Zitat
Original geschrieben von Timba69
Das ist ganz klar schuld der Bahn und nicht die genügende Flexibilität. Man(n) muss auch 25% Krankenstand in so einem Unternehmen intern punktuell ausgleichen können (Mainz ist nicht überall)
Gehen wir mal von den ersten Meldungen aus, die besagen 4 von 15 sind erkrankt.
In der letzten FAZ las ich von 5 von 15.
Zusätzlich sind 3 in Urlaub.
Ich weiß nicht, in welcher Branche Du arbeitest, aber es ist extrem schwierig im Schichtbetrieb mit einer Besetzung eines Spezialisten solche Ausfälle aufzufangen.
Da fehlen beinahe 50% der Spezial-Belegschaft und das in einem Schichtbetrieb.
Sorry, das kann man nicht auffangen, soviel Personal hält keiner vor.
Ich bin mir immer noch sicher, dass da mehr dahintersteckt. In Betrieben, die ich kenne, würde so etwas geräuschlos und fair geklärt.
Wobei die Nummer hier mit Urlaub etc. nun eh zum Scheitern verurteilt ist, wegen der Medien und dem Aufbauschen von allen Seiten.
Mich würde mal interessieren, ob wir hier von Langzeitkranken reden oder sich das Problem evtl. nächste Woche löst?
Bei Langzeitkranken sehe ich die Bahn eher mehr in der Pflicht, da man sowas dann auf jeden Fall mit zusätzlichem Personal und nicht mit Überstunden etc. regeln muss.
Ich bin durchaus auch der Meinung, dass die Bahn hier Fehler macht, auch gerade im Personalbereich und Stellenabbau etc.
Dieser akute Fall ist aber ein Exempel und wird nun gnadenlos durch Gewerkschaft etc. als Druckmittel genutzt.
mumpel:
ersetze verkrustete durch ehemals Staatsbedienstete.