Die Satellitenkommunikation (z.B. für Notrufe in den Bergen) stromsparendes 5G und die generell längere Akkulaufzeit sind für mich zwar durchaus interessant, aber derzeit noch kein Grund von der Ultra 2 umzusteigen.
Beiträge von rasputin
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Der Mietpreisdeckel gilt ja nicht für Neu- und Ausbauten
…und hat dennoch Auswirkungen auf Neubauten. Der Neubau bleibt schließlich nicht für immer neu.
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Steht doch im Text des Artikels: „Fahrradfahrer können nun bundesweit ihre anonymisierten Mobilitätsdaten spenden“. Du tauschst also deine Daten gegen Gutscheine. Ob es den Aufwand und die Daten wert ist, muss jeder für sich selbst beurteilen.
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Habe ich auch nicht gesagt. Worauf ich hinauswill: ich finde es verständlich, dass die Rechteinhaber beteiligt werden wollen, wenn jemand (z.B. ein KI Anbieter) mit ihren Song(Texten) Geld verdienen möchte.
Wenn jemand mit den Äpfeln aus meinem Garten Geld verdienen will, weil er z.B. Saft daraus macht und verkauft, dann will ich doch auch, dass er das vorher mit mir klärt.
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Dann nimm einen anderen LLM Anbieter, wie z.B. Grok.
Im Übrigen kann ich nachvollziehen, dass die Rechteinhaber „der KI“ nicht einfach alles in den Rachen werfen wollen.
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Die einzig wirksame Methode ist das Angebot zu erhöhen, das hab ich schon in der Realschule über Marktwirtschaft gelernt
Und das stimmt auch heute noch
Selbst im Jurastudium kommt man an solchen Themen üblicherweise vorbei und das sollte auch eher Allgemeinwissen als Spezialwissen sein.Daher finde ich es so abstrus, ein Werkzeug wie den Mitepreisdeckel als „Heilmittel“ anzupreisen. Aus meiner Sicht ist er eher für das Gegenteil geeignet: das Angebot zu verknappen. Denn es er macht es für Privatleute und Unternehmen unattraktiver, Wohnraum zu schaffen. Die sogenannten Kleinvermieter, die in Deutschland den größten Teil des Mietangebots stellen, haben häufig ohnehin schon eine schlechte Eigenkapitalrendite (viele rechnen sich das nur schön). Vom Aufwand, potenziellen Scherereien mit Mietern und kontinuierlichen Änderungen und Schikanen seitens des Gesetzgebers ganz zu schweigen (und die Liste könnte man noch fortsetzen).
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Ist Heidi Reichinnek (Fraktionsvorsitzende „die Linke“) bei ihrem Dauerthema Mietendeckel wirklich so ahnungslos, wie sie in Interviews erscheint, oder ist das nur Show?

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Er kommt klar, lies meinen post!
Ich habe doch gar nicht bezweifelt, dass er klar kommt. Ich sagte nur, dass ich dort aus rein praktischen Gründen nicht einkaufen würde. Den Hinweis „lies meinen Post“ solltest du dir insofern selbst zu Herzen nehmen.
Ich denke ihr macht euch da etwas vor mit "da würde ich nicht einkaufen gehen".
Ich mache mir da nichts vor. Ich kaufe in solchen Läden faktisch nicht ein. Nicht, weil ich etwas gegen diese freie Entscheidung des jeweiligen Händlers habe. Schlicht und ergreifend weil ich in aller Regel kein Bargeld dabei habe. Mir ist dieses rumgeeiere mit Bargeld zu mühsam. Mir! Was andere machen interessiert mich an der Stelle nicht.
Wobei bei den heutigen Preisen erreicht man auch ganz schnell die 10 Euro. 1 Brot und 6 Vollkornbrötchen und schon biste über 10 Euro.
Ich kann dein Beispiel nachvollziehen, aber bei mir/uns kommt es nicht zu solchen Konstellationen. Ich kaufe entweder Brot oder ein paar Brötchen. Immer nur das, was von uns auch am selben Tag gegessen wird. Das mag bei jemand anderem freilich völlig anders sein. Ich mag die Backwaren frisch und kaufe daher nicht auf Vorrat (bzw. auf Vorrat dann was für den Backofen für „Notfälle“).
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Unser Bäcker hatte den Mindeseinkaufwert von 5€ auf 10€ herauf gesetzt, ab den unbar bezahlt werden kann.
Grund: Viele kleine Beträge am Tag (3 Schrippen, 1 Hörnchen - Bsp.). Wenn die überwiegend unbar bezahlt werden, hat der Bäcker ein Problem beim heraus geben von größeren Beträgen/Scheinen, da dann nicht genug Wechselgeld vorhanden. Was er so besorgen müsste. Nun ja, dem Bäcker scheint es ganz gut zu gehen und kommt so gut klar. Da ist auch immer Betrieb und keiner nervt die Verkäuferinnen mit Mackereien wegen unbarer Bezahlung. Die Regel dazu ist klar formuliert ersichtlich.Das finde ich witzig
Weil das Bargeldhandling mit so viel Aufwand verbunden ist, schließt der Bäcker einen großen Teil der Kartenzahlungen aus.Ich persönlich würde bei diesem Bäcker nicht einkaufen. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus ganz praktischen Erwägungen: 10 € oder mehr gebe ich beim Bäcker pro Einkauf fast nie aus - lieber täglich frisch.
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Dafür konnte ich bei einer stundenlangen Verbindungsstörung in unserem Edeka noch mit Bargeld bezahlen, diejenigen Ohne durften ohne Waren nach Hause gehen.
Klar, sowas kann vorkommen. Die Wahrscheinlichkeit ist meiner Erfahrung nach allerdings verschwindend gering. Ich habe etwas derartiges in all den Jahren ein Mal beim Bäcker erlebt. Dort durfte ich die Backwaren dennoch mitnehmen und im Nachgang bezahlen

Daheim habe ich auch eine gewisse Reserve an Bargeld, im Alltag bezahle ich jedoch auch kleinste Beträge fast ausschließlich bargeldlos - ich habe auch so gut wie nie meinen Geldbeutel dabei (im Prinzip nur wenn ich weiß, dass ich z.B. meinen Personalausweis brauchen werde - Flughafen o.ä.). Manchmal habe ich ein paar „Notfall-Euro“ z.B. auf längeren Radtouren in bar dabei.
Mir erscheint das Risiko (und auch die Auswirkungen) eines längeren und flächendeckenden Ausfalls so gering, dass ich es im Alltag unbesorgt in Kauf nehme.