nur unter (u.a.) der Voraussetzung etwas, dass es diesen noch gibt.
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Klar können Aktien gute Gewinne bringen... könnnen..., müssen aber nicht. In den USA, wo es keine gesetzliche Altersvorsorge wie bei uns gibt ist privater Aktienbesitz wohl sehr verbreitet. Die Lehmann-Pleite und das Börsenbeben das daraufhin folgte hat Millionen US-Amerikaner ihrer Altersvorsorge beraubt. Lange rede, kurzer Sinn: Ich stelle grundsätzlich in Frage ob Börsencasino (also "Wert"papiere und "vernünftiges investieren") überhaupt in Einklang zu bringen sind. Wer sein Geld auf Festgeld- und Tagesgeldkonten anstatt Aktien hat, schläft definitiv ruhiger.
Die tatsächlichen, „handfesten“ Gewinne werden eben in der Realwirtschaft erwirtschaftet. Eine Möglichkeit daran teilzuhaben, sind eben Aktien. Hierüber kann man sich einfach und niedrigschwellig an Unternehmen beteiligen.
Wer nur mit Geld auf dem Sparbuch ruhig schlafen kann, der soll das eben so machen. Dann aber bitte nicht wundern, wenn man richt vom Fleck kommt.
Das „Beispiel“ der verlorenen Altersvorsorge hast du schon mehrfach ins Spiel gebracht. Nach allem was ich dazu gefunden habe, verloren in erster Linie diejenigen ihr Geld, die nach Martyns Prinzip mit dem Geld spekuliert haben (sicherlich oft genug ohne sich dessen bewusst zu sein).
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aber auch hier widerspreche ich dem "nie, nie, nie" entschieden - wer eine gewisse Sicherheit (vs. Aktien u.ae.) und Liquiditaet haben will, hat wenig Auswahl - lieber 6 Monate Zinsgarantie zu 4% (bei taeglicher Verfuegbarkeit) als 3% Festgeld ueber 6 Monate 
Wenn dazu dann noch ein moeglicher Liquiditaetsbedarf besteht, ist das momentan wichtiger als vor 1-2 Jahren, da war der Unterschied zur Finanzierung quasi null und man haette 'zwischenfinanzieren' koennen; heute ist die Schere etwas weiter auseinander...
Hm, du hast mir aber inhaltlich gar nicht widersprochen? 
Sicherheit und Liquidität - dafür nutze ich Tagesgeld wie gesagt auch. Bringt aber eben keine nennenswerte Realrendite. Daher mehrt die Rendite auch nicht das Vermögen.
Aktien und das Börsencasino im goßen und ganzen sind was für Spielernaturen. Mit Geld spielt man aber nicht, zumindest nicht mit dem eigenen.
Das was Martyn beschreibt ist tatsächlich nah am Casino dran. Vernünftiges investieren hingegen nicht. Das, was Martyn beschreibt, ist spekulieren.
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Das ist doch jetzt wieder Kabarett, Martyn 
Als „Beweis“ für deine Theorie preist du die Kaupthing Bank an 

Bei deutschen Banken hat man anno 2008 durchschnittlich 1,9 Prozent Zinsen auf Tagesgeld bekommen. Was glaubst du denn, wo das Delta zum Zinssatz bei Kaupthing herkam?
Bei Tagesgeld geht es nie, nie, nie um Vermögensaufbau, sondern um kurzfristige Liquidität. Darf man gerne anders sehen, aber dann bekommt man eben die Note 6 in Finanzbildung.