Beiträge von rasputin

    Die Antwort ist ja jetzt der größtmögliche Nonsens. Von der Entscheidung, die Whiskey-Wanderung an einem Ort zu beginnen der nur sinnvoll per Auto erreichbar ist, sind restlos alle betroffen, die dort mit wollen.

    Der größtmögliche Nonsens ist dein Geheule. Ich war selbst schon des Öfteren auf solchen und ähnlichen Veranstaltungen - diese waren stets gut besucht und niemand, wirklich niemand hatte ein Problem. In „deinem“ konkreten Fall hat der Veranstalter sogar Begleitpersonen berücksichtigt, die keinen Whisky trinken (=Fahrer) und daher nur 25% des Preises (=10€ für die Brotzeit) bezahlen müssen. Dass du keine Freunde hast, ist nicht der Fehler des Veranstalters.


    Das Problem besteht in deinem Kopf.

    Unter den Bedingungen tatsächlich nicht. Das macht doch so auch gar keinen Sinn, und ist vom Veranstalter nicht mal ansatzweise logisch zu ende gedacht. Daher der Startsatz "Wenn denken zur Glückssache wird".

    Ja, völlig unerhört! Die haben doch glatt deine persönlichen Umstände nicht berücksichtigt… ^^

    Ja willst Du da hin, oder nicht? Für Dich beginnt die Wanderung eben am Bahnhof.

    Wetten, dass er da sowieso nicht wirklich hin will? Er sucht doch wieder mal nur nach einem Grund, an dem jemand anderes Schuld ist. Hier ist der Sündenbock wohl die VHS. Deretwegen hat er keine Frau, keine Freunde, kein Taxigeld (und ist obendrein noch zu faul um die knappe Stunde strammen Fußmarsch in Kauf zu nehmen).


    Zur eigentlichen Strecke dann noch 10 km obendrauf ist unter den Rahmenbedingungen (Bier, Whisky) doch quatsch mit Soße. Das muss dir doch selbst einleuchten.

    Nicht immer nur Waschlappen, sondern auch mal Stahlwolle sein.

    Das galt vielleicht mal früher zu Zeiten des Diploms. Aber mit der Bologna-Reform und der Verschulung des Studiums im Zuge der Umstellung auf das Bachelor/Master-System (das ich übrigens hasse wie die Pest) ist das Studium absolut vollgepackt mit Pflichtveranstaltungen bis oben hin. Es hat schon seinen Grund, weshalb immer mehr Studenten mit Burnout in der Psychiatrie landen.

    Meinen Master habe ich erst nach der Reform gemacht. Das von mir zuvor geäußerte war trotzdem so.

    Macht aber niemand mit Sinn und Verstand wegen der Einkommenseinbußen. Elternzeit nehmen die allermeisten Eltern direkt am Anfang, wenn es noch Elterngeld gibt, das immerhin für ein Jahr bzw. bei Elterngeld Plus zwei Jahre. Zumal viele Eltern zumindest den Säugling zuhause betreuen wollen und der Schritt zu einer Kinderkrippe für viele Eltern immer noch schwer ist - bei älteren Kindern ist das ja mit Kita und Hort kein Problem mehr.

    Ich kenne eine Menge Leute, die das so gemacht haben - und zwar ganz bewusst. Und die haben alle Sinn und Verstand. Elterngeld und Elternzeit sind zwei verschiedene Dinge. Mann kann sie zeitlich kombinieren, muss es aber nicht. Zumal die mögliche Elternzeit mit 3 Jahren ohnehin erheblich länger ist, als die Bezugszeit des Elterngelds.

    Studenten studieren, wie der Name schon sagt, und haben meist noch einen Nebenjob um sich bei den heutigen Mieten überhaupt noch irgendwie über Wasser halten zu können.

    Ein so lockeres Leben und so viel Freizeit wie als Student hatte ich danach nie wieder.


    Elternzeitler nehmen weshalb Elternzeit? Na klar, weil sie einen Säugling unter 3 Jahren haben. Mit einem Säugling unternehme ich keine Urlaubsreisen quer durch Deutschland, da hab ich ganz andere Sorgen.

    Bis zu zwei Jahre der Elternzeit kann man bis zum 8. Geburtstag des Kindes nehmen (§ 15 (2) Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) . Und warum machen die Eltern Elternzeit? Um Zeit mit ihrem Kind zu verbringen. Da werden natürlich auch Ausflüge und Reisen unternommen. Ob mit D-Ticket oder nicht ist wieder eine andere Frage.


    Und bei den Hartzern macht das Jobcenter genug Feuer unterm Hintern wenn die länger als ein paar Stunden weg von zuhause sind.

    Deine Anmerkungen zur Elternzeit waren ja schon Käse - und das hier ist Quark. Ich habe den Eindruck, dass du dir gerne Dinge ausdenkst und dann als angebliche Fakten darstellst.

    Das ist vielleicht jetzt so, aber kein Automatismus.

    Wie es in Zukunft sein wird, weiß keiner. Was aber weiß: es war schon immer so - seit es Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen gibt.


    Wenn man (wie du?) Wertpapiere sein eigen nennt sollte man das ernst nehmen. Trump hat schon mehr als einen Kurssturz auf dem Kerbholz, und es wird wohl nicht der letzte gewesen sein.

    Es gibt nur drei Arten von Menschen im Kontext der Unternehmensbeteiligungen, für die kurzfristige Kursbewegungen wirklich relevant sind:


    1. Zocker/Trader
    2. Ahnungslose
    3. Dummköpfe

    Der trumpsche Liberation Day im letzten Frühjahr war auf jeden Fall ein herrlicher Renditebooster.

    Kein Blödsinn. Schau dir doch mal die Zusammensetzung der Politik auf Landesebene, sortiert nach Berufsgruppen an. Der Löwenanteil sind Juristen, Ärzte oder Lehrer/Professoren, zusammengefasst Akademiker mit wenig bis gar keinem Bezug zum Leben der Durschittsbevölkerung.

    In der Altersgruppe 25 bis 65 sind rund ein Drittel Akademiker. Akademiker sind also ein erheblicher Teil der Durchschnittsbevölkerung.