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Meine Schwester hatte so eins und sie sagt, es war die Hölle auf Erden. Zu voll, immer Verspätungen, viele Asis im Zug. Braucht man echt nicht.
War deine Schwester etwa nicht clever genug, um die Randzeiten des ÖPNV zu nutzen und ist stattdessen zu den Stoßzeiten, zu denen „alle“ fahren, unterwegs gewesen?
War deine Schwester auch eine von denen, die gestern an der Tanke anstanden, weil sie nicht letzte Woche getankt hat?
Sei doch mal ein guter Bruder, und erkläre ihr, warum man sowas nicht zu Stoßzeiten macht. Da habt ihr am Ende beide was davon: deine Schwester steht nicht in der Schlange vor der Tanke bzw. im überfüllten Zug - und du musst dich nicht über deine Schwester, welche die Straße blockiert, aufregen.

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Nein.
Mal abgesehen von kleineren Kriegen (Panama[1989], Grenada[1983], ...) ist auch nach größeren Kriegen soviel Munition vorhanden, dass diese z.B. in der Ostsee entsorgt wurden. 
Nach größeren Kriegen. Es gab auch in den „größeren“ Kriegen Phasen, in denen die Munition zur Neige ging. Dem wird dann eben mit Produktionserweiterungen begegnet.
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Ich habe letzte Woche vollgetankt (Super E5) - für exakt 56 Cent weniger pro Liter, als heute aufgerufen wird (2,22 €).
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Eine Reaktorexplosion lässt sich aber anders als der Einsatz von Atomwaffen nicht dosieren, und würde wahrscheinlich auch Teile von Russland und dem befreundetene Belarus schwer treffen. Das würde man sicher nicht machen.
So sicher wie "Russland wird die Ukraine sicherlich nicht angreifen"?
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Die Gefahr eines Einsatzes taktischer Atomwaffen durch Russland in der Ukraine totzuschweigen, passt in der Tat zum üblichen "Framing" in Bezug auf den dortigen Konflikt. Nur dann, wenn man diese Gefahr unter den Teppich kehrt, wird man im "Fall der Fälle" halbwegs glaubhaft den Ahnungslosen und vollkommen Überraschten spielen können. "Das haben wir aber nicht gewollt" wird dann eine der Phrasen des Bedauerns sein, hinter denen sich die (noch) am Spielfeldrand feixenden Waffenlieferanten zu verstecken versuchen.
Derartige "Denkverbote" von (halb-)öffentlicher Seite sind es, mit denen die Meinungsfreiheit immer weiter beschnitten wird. Zensur beginnt im Kopf - und gerade diese unterschwellige Art der Zensur halte ich für gefährlicher als eine offen propagierte. Eine unterschwellige Form der Zensur, die nur schwer fassbar ist und sich dadurch weitgehend einer Kritik entziehen kann.
Wo wird das denn totgeschwiegen? Wo gibt es ein dahingehendes Denkverbot?
Kritisiert wird doch in dieser Richtung in allererster Linie die Panikmache, mit der russophile Meinungsträger in Bezug auf Atomwaffen um die Ecke kommen. Interessanterweise* sind es häufig dieselben Personen, die in anderem Kontext Panikmache anprangern.
*Interessant, aber wenig überraschend
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Ja. Wenn jemand Aussagen wie "Wer mit Gas oder Fernwärme heizt der hat eher maximal 1km zum nächsten Supermarkt und maximal 15km zum Arbeitsplatz." tätigt und diese als gesetzt betrachtet, lebt in einer Phantasiewelt.
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Gas aus der Leitung ode gar Fernwärme sind Energieträger für Grossstadt- und Ballungsraumbewohner. Gas wäre auf dem Land nur als Flüssiggas aus dem Tank möglich.
Wer mit Gas oder Fernwärme heizt der hat eher maximal 1km zum nächsten Supermarkt und maximal 15km zum Arbeitsplatz.
Was für ein Unfug…
Da habe ich mich vor Lachen doch glatt am Kaffee verschluckt 
Muss ziemlich langweilig in deiner Phantasiewelt sein, mit all diesen genormten 0815 Menschen.
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Im Bezug auf den CO2-Fussabdruck leben wohl ländliche lebende Geringverdiener am umweltschädlichsten.
- will man mal ins Kino ist das oft 40-65 km entfernt also 80-130km Fahrt
Wie oft fährt denn ein Geringverdiener in deiner Welt pro Jahr eine solche Distanz in Kino?
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Er macht aber, wofür er gewählt wurde und was er beeidet hat: Er vertritt das sein Volk und versucht, Schaden von diesem abzuwenden.
Sehe ich ganz und gar nicht so. Russland gewähren zu lassen vergrößert den dann kommenden Schaden nur noch weiter.
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Der scheidende ukrainische Botschafter Melnyk lädt den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer aus:
„Sie sind unerwünscht“
https://www.merkur.de/politik/…wuenscht-zr-91751754.html
Nachvollziehbar, angesichts der Äußerungen, mit denen er sich bei Putin anbiedert.