Beiträge von rasputin

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    Original geschrieben von SirShagalot
    Bei D2 kann ich bestätigen, daß Rufnummer und Passwort das einzige ist, was abgefragt wird (war bei mir bei beiden VVL bei D2 so)


    Da habe ich andere Erfahrungen gemacht - ich musste bei D2 jeweils im Shop zusätzlich meinen Personalausweis vorlegen; diese Vorgehensweise seitens der Mitarbeiter finde ich sehr gut.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Kan es sein das ein Energysparmode aktiv ist und das Notebook dan erst die Festplatte wieder einschalten mus ?


    Diesen Ansatz von Anja würde ich gar nicht mal als so abwegig betrachten. Ein Bekannter von mir hatte das (vermutlich) gleiche Problem mit seinem Laptop von Medion.


    Das Ganze ließ sich dadurch beheben, dass das Energieschema gändert wurde - und zwar auf das Profil "Dauerbetrieb".


    Evtl. ist das das Problem verursachende Energieschema ja nur beim Benutzerkonto "Admin" aktiviert - also einfach mal auf "Dauerbetrieb" umschalten. :)

    Bei allen großen Autovermietungen in Deutschland kannst du eine Vollkaskoversicherung (ich gehe jetzt mal davon aus, dass du davon sprichst) direkt über den Vermieter abschließen - du musst dir dazu nicht extra eine Versicherung suchen, die sowas anbietet.


    Oder meinst du doch etwas anderes? :confused:



    Edit: Da war Sebastian etwas schneller - aber er ist ja auch jünger *SCNR* :D

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    Original geschrieben von deepbass


    BTT: Hübsche Bedienung ist gut, und mit Parkhaus umso besser ;).
    @ rasputin
    Weißt Du schon, ob Du kommst?


    War deine Frage jetzt auf die Bedienung bezogen? ;) *SCNR*


    Bei mir ist das mit dem Treffen inzwischen leider noch unsicherer geworden als es ohnehin schon war... :rolleyes: ich kann momentan aus gesundheitlichen Gründen überhaupt nichts planen... :(


    Aber wenn es klappen sollte, so würde ich mich freuen, euch im Cafe Moritz zu treffen :top: Auch vom Platz her scheint es ideal für unsere Zwecke zu sein.

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    Original geschrieben von Carsten
    Wenn ich mich nicht irre, ist doch schon das Original in MUC eine reine Touri-Veranstaltung, in die sich kaum Einheimische verirren, oder?



    Da gebe ich dir vollkommen Recht - von daher ist es IMHO auch vollkommen egal, wo überall auf der Welt ein Hofbräuhaus steht.... Sei es nun in Tokio, Melbourne - oder eben in Las Vegas. :D


    Ich z.B. bin in München geboren und aufgewachsen - aber das HBH habe ich nur zweimal von innen gesehen - als wir Austauschschüler aus den USA zu Besuch hatten... :p


    Man findet dort zwar auch immer wieder das eine oder andere "Urgestein" - aber das ist eher die Ausnahme als die Regel....

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    Original geschrieben von xjw
    Trocken ist alles, nur die verknitterten Seiten sind das Problem.


    Mein Vorschlag wäre die "uralt-Methode", nämlich das Buch unter einen ganzen Stapel dicker Telefonbücher zu legen - und dort mal ein bis zwei Tage "plätten" zu lassen...

    Wie fängt man einen Elefanten?



    Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen,
    alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge
    fangen.


    Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die
    Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor
    sie mit der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter
    Übungsaufgabe fortfahren.


    Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen
    Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen
    Eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.


    Physiker fangen Elefanten, indem Sie das Integral über ganz
    Afrika für das Quadrat der Wellenfunktion des Elefanten berechnen.
    (Anmerkung: Da sich der Elefant mit der Wahrscheinlichkeit 1
    irgendwo in Afrika befindet, ist er damit gefangen. Allerdings ist
    wegen der Heisenbergschen Unschärferelation sein Impuls nicht
    genau bekannt... Das Verfahren funktioniert außerdem nur für
    Elefanten, die sich mit Geschwindigkeiten bewegen, die klein
    gegen die Lichtgeschwindigkeit sind.)


    Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden
    Algorithmus A ausführen:
    1.Gehe nach Afrika
    2.Beginne am Kap der guten Hoffnung
    3.Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-
    West-Richtung
    4. Für jedes Durchkreuzen tue:
    a) Fange jedes Tier, das Du siehst
    b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant
    bekannten Tier
    c) Halte an bei Übereinstimmung


    Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem
    Sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das
    Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert).
    (Anmerkung: dadurch wird die unendliche Schleife vermieden!)


    Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans
    Kap der guten Hoffn ung schicken und in Kairo auf die in Panik
    Geratene Herde warten.


    WindowsNT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten
    Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß
    es ein Fehler am Elefanten sein muß.


    Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und
    Bogen.


    Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo von Seattle, kopiert
    ihn massenhaft, läßt durch die Computerpresse jedem einreden,
    daß er auch einen bräuchte und exportiert mit dem nächsten MS-
    Office-Update allein 14 Mio. Stück nach Afrika.


    SAP erklärt das erstbeste Tier zu einem Standard-Elefanten und
    empfiehlt allen Kunden, ihre Vorstellungen eines Elefanten an
    dieses Tier anzupassen.


    IBM braucht überhaupt keinen Elefanten zu jagen, weil es selbst
    einer ist.


    Maschinenbauingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika
    gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und
    es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem
    eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.


    Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten, weil sie
    wissen, daß Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur
    genug dafür bezahlt.


    Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen
    es dann Elefant.


    Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben
    Noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber sie haben schon
    vielen bei der Jagd zugeschaut. Deshalb kann man sie gegen
    hohe Stundensätze engagieren, um sich auf vielen bunten Folien lauter
    gute Ratschläge geben zu lassen, wie man Elefanten und alle
    möglichen anderen Tiere jagen soll.


    Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation
    zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu
    bestimmen, wenn ihnen nur jema nd erklären würde, was ein
    Elefant ist.


    Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Stattdessen verkaufen
    sie die Elefanten, die noch nicht gefangen wurden und
    versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung
    der Jagdsaison liegen.


    Software-Vertriebsbeauftragte verschicken das erste graue Tier,
    das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über
    einen Elefanten bei. Vor dem Auspacken muß der Kunde ein
    Revers unterschreiben, daß er keinerlei Rechte auf Eigentum an
    dem Elefanten erwirbt, er keinen Anspruch hat, daß der Elefant
    wie ein Elefant funktioniert und daß die ElefantenHotline über eine
    0190- Telefonnummer zu erreichen ist.


    Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte schicken nach einer
    Woche Briefe hinterher, in denen sie ein Upgrade auf Elefant 2.0
    (jetzt neu in der afrikanischen und indischen Version!) anpreisen.


    SAP-Vertriebsbeauftragte verkaufen tatsächlich Elefanten. Nach
    ein paar Jahren hat der Kunde einen ganzen Elefantenzoo
    zuhause und ist sich nicht sicher, ob er nicht in Wahrheit ein
    Rhinozeros ist.


    Hardware-Vertriebsbeauftragte malen ein Meerschweinchen grau
    an und verkaufen es als portablen Kompakt-Elefanten, nicht ohne
    den Hinweis auf ihren Vorsprung in der Miniaturisierung
    gegenüber der Konkurrenz.


    Manager jagen Elefanten, indem sie lange Meetings abhalten.
    Dann fangen sie eine Maus und präsentieren sie als Elefanten, der
    nach einem Business Reengineering besonders lean geworden ist.


    Topmanager haben Erfahrung im Jagen von Eseln und können
    Das Jagen von Elefanten deshalb gut delegieren.


    High Potentials haben schon einmal bei der Elefantenjagd
    zugesehen.


    Young Professionals fangen eine Mücke und präsentieren sie als
    ihre Vision eines Elefanten...