Wenn man mit einer EnBW-Karte an einer anderen Säule laden muss reicht völlig aus. Dann werden bis 89 Cent/kWh fällig.
Ändert nichts an meiner Aussage.
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Wenn man mit einer EnBW-Karte an einer anderen Säule laden muss reicht völlig aus. Dann werden bis 89 Cent/kWh fällig.
Ändert nichts an meiner Aussage.
So lange Ladesäulenpreise von 80 Cent und mehr pro kWh Alltag sind, wenn man mit der "falschen" Ladekarte kommt
Wenn für jemanden „80 Cent und mehr“ Alltag sind, dann muss sich derjenige allerdings auch gezielt dumm anstellen. Anders ist das doch kaum zu „schaffen“…
Ich weiss nicht, ob man damit noch viele Vermieter erreicht. Die meisten Vermieter machen sich den Stress garnicht mehr und lassen einen Makler das alles abwickeln ( Besichtigungen, Auswahl usw. )
Deckt sich nicht mit meiner Erfahrung, mag aber auch regional unterschiedlich sein. Ebenso wird es Unterschiede zwischen „professionellen“ und privaten Vermietern (mit z.B. nur einem einzigen Mietobjekt) geben. Ein Freundin hat erst im November über eine Chiffreanzeige ein spürbar unter dem Mietspiegel liegendes Angebot erhalten (und angenommen). Vermieterin ist in diesem Fall eine ca. 80-Jährige Dame, die nicht mal einen Internetanschluss hat
Es geht ja auch nicht darum, viele Vermieter zu erreichen, sondern die Richtigen.
Immobilienmakler sind für mich Aasgeier, die eine Menge Geld für häufig ganz schwache Leistung kassieren. Trifft sicher nicht auf alle zu, meiner eigenen Erfahrung nach jedoch auf erschreckend viele. Und die Immobilienportale sind letztlich auch nur digitale Aasgeier, auch wenn sie zweifelsfrei einen gewissen Nutzen haben.
Vor 45 Jahren fand der Börsengang von Apple statt. Eine Aktie kostete damals 22 $. Daraus sind durch Splits mittlerweile 224 Anteile geworden - mit einem Wert von über 60.000 $. Allein in diesem Jahr gab es dafür, trotz der relativ niedrigen Ausschüttungsquote von Apple, 230 $ Dividende - also mehr als 1.000 Prozent bezogen auf den Einstandskurs
Und das pro Jahr!
Leider war ich damals noch im Kindergarten und habe nicht investiert ![]()
Erstmal Glückwunsch zu den Zwillingen! ![]()
Ein noch nicht gemachter Vorschlag, der ziemlich altbacken klingen mag: Chiffreanzeige in einer lokalen Zeitung aufgeben als Mietinteressent. Es gibt zahlreiche (alte) Vermieter, die mit Internet & Co. nicht so bewandert sind, aber täglich ihre gedruckte Zeitung lesen. Ich kenne einige, die auf diesem Weg Erfolg hatten. So kommt man ggf. auch an eine Wohnung, die über die Portale im Internet gar nicht angeboten wird. Teilweise sind diese Vermieter auch mehr an soliden, vertrauenswürdigen Mietern interessiert, als einer möglichst hohen Miete. Kinder stellen hier teilweise statt eines „Nachteils“ einen Vorteil dar.
Die Studenten müssen anders als bei uns nicht auf dem freien Wohnungsmarkt nach Wohnungen suchen, sondern können schön "gemütlich" (je nach Auffassung) im Studentenwohnheim leben.
Das kannst du noch so oft behaupten - es wird dadurch nicht richtiger. Insbesondere nicht deine Behauptung „…jeder Student“. Ich habe phasenweise in den USA gelebt und die Realität widerspricht deiner Behauptung.
Solche Zweck-WGs wie in den USA verhindert übrigens in D bislang die Sozialgesetzgebung, die derzeit davon ausgeht, dass wenn zwei Erwachsene unterschiedlichen Geschlechts zusammen in einer Wohnung wohnen, die auch gleich gemeinsam ins Bett springen wollen.
Auch das ist Käse. Zweck-WG nicht unter Studenten, sondern berufstätigen Erwachsenen gibt es auch hierzulande zigtausendfach. Ich habe selbst viele Jahre in mehreren solchen WGs gelebt.
Übrigens: während meines Studiums in Deutschland habe ich in einem Studentenwohnheim gelebt, in den USA hingegen in einer Studenten-WG (wie auch in Spanien) ![]()
Der amerikanische Begriff "college" umfasst weit mehr als nur Universitäten nach unserem Verständnis. Den größten Anteil machen sogenannte community colleges aus, das wären bei uns schlicht und ergreifend Volkshochschulen.
Das ändert nichts daran, dass deine Behauptung nicht zutreffend ist.
Es ist und bleibt ein Verteilungsproblem. Sozialleistungen landen in den Händen gieriger Vermieter und das ist m. E. ein Unding.
Weißt du wie „hoch“ die Rendite der „gierigen“ Vermieter ist? Häufig im Bereich der Zinses auf einem Tagesgeldkonto. Gleichwohl mit erheblich mehr Aufwand und Risiko. Deshalb haben auch immer weniger Interesse daran, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
in Ländern wie den USA ist es Gang und Gäbe, dass jeder Student in einem Studentenwohnheim unterkommt, so etwas wie "WG" ist dort völlig unbekannt
Sorry, aber das ist totaler Käse! Sie z.B. https://robertkelchen.com/2018…ents-living-arrangements/?
Allein schon, weil ein Platz im Studentenwohnheim in den USA regelmäßig einen mittleren bis hohen dreistelligen Betrag pro Monat kostet. Zusätzlich zu den immensen Studiengebühren.
Nur weil das in Fernsehserien und Filmen oft so dargestellt wird, entspricht es noch lange nicht der Realität.
…fordert Sozialabbau. Das ist schlicht und ergreifend Klassenkampf von oben, nicht mehr und nicht weniger.
Sozialabbau ist schlicht und ergreifend erforderlich. Nicht vollumfänglich, aber in großem Umfang an den „richtigen“ Stellen. Lieber jetzt, wo es noch vergleichsweise sanft möglich, als später mit einer Vollbremsung.
Welchen Wohlstand?
Wohlstand betrachtet ja jeder etwas anders. Ich bin der Auffassung, dass vieles, was aus meiner Sicht unter Wohlstand fällt, von Vielen als selbstverständlich angesehen wird.
Wenn ich mir meine Familie, ausgehend von meiner Urgroßmutter (die ich noch kennenlernen durfte) anschaue, dann hatte tatsächlich jede Generation mehr Wohlstand Urgroßmutter < Großmutter < Eltern < ich. Allein von der Generation meiner Eltern zu meiner Generation gab es einen enormen Wohlstandszuwachs.