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Das funktioniert allerdings nur dann wenn das BEV tagsüber zu Hause, und nicht auf dem Parkplatz des Arbeitgebers steht. Somit ist das bestenfalls für Rentner oder Hausfrauen mit Eigenheim eine Lösung.
Aus meiner Sicht nicht bestenfalls so, sondern schlechtestenfalls. Nicht alle Arbeitnehmer fahren 7 Tage die Woche auf den Parkplatz des Arbeitgebers und nicht alle BEVs müssen täglich geladen werden. Klar, das Eigenheim mit PV-Anlage braucht es dafür in der Regel - aber man muss nicht Hausfrau oder Rentner dafür sein.
Für mich selbst sehe ich das BEV auch als einen (ggf. zusätzlichen) Puffer an. Leider wird das „Reversecharging“, ähnlich wie bei Smartphones, so schnell kein Standard werden.
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Ist eben die Grenze dessen was ich zumutbar finde! Zudem wäre das in etwa ein Intervall wie es auch beim Screening gegen Hautkrebs, Darmkrebs und Glaukom üblich ist.
Alle drei Monate finde ich defintiv zu heftig und nicht mehr zumutbar.
Zwei Mal täglich die Zähne zu putzen ist dann wohl auch nicht zumutbar, oder?
Schließlich muss das Auto ja auch nicht mehrfach täglich in die Waschanlage! Da reicht es schließlich auch alle so ungefähr 12 Tage. Warum soll das bei Zähnen anders sein? 🤷🏻♂️
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Der Jahresdurchschnitt liegt aber bei 57,3kg Fleisch ( https://www.ble.de/SharedDocs/…/2021/210322_Fleisch.html ) und 19,2kg Fisch ( https://www.fishforward.eu/de/…-eine-tatsache-in-zahlen/ ) also zusammengerechnet 76,5kg.
Das wären dann 1,47kg pro Woche.
Mit ca. 1kg pro Woche würde man eh fast ein Drittel unterhalb des Durchschnitts liegen.
Wen du wirklich weniger als 1kg im Monat isst darfst du dich schon als Beinahe-Vegetarier bezeichnen.
Klar, darum futtert „der Durchschnitt“ halt auch Schlachtabfälle (was anderes ist das minderwertige Fleisch, das „der Durchschnitt“ kauft für mich nicht) aus Massentierhaltung.
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Ansonsten: Natürlich muss man nicht jeden Tag Fleisch essen, aber wenn man wirklich einerseits Fleisch + Wurstwaren + Fisch und andererseits Selbstgekochtes + Restaurantessen + Unterwegsschnacks + Fingerfood dann kommen wohl die Meisten schon auf so 1kg pro Woche
Gerade die Oberschicht unterschätzt ihren Konsum oft massiv, was aber keine Absicht ist, sondern eher daran liegt, das sie wirklich selten Fleisch kauft und kocht. Aber mit z.B. einem privaten Restaurantessen, einem geschäftlichen Restaurantessen, ein paar Snacks an Tankstelle und Bahnhöfen und etwas Fingerfood bei Meetings kommen dann auch schnell so 700g pro Woche zusammen ohne das sie es merken.
Auf ein Kilogramm Fleisch komme ich nicht mal im Monat. Und gerade an Tankstellen, Bahnhöfen etc. kaufe ich keinesfalls einen „Snack“ mit „Fleisch“ 
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Auch wenn die Visapflicht […] ist es dennoch eine Demütigung.
Wenn ich für Reisen ein Visum benötigt habe, fühlte ich mich keineswegs gedemütigt. Ebenso fühle ich mich nicht gedemütigt, wenn ich für das Kino eine Ticket kaufen muss, auch wenn jemand anderes eine Freikarte erhalten hat.
Und während Corona kam hinzu das der Westen die russischen Impfstoffe nichtmal anerkannt geschweige denn gekauft hat. Das heisst Russen die sich in Russland impfen haben lassen galten in Finnland, Estland, etc. als Ungeimpfte und wurden entsprechend gedemütigt. Zudem hätten die Russen es auch gerne gesehen wenn der Westen die Impfstoffe gekauft hätte, damit zusätzliches Geld reingekommen wäre.
Russland hat schlicht nicht die für eine Zulassung erforderlichen Informationen bereitgestellt. https://www.pei.de/SharedDocs/…df?__blob=publicationFile
Also nix mit „die armen, gedemütigten Russen“…
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Deutschland braucht sich an keinen Vertrag halten?
Pithein stellt nur suggestive Fragen?
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Alle 14 Tage wäre mir zu wenig - allerdings sind die pflanzlichen Ersatzstoffe da mit drin.
Ich brauche die Röstaromen!
Das Zeitfenster war rein auf Fleisch-Fleisch bezogen
Das mit den Röstaromen kann ich nachvollziehen, allerdings gibt es ja auch viele fleischlose Gerichte, die in der Pfanne oder auf dem Grill geröstet werden. Heute Mittag gab es bei mir z.B. Schupfnudeln mit Sauerkraut und zu den Schupnudeln noch eine feine Pfeffersoße 
Ok, als Nordlicht musst du vermutlich erstmal nachlesen, was Schupfnudeln sind
https://de.wikipedia.org/wiki/Schupfnudel
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Nee, das Schwein bekommt viel viel schlimmere Chemie. Jede Menge Antibiotikum usw. Prophylaktisch! Bei Hühnern noch viel schlimmer!
Sowas meinte ich mit Zusatzstoffen - dachte, das wäre klar gewesen 
Leute denen das Geld egal ist gibt wird es selbstverständlich immer geben. Das hat aber mit der normalen Bevölkerung wenig zu tun.
Das habe ich auch schon so gehandhabt, als das Geld noch knapp war. Bevor ich x-fach pro Woche minderwertiges Fleisch konsumiere, lieber nur alle 14 Tage (oder seltener) etwas wirklich Vernünftiges.
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Das billige Schweineschnitzel ist auch mit Zusatzstoffen vollgepumpt - nur sind diese nicht auf der Verpackung angegeben, da das arme Schwein (im wahrsten Sinne des Wortes) diese zu Lebzeiten verabreicht bekommen hat.
Ich esse selten Fleisch - aber wenn, dann nur hochwertiges. Da kostete das Kilogramm schon lange vor den aktuellen Preiserhöhungen jenseits der 50 €.
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Es ist nicht ganz neu sondern es passiert seit 2008 / 2009
Zuvor gab es immer eine passable Realverzinsung. Gab es mal wo 0,8% Inflation gab es immerhin mindestens 1,75% Guthabenverzinsung und gab es mal wo 12% Inflation dann gab es mindestens 13,9% Guthabenverzinsung.
Das ist schlicht und ergreifend falsch.