-
Mir geht auf den Keks, wenn Leuten ihr selbst gewähltes Schicksal auf den Keks geht.
So schön freie Tage auch sind, so sehr ich Urlaub und Wochenende genieße - ich freue mich auch durchaus auf die Arbeit. So stressig und manchmal.nervig sie phasenweise auch sein kann - ich habe Freude dran, die Dinge voran zu bringen. Sonst würde ich mir was anderes suchen.
-
...
Kurzarbeitergeld gehört mit zu den Lohnersatzleistungen. Bei mehr als 410 EUR/Jahr besteht die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung.
https://www.steuerzahler.de/ak…htet-zu-steuererklaerung/
Richtig - und das Finanzamt weiß über das Kurzarbeitergeld Bescheid, denn das wird automatisch übermittelt. Was viele nicht wissen: Die Festsetzungsverjährung beginnt erst mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuererklärung hätte abgegeben werden müssen. Für in 2025 bezogenes Kurzarbeitergeld kann da also bis 31.12.2030 noch etwas kommen. Nochmals längere Fristen gelten bei leichtfertiger Steuerverkürzung und Steuerhinterziehung.
Da Finanzämter risikobasiert arbeiten, werden solche Fälle häufig erst kurz vor Eintritt der Verjährung bearbeitet. Mir wäre das eine viel zu lange Ungewissheit.
-
Habe die Feiertage für Recherche genutzt um meinen Sparplan umzubauen.
Ich verfolge eine Dividendenstrategie.
Einmal weil es ein gutes Gefühl ist, und außerdem werden die Gewinne nicht komplett steuerlich in die Zukunft verlagert.
Hinzu kommt, mit 2% auf den Notgroschen würden wir den Freibetrag aktuell gar nicht ausschöpfen.
Das kann ich nachvollziehen. Mein "Hier und jetzt Depot" ist deshalb auch mit ausschüttenden ETFs aufgebaut, meine Altersvorsorge fokussiere ich auf thesaurierende ETFs. Bei den Einzelaktien lassen sich Dividenden allerdings kaum "vermeiden", zumindest auf lange Sicht 
Mein monatlicher 300€ Sparplan sieht jetzt so aus:
50€ Die 50 dividendenstärksten europäische Unternehmen mit möglichst geringer Volatilität (Kosten 0,3%, Ausschüttung 4,74%)
50€ 50 Aktien mit den höchsten Dividendenzahlungen aus den entwickelten Volkswirtschaften der Region Asien-Pazifik. (Kosten 0,31%, Ausschüttung 4,61 %)
50€ Shares MSCI World Screened UCITS (Kosten 0,2%, Ausschüttung 1,11 %)
50€ UBS Core MSCI World UCITS (Kosten 0,06%, Ausschüttung 1,46 %)
25€ Aktien mit der höchsten Dividendenrendite aus dem Vereinigten Königreich (Kosten 0,41%, Ausschüttung 4,88 %)
25€ 20 der größten und liquidesten Schweizer Aktien des Large- und Mid-Cap-Segments (Kosten 0,3%, Ausschüttung 1,54 %)
und dann noch Gold:
50€ Xtrackers IE Physical Gold ETC Securities (Kosten 0,11%)
Was haltet ihr davon?
Alles anzeigen
Mir wäre das zu kleinteilig und zu umständlich. In meinem "Hier und jetzt Depot" bespare ich
75% Vanguard FTSE All World HD Yield (A1T8FV)
25 % Vanguard FTSE All World (A1JX52)
Damit möchte ich keineswegs sagen, dass deine Aufteilung schlecht ist - aber für mich sind das mindestens drei Produkte zu viel 
-
rasputin
Was möchtest Du uns damit jetzt sagen? 😎
Nicht euch, sondern dir
Es gibt nicht ein Pfandsystem in „den USA“, sondern lediglich ein paar wenige regional begrenzte Systeme. In deinem ursprünglichen Posting habe ich dich so verstanden, als würdest du meinen, dass es in den USA allgemein ein Pfandsystem gibt, welche „nur“ kaum genutzt wird.
-
Fazit: In den US-Staaten, die ein Pfandsystem haben, ist es eher null effektiv. Anscheinend auch, weil die Amis zu bräsig sind.
In den meisten Staaten der USA gibt es daher erst gar kein Pfandsystem 
-
In den USA soll es wohl so sein, dass da Pfand genommen wird, man aber die Flaschen/Dosen nicht abgibt, und wenn, dass man dann kein Pfand zurück erhält.
Es ist unüblich sein Pfandgeld zu verlangen.
Hat so ein USA-Youtuber aus D, der dort lebt in seinen Shorts gepostet.
Nicht alles, was bei YouTube erzählt wird, stimmt 
-
Hätte ich dazu schreiben sollen: Mein C24 Konto hat einen monatlichen Geldeingang,
-
Bei mir gibt es den Punkt unter Mehr -> Kontofunktionen -> Dispokredit.
Nicht, dass ich einen Dispokredit wollen würde - aber dort könnte ich ihn beantragen 
-
Wenn man mit einer EnBW-Karte an einer anderen Säule laden muss reicht völlig aus. Dann werden bis 89 Cent/kWh fällig.
Ändert nichts an meiner Aussage.
-
So lange Ladesäulenpreise von 80 Cent und mehr pro kWh Alltag sind, wenn man mit der "falschen" Ladekarte kommt
Wenn für jemanden „80 Cent und mehr“ Alltag sind, dann muss sich derjenige allerdings auch gezielt dumm anstellen. Anders ist das doch kaum zu „schaffen“…