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Wenn ich nach einer Wanderung mit der Gruppe Sonntagsabends einfach nur noch heim kommen will, weil morgens um 5 Uhr wieder der Wecker klingelt, und der Akku die 200-250 km Tagesfahrleistung ohne nachladen nicht schafft, dann ist die Zwangspause am Lader einfach nur zeitraubend nervig. Dass die Wandererparkplätze tief im Pfälzer Wald mit Ladesäulen ausgerüstet sind, so dass ich auf die Zwangspause verzichten kann, werden wir angesichts des Schneckentempo mit dem in Deutschland Infrastruktur realisiert wird, beide wohl nicht mehr erleben.
Dann ist eben der von Nokiahandyfan anvisierte Dacia Spring eben kein geeignetes Fahrzeug für dich. Er wird sich da schon ausreichend viele Gedanken gemacht haben, ob er zu seinem Fahrprofil passt. Dementsprechend sind seine Fragen auch auf die Überführung zu ihm nach Hause abgestellt - das macht er jedoch nicht regelmäßig, sondern dieses eine Mal.
Bei einer einmaligen und geplanten Aktion fände ich die Dauer der Ladestopps weitestgehend irrelevant. Wie hier im Thread schon jemand erwähnte, würde ich es auch so machen - ein schönes Erlebnis daraus kreieren:
- Mit einer der im Thread angesprochenen Apps grob die Route planen (mit lieber einem Stopp zu viel als zu wenig) - und hierbei Ladestopps möglichst an attraktiven Standorten, nicht zwingend direkt an der Autobahn (z.B. schöner See, gutes Restaurant, interessante Altstadt o.ä.)
- Wenn ich mir die Route von München nach Thüringen anschaue, entdecke ich einige Städtchen, in die ich mir einen kurzen Abstecher vorstellen kann - und noch viel mehr "Naherholungsgebiete", wie Seen, Parks, Wasserfälle etc.
- ggf. Freund/Freundin/Geliebte/Wasauchimmer fragen, ob Zeit und Lust vorhanden
- falls eh vorhanden und der vorige Punkt nicht zutrifft: Elektroscooter oder Faltrad in den Kofferraum werfen, erhöht die Reichweite während der Ladestopps erheblich
Ich würde mir da einfach einen schönen Tag machen und hätte vermutlich die meiste Zeit einen Ladestand zwischen 50% und 100%, weil die Pausen länger wären, als ladetechnisch notwendig. Heimkommen, einen schönen Urlaubstag erlebt haben - und nebenbei die Überführung erledigt.
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Ich glaube das Air M1 bleibt im Markt, da es noch offiziell gelistet ist.
Ja, bleibt es - hat Apple gestern auch so in der Keynote vermeldet.
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Kommt nämlich demnächst ein Quantensprung in der Akku-Technik, werden Besitzer gegenwärtiger E-Autos ihr Fahrzeug nur noch verschrotten können.
Oder die Käufer eines Fahrzeugs, welches ihren Zwecken genügt, fahren einfach weiter damit. Selbst wenn es irgendwann auf dem Markt Fahrzeuge gibt, welche tausende Kilometer am Stück schaffen.
Man muss sein Fahrzeug nicht verschrotten lassen, nur weil es "bessere" Fahrzeuge gibt.
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Die Anleger des "Fond ING World Fund 100/0 D Acc" haben zusätzlich zur Inflation seit Anfang 2022 (also in 5 Monaten) noch zusätzlich rund 9% verloren. Da war das Girokonto tatsächlich das bessere Geschäft.
Und sind selbst damit seit Anfang 2020, also
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Dass Deutschland in der Hinsicht ein Entwicklungsland ist, liegt meiner Meinung nach keineswegs "nur" an der Politik. Viele Bürger (auch hier im Forum) haben ja eine geradezu feindselige Haltung gegenüber "Neuerungen" wie der Kartenzahlung.
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Ja gut, Du wohnst aber auch in einer bergigen Gegend, oder? Ansonsten sehe ich echt nicht den Sinn dahinter, sich auf 30 kg durch die Gegend zu bewegen, wenn man sich mit 'nem einfachen 12-kg-Rad doch wunderbar fortbewegen kann.
Ja, ich wohne in/an einem Mittelgebirge. Aber unabhängig davon würde ich mir - im Zweifel - auch ein Rad kaufen, mit dem ich "alles" machen kann.
Um hier mal einen Vergleich zum Mobilfunkbereich zu schaffen: Warum nutzt man ein "Highend-Smartphone", wenn man doch auch mit einem 80€ Gerät vom Discounter die alltäglichen Dinge wunderbar erledigen kann?
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In der aktuellen Stiftung Warentest wurden ja "SUV"-E-Bikes für 3300 bis über 5300 € getestet, die knapp 30 kg wiegen. Dazu ne Diebstahlversicherung für 90 € jährlich. Ersatzakku 1200 €...
Laut den lokalen Radhändlern hier: das sind die am meisten verkauften E-Bikes und zum Teil generell Fahrräder überhaupt. Und derzeit ist die Nachfrage (noch) größer, als das Angebot.
Mein aktuell hauptsächlich genutztes Fahrrad (E-Bike) befindet sich auch in dieser Preiskategorie, mein Mountainbike (ohne „e“) ebenfalls.
Insofern also zur Frage
Zitat
Wer kauft sich sowas? 
Viele! Und ich 
Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der ist JEDEN Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen. Ca. 15-20km Strecke (eine Richtung) beginnend mit einer sehr langgezogenen Steigung. Auch bei Schnee und Eis, da hat er Spikes auf die Reifen gezogen. Natürlich Mountainbike ohne Schutzbleche und keinerlei Elektrounterstützung. Das ist ein "echter" Fahrradfahrer für mich.
Für mich ist das eher ein Besessener
(er heißt nicht zufällig Saftkocher?). Denn - um das mal zu adaptieren - wäre dann auch nur ein „richtiger Fußgänger“, wer immer barfuß unterwegs ist 
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Ich wusste gar nicht dass PayPal das anbietet. Ich würde es nutzen.
Ich habe das zu Beginn der Corona Pandemie auch immer wieder in kleinen, meist inhabergeführten Geschäften gesehen - als Übergangslösung, bis sie über ein Zahlungsterminal verfügten.
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Ein Landbäcker hier, der ebenfalls von dem Fehler des Kartenterminals betroffen ist, hat pragmatisch ein Schild mit Paypal-QR Code auf den Tresen gestellt - ganz im Sinne seiner eventuell bargeldlosen Kundschaft (und natürlich im Sinne des eigenen Umsatzes
was allerdings völlig legitim ist). Klar, Paypal hat/nutzt auch nicht jeder, aber ich fand das gut 👍
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Wahnsinn, bin ich alt geworden 😂 Kann mich noch an die Anfangszeiten, z.B. damals im Bankers in Köln erinnern. Und die Pornostuntmen (.com) 
