Die Regelungen zu den Gärten betreffen kleine wie große Männer gleichermaßen.
Beiträge von rasputin
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Bei einer Strecke wie München-Frankfurt braucht es natürlich schon eine Pause, aber eine Pause finde ich ausreichend, oder wenn man will eben zwei Pausen. Noch mehr ist aber nicht nötig.
Ich mache so viel Pause ich will
Außerdem ging es ursprünglich um diese Behauptung deinerseits:Die Frage ist eher wie weit kommt man bei so 140-170 km/h auf der Autobahn. Oder meinetwegen bei 110 km/h im Durchschnitt. Und da sieht es anders aus.
Meine Praxiserfahrung dazu: gar kein Problem.
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Und rein zufällig hast Du immer da eine Pause eingelegt, wo eine Steckdose in Reichweite war 😀.
Nö, denn…
allerdings nicht um zu laden
…ich habe unterwegs überhaupt nicht geladen
Dort, wo ich gehalten habe, gab es keine Ladestationen, soweit ich mich erinnere. -
Die Frage ist eher wie weit kommt man bei so 140-170 km/h auf der Autobahn. Oder meinetwegen bei 110 km/h im Durchschnitt.
Bei dem Wagen mit 82 kWh Akku sind es 400 - 500 Kilometer größtenteils auf der Autobahn gewesen (z.B. München - Frankfurt) - und das ohne zu “schleichen“ oder besonders sparsam zu fahren. Wobei ich solche Distanzen nie am Stück sondern mit Stopps gefahren bin - allerdings nicht um zu laden, sondern einfach weil ich Pause machen wollte.
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Während das laden an CCS-Schnelladern eine ziehmlich saubere Sache ist, da man kein eigenes Ladekabel macht und die Stecker einen Griff ähnlich wie Zapfsäulen haben, kann es an AC-Säulen eine dreckige Angelegenheit werden, vorallem an nicht überdachten Parkplätzen und ohne Aufhängemöglichkeit für nicht benötigte Kabellänge. Denn wenn das halbe Ladekabel auf dem nassen Parkplatz wird, wird das Ladekabel danach dreckig.
Auch dafür gibt es es Lösungen: z.B. Spiralkabel oder: bei Regen und auf versifften Parkplätzen nicht laden 😂
Selbst wenn es sich beim Auto um ein 80 KWh Modell handelt und man die Selbstentladung rauslässt würde das bestenfalls für so 350km ganzen Monat bzw. 4.300km Jahr reichen.
Ich hatte mal ein E-Auto mit 82 kWh zum testen. Damit bin ich ca. 500 Kilometer weit gekommen - also beinahe 50% weiter, als von dir angenommen. Das wären nach deiner Rechnung dann schon ca. 6.000 Kilometer im Jahr. Und ja, ich fahre so wenig, dass das locker reichen würde.
Irgendwer muss ja wenig fahren, damit in Kombination mit denjenigen, die die ganze Zeit in der Gegend herum fahren, die durchschnittliche Fahrleistung von unter 12.000 Kilometern im Jahr herauskommt

Überhaupt habe ich mir in den Phasen, in denen mir ein E-Auto zur Verfügung stand, sehr wenig (quasi keine) Gedanken über die Aufladung gemacht und einfach dann geladen, wenn es mir gerade gepasst hat. Ich habe auf jeden Fall mehr Fahrpausen eingelegt, als es der Akku erforderte. Bin ja kein Berufskraftfahrer
Und habe dementsprechend auch bei weitem nicht immer geladen, auch wenn ich direkt an einer Lademöglichkeit stand. Das war bisher bei drei verschiedenen E-Autos, die mir jeweils für mehrere Wochen zur Verfügung standen, der Fall. -
Warum wohl tankt man immer voll? Richtig, um keine vermeidbare Zeit zu vergeuden.
Sagt jemand mit Abo der Bild "Zeitung"

Klar könnte auch ich immer mal einen einzelnen Liter nachtanken…
Das E-Auto zum Aufladen anstöpseln geht bei mir erheblich schneller als Sprit zu tanken. Hast du auch noch ein Nokia 6110 im Einsatz? Weil das tägliche Aufladen des Smartphone so extrem viel Aufwand ist?
In der Praxis muss ich ein E-Auto eh nur alle paar Wochen aufladen. Ebenso wie ich bei meinem Verbrenner nur alle paar Wochen oder Monate mal Sprit tanke. Insofern spielen die eventuellen paar Sekunden Zeitunterschied nun wirklich keine Rolle.
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Aber 25min * 7,4KW * 0,93 = 2,85 KWh ... wegen so einer minimalen Strommenge lohnt sich der Aufwand mit Ladekabel auspacken und Legitimation definitiv nicht.
Grundsätzliche Frage: hast du schon mal ein E-Auto zum aufladen angestöpselt und kennst den "Aufwand" aus eigener Erfahrung? Ich habe das schon häufiger gemacht und das ist eine Frage von ein paar Handgriffen. Aber vermutlich habe ich was falsch gemacht, denn wie ein nennenswerter Aufwand kam mir das nicht vor
Beim vorher erwähnten Verbrauch des Dacia wären das immerhin 20 Kilometer. Nicht viel, aber definitiv mehr als nichts. Und ob es sich "lohnt" hängt doch noch von mehr Faktoren ab, als der nachgeladenen Reichweite. -
Aber bei Edeka, Sparkasse, Recyclinghof oder der Stadtverwaltung sehe ich absolut keinen Sinn für 22KW Ladesäulen. Für die Mitarbeiter würden auch blaue CEE-Steckdosen mit 3,7KW völlig reichen. Für die Kunden müsste es aber schon 75KW CCS Lader sein.
Warum denken manche eigentlich, man müsse immer und überall gleich VOLL laden?

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Die Politik, insbesondere die in Brüssel, scheint das anders zu sehen, sonst würde die sich nicht so krampfhaft in das Thema verbeißen. Wer felsenfest davon überzeugt ist, dass sich das E-Auto so oder so durchsetzt, der braucht auch kein Verbrennerverbot, sondern lässt die Käufer entscheiden was sie fahren wollen.
Aus meiner Sicht ist das mit dem Verbot lediglich der Versuch der Politik, die europäische Automobilindustrie aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Die ist inzwischen wach, reibt sich aber noch ein bisschen den Schlaf aus den Augen. Ob das Verbrennerverbot tatsächlich dazu beigetragen hat, sei mal dahingestellt.
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Dazu kommt noch die flächendeckende Umstellung auf Wärmepumpe die bei der mittleren Lebensdauer einer Heizung vermutlich eher 30 jahre dauern wird, damit sind wir dann schon bei rund 3% pro Jahr und das bei gleichzeitigem Kohleausstieg ab 2030.
Machbar, aber nicht mit dem bisherigen Tempo des Ausbaus erneuerbarer Energien, da wirds schon sportlich den Kohleausstieg zu kompensieren.
Nach vorläufigen Daten der Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) am Umweltbundesamt wurden im Jahr 2022 etwa neun Prozent mehr Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt als im Vorjahr.
Demzufolge könnten wir dieses und auch nächstes Jahr Pause beim Zuwachs machen
