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- Ausfälle aufgrund Personalmangels
- Ausfälle aufgrund Mangel an betriebsbereiter Fahrzeuge (auch durch Vandalismusschäden)
- Neulich sich häufende Angriffe, mit Böllern, Steinen und Schüssen (Luftgewehr?) auf Bahnen und Busse in den Slums, Ghettos sozialen Brennpunkten lassen den Aspekt Sicherheit in immer fragwürdigerem Licht erscheinen. Die Pünktlichkeit leidet, wenn Strecken deshalb temporär gesperrt und umgeleitet werden. Bei kompletten Trennungen exitiert dann sogar schlicht gar keine Verbindung mehr. (Evtl. sind Umwege möglich.)
Die RE-Strecken der Bahn streifen das Slumgebiet nur, und sind noch sicher. Wer nicht fußläufig der Stadteilbahnhöfe wohnt, dem nützt das aber auch kaum was. Wenn Start als auch Ziel nicht mit der Bahn (DB) sondern nur mit den kommunalen Verkehrsmitteln erreichbar ist, werden durch zusätzliche Umwege und Umstiege die Fahrzeiten weiter verlängert.
Das alles soll jemandem 49 Euro wert sein? - Geht bei mir für Null Euro "zurück an Absender".
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Das von dir Beschriebene habe ich (bei rund 100 Bahnfahrten im letzten Jahr) nur vereinzelt erlebt. Und hierbei auch "nur" die ersten beiden Punkte (Zugausfälle, nennenswerte Verspätungen; 5 Minuten sind für mich beispielsweise irrelevant) bei etwa 10 Prozent der Fahrten. Den dritten Punkt ("Slums") habe ich gar nicht erlebt (bzw. nicht in Deutschland erlebt, sondern in anderen Ländern).
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Erstmalig habe ich nach einem iOS Update ein Problem: Nach dem Update erhalte ich die Meldung "Dein iPhone wurde auf iOS 16.3 aktualisiert" - die ich mit "OK" bestätigen soll. Klappt aber nicht, der Druck auf "OK" wird zwar augenscheinlich registriert, bewirkt jedoch nichts. Auch ausschalten kann ich es nicht, weil der Slider durch die zu bestätigende Meldung überlagert wird. Ist das schon mal jemandem begegnet?
Ich habe das nun folgendermaßen gelöst:
„Lauter-Taste“ kurz drücken
„Leiser-Taste“ kurz drücken
Seitentaste gedrückt halten, auch über das Erscheinen des Sliders („Ausschalten“) hinaus. Der Slider hat bei mir ja nicht funktioniert. Nach etwas 10 Sekunden erscheint das Apfel-Logo. Nun kann die Seitentaste losgelassen werden und der Sperrbildschirm erscheint nach Abschluss des Bootvorgangs.
et voilà: iPhone funktioniert wieder 😊
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Erstmalig habe ich nach einem iOS Update ein Problem: Nach dem Update erhalte ich die Meldung "Dein iPhone wurde auf iOS 16.3 aktualisiert" - die ich mit "OK" bestätigen soll. Klappt aber nicht, der Druck auf "OK" wird zwar augenscheinlich registriert, bewirkt jedoch nichts. Auch ausschalten kann ich es nicht, weil der Slider durch die zu bestätigende Meldung überlagert wird. Ist das schon mal jemandem begegnet?
Tritt bei mir nur beim iPhone 11 Pro auf, beim 13er hat es reibungslos funktioniert.
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Serbiens Präsident Vučić hat sich gegen Russlands Ansprüche auf die Krim und den Donbass ausgesprochen. Damit geht einer von Russlands wichtigsten europäischen Verbündeten in Europa auf Distanz.
https://www.t-online.de/nachri…ischen-verbuendeten-.html
Eventuell biedert er sich schlicht schon mal bei der vermeintlichen Seite der „Gewinner“ an.
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Wenn die Zahl der E-Autos mal in die Millionen gehen sollte, wird 20 Uhr auch nicht mehr reichen.
Und bis das soweit ist, hat sich nichts an der Stromerzeugung, Stromverteilung und den Stromnetzen getan?
Warum werden Mieter so viel schlechter gestellt?
Weil sie z.B. - anders als der Eigenheim- und Ladepunkt-/Wallboxbesitzer keine Investition getätigt haben und das damit verbundene Risiko eingegangen sind? 
Es ist doch sch...egal ob Dein Auto/Wallbox um 8 um 10 um 12 oder um 2 anfängt zu laden.
Genau so 👍 Das kann man mit aktuellen Möglichkeiten wunderbar automatisieren.
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Was heißt "netzfreundlich"? Nachts um 2 Uhr aufstehen um das E-Auto anzuschließen, damit es bezahlbar bleibt?
Nö. Das heißt zum Beispiel gestern ab 20:00.
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Den Vorwurf kann nicht nicht nachvollziehen.
Im von dir verlinkten Artikel steht u.a.
Zitat
Laut Berichten soll die Stromversorgung von Ladepunkten im privaten Bereich sowie Wärmepumpen zeitweise rationiert werden, jedoch nicht vollständig. Somit will die Bundesnetzagentur die Option erhalten, „steuernd einzugreifen, um den sicheren Netzbetrieb aufrechterhalten zu können“.
„Spitzenglättung“. Damit würden E-Fahrzeuge oder Speicheranlagen im Heim zum größten Teil in den frühen Abendstunden weniger Strom aus dem Netz beziehen.
die Möglichkeit, das Laden eines E-Autos für ein bis zwei Stunden unterbrechen zu können
Ist also - außer für Menschen wie Marty mit der „Feierabendreichweite“ - nicht wahnsinnig dramatisch.
Und bevor du wieder mit dem „Verbennerverbot“ kommst:
2035. Neuzulassungen.
Bis dahin lässt sich eine Menge Infrastruktur schaffen*. Und die theoretische Möglichkeit einer Rationierung des Stroms könnte sich als ähnlich theoretisch erweisen, wie die theoretische Möglichkeit zur Rationierung von Gas in diesem Winter. Ist auch nicht passiert.
* mit einer rot geführten Regierung wird das in der Tat schwer, denn etwas zu erschaffen liegt ihr nicht so nah wie Vorhandenes (Anderer) umzuverteilen. Aber selbst dann ist noch eine Menge möglich in den nächsten zwölf (!) Jahren.
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Gegenfrage: Warum soll man darauf nicht hinweisen? Die Negativmeldungen gehören nun mal zum Gesamtbild dazu.
Du hast die „Negativmeldung“ wesentlich negativer dargestellt, als sie tatsächlich ist. Passt aber letztlich zu dir und ist somit konsequent - in einer Welt voller Möglichkeiten siehst du bevorzugt die Unmöglichkeiten bzw. redest sie herbei.
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Na gut, er kommt aus Niedersachsen. Auch wenn das natürlich schon ein gewisser Makel ist - nur deshalb muss er ja kein Vollpfosten sein.
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Wozu genau braucht man einen extra Reifenheber? Einen 8er oder 10er Schraubenschlüssel hat man doch immer dabei? 
Weil ein Reifenheber praktisch ist und die Funktion besser erfüllt als ein zweckentfremdeter Schraubenschlüssel?