-
Nö, man hat ihn vom 7. auf den 3. Oktober verlegt. Macht fast keinen Unterschied
Da liegst du daneben und Frank hat mit dem „entfallenen Feiertag im Frühsommer“ Recht. „Früher“ war der 17.06. als Nationalfeiertag ein gesetzlicher Feiertag. Durch den Einigungsvertrag wurde er 1990 zum Gedenktag „degradiert“.
Quelle: https://www.bundestag.de/dokum…1954-06-17-einheit-283168?
Mir geht der heutige Feiertag allerdings überhaupt nicht auf den Keks. Den Morgen habe ich für ein paar schöne Stunden in der Natur bei strahlend blauem Himmel genutzt
Jetzt zieht es zu und wird trüb - perfekt, um ein gutes Buch vorm Kamin zu lesen 
Feiertag ist, was man selbst draus macht!
-
Jein. Nach dem Gesetz muss die Krankenkasse die Versorgung mit Cannabis ausdrücklich genehmigen (§ 31 Abs. 6 SGB V). Einfach Rezept holen und einlösen, wie bei anderen Arzneimitteln, ist also nicht. Und da gibt es wohl Krankenkassen, die ganz besonders streng sind und jeden Antrag erstmal ablehnen in der Hoffnung, der Patient werde schon nicht den Rechtsweg bestreiten oder nach vielen Jahren einfach entnervt aufgeben. Klar gibt es Cannabis auch auf Privatrezept, dann aber mit horrenden Kosten jenseits von 200 €, wo ich dann jeden verstehe, der lieber zum Dealer geht.
Diesen Ausführungen möchte ich deutlich widersprechen. Der Aufwand, ein Rezept für Cannabis zu erhalten, ist nicht groß. Maximal bei Erstverordnung ist die Genehmigung der Krankenkasse einzuholen. Die Krankenkasse kann außerdem nur in begründeten Ausnahmefällen ablehnen, sofern die grundsätzlichen Voraussetzungen vorliegen. Bei vielen Krankenkassen gibt es Formulare für die Einholung der Genehmigung, die in wenigen Minuten ausgefüllt sind (Beispiel: https://md-bund.de/fileadmin/d…nnabinoide_2024-11-04.pdf). Zudem gibt es reihenweise Ärzte, die Cannabis auch ohne vorherige Genehmigung der Krankenkasse verschreiben können und dürfen (bei dennoch stattfindender Kostenübernahme).
Die Kosten für Cannabis aus der Apotheke sind außerdem niedrig und beginnen bei einstelligen Eurobeträgen pro Gramm.
-
Nicht jeder kann oder will sich mit der Aufzucht von Pflanzen befassen.
Irrelevant. Der Selbstanbau spielt trotzdem eine (m.E. gewichtige) Rolle.
-
Jetzt ist es amtlich. Die sogenannte (da viel zu restriktive) Teillegalisierung von Cannabis war ein Schuss in den Ofen. Lediglich 0,1% des Konsums wird von Anbauvereinen geliefert. Der Rest geht weiter zum Dealer. Denen wird man erst dann das Wasser abgraben können, wenn Cannabis wie Tabak oder Spirituosen im Geschäft, unter entsprechender Alterskontrolle und ohne Preisgabe persönlicher Daten, verkauft wird.
Erster Zwischenbericht : Bislang kaum Effekte durch Cannabis-Teillegalisierung
Eine Komponente wird hier einfach ignoriert: der legale Selbstanbau. Ich kenne etliche, für die genau das der Gamechanger ist.
-
Diese Funktion hängt meines Wissens nicht an Apple Intelligence, es gibt sie auch auf älteren Geräten. Auf dem iPhone 15 fehlt die Funktion bei mir allerdings im Moment ebenfalls - auf dem iPad hingegen klappt es (beide auf aktueller OS Version). Von daher vermute ich einen Fehler seitens iOS 26.0 und nicht speziell seitens 17 (Pro).
Vielleicht beruhigt dich das ein wenig 
Hatte es im falschen Thread gepostet:
Auf meinem iPhone 15 habe ich die Lösung gefunden: Einstellungen -> Suchen -> Zugehörige Inhalte anzeigen
-
Leider hat das Update auf 26.0.1 nichts geändert. Nun hoffe ich auf 26.1.
Auf meinem iPhone 15 habe ich soeben die Lösung gefunden:
Einstellungen -> Suchen -> Zugehörige Inhalte anzeigen
-
Mein 17 Pro hat in der Foto-App keine Objekterkennung, das i mit den Sternchen.
Diese Funktion hängt meines Wissens nicht an Apple Intelligence, es gibt sie auch auf älteren Geräten. Auf dem iPhone 15 fehlt die Funktion bei mir allerdings im Moment ebenfalls - auf dem iPad hingegen klappt es (beide auf aktueller OS Version). Von daher vermute ich einen Fehler seitens iOS 26.0 und nicht speziell seitens 17 (Pro).
Vielleicht beruhigt dich das ein wenig 
-
Freitag.
Frei und Tag.
Aber Frei haben die meisten nicht am FreiTag (außer wenn Urlaub, Krank, Schichtsystem oder ohne Job)
Hat ja auch mit „Frei“ im Sinne von „frei haben“ nichts zu tun, sondern mit einer Göttin
Die Siebentagewoche ist keine moderne Erfindung, sondern stammt von den Baybloniern, von denen sie die Römer übernommen haben, von denen sie die Germanen übernommen haben. Die Römer haben Venus verehrt, die Germanen haben später Frija/Frigg herangezogen.
Und ich dachte all die Jahre, dass der Lateinunterricht für die Katz‘ gewesen sei 
-
Tarifverträge stehen nicht über dem Gesetz
Die 10 Stunden sind vom Gesetz abgedeckt… „wenn jede Verkürzung der Ruhezeit innerhalb eines Kalendermonats oder innerhalb von vier Wochen durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit auf mindestens zwölf Stunden ausgeglichen wird“
-
„Die Deutschen“ arbeiten tatsächlich auch vergleichsweise wenig. In der EU wird lediglich in den Niederlanden und Dänemark weniger gearbeitet.
34,3 Stunden betrug die gewöhnliche Wochenarbeitszeit aller Erwerbstätigen in Deutschland 2024. Da die Arbeitszeit erheblich von dem Anteil der Erwerbstätigen in Teilzeit abhängig ist, sollten Vollzeiterwerbstätige (40,2 Stunden pro Woche) und Teilzeiterwerbstätige (20,9 Stunden) jedoch getrennt voneinander betrachtet werden.