Beiträge von Antonov

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    Original geschrieben von kerberos
    Wenn mehr Leute sich keine gedanken um sowas machen würden hätten wir vermutlich noch die sprachinvertierung des c-netzes als schutz (*ironie*)


    Gibt immer noch einige AMPS-Netze. Da gibts nicht einmal Bandinvertierung. ;)


    Ciao,
    Antonov

    Re: Telefonie bei o2-DSL


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    Original geschrieben von hrgajek
    Hallo,


    die Telefonie findet nicht mit dem klassischen POTS-System (a-b-Zweidraht) sondern offenbar mit einem modifizierten Kabel-Telefonie-Protokoll (DOCSIS ?) ähnlich wie bei Kabel-Deutschland, Kabel BW und anderen statt. Echtes VoIP (SIP) soll es auch nicht sein.


    VoIP wird es sicher sein, wenn nicht SIP, dann wohl H.323 oder etwas MGCP-basiertes (wie Megaco/H.248 oder das in den Kabelnetzen verwendete PacketCable-NCS).


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    Dabei ist ein Frequenzband ist für Telefonie und eins für DSL reserviert.


    Das kann ich mir technisch so nicht vorstellen. Aber sicherlich wird man entsprechende QoS-Mechanismen einsetzen.


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    An entlegenen Orten wo selbst T-DSL nicht geht, wird auch in den meisten Fällen o2-DSL nicht gehen, einzige Ausnahme wären T-Glasfaser-Gebiete und die sind eher in Ballungszentren, da könnte mitunter o2-DSL möglich sein.


    Wie meinst du das? Wie soll Telefónica eine ADSL-Verbindung über Glasfaser herstellen?


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    Original geschrieben von kues
    Eine Technik im großen Ersteinsatz kann ich mir nicht wirklich vorstellen, obwohl lustig wäre es dann schon 'dabei' zu sein. Aber ich würde da keinen großen Sinn sehen, wenn -so ich recht verstehe- doch Hansenet z.B. schon 'normale' Telefonanschlüsse mit Hilfe von Telefonica-Technik/Backbone außerhalb von Hamburg schaltet.


    HanseNet verfügt in einigen Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart, ...) über eigene Technik, so dass die Kunden ganz konventionell mit POTS und ISDN angeschlossen werden können.


    In Gebieten, in denen sie keine eigene Technik haben, mieten sie DSL-Anschlüsse von Telefónica und QSC. Das sind DSL-only-Anschlüsse. Sie stellen dem Kunden einen VoIP-Router von Sphairon hin, welcher eine POTS/ISDN-auf-VoIP-Umsetzung vornimmt. Das Gerät hat dafür sowohl Analog- als auch ISDN-Anschlüsse.
    Vom Prinzip her also genau das, was auch o2 einsetzen möchte.


    Ciao,
    Antonov

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    Original geschrieben von ZeroGravitY
    Ich hab ein GMX-eMail-Konto eingerichtet, und als Zugangsart die voreingestellte Verbindung "o2 WAP" ausgewählt. Und trotz obenstehender Aussage, daß der WAP-Proxy kein eMail "kann", funktioniert es.


    Der E-Mail-Client probiert es gar nicht erst über den Proxy (weils nicht funktionieren kann), sondern geht direkt (kostenpflichtig).


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    Als ich mir dann mal die Voreinstellung angeschaut habe, musste ich feststellen daß in diesem "o2 WAP" als APN "internet" eingestellt ist. Trotzdem kann ich aber mit Opera über "o2 WAP" keine Verbindung herstellen.


    Opera probierts über den Proxy und wird da geblockt, weil er kein WAP-Browser ist.


    Ciao,
    Antonov


    Probier doch mal bei den entsprechenden Einträgen die Rufnummern ohne *31# zusätzlich zu speichern. Das wäre für SMS wahrscheinlich sowieso nötig.


    Ciao,
    Antonov

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    Original geschrieben von sezuan2k
    Hi,


    wenn ich das richtig verstanden habe, wird UMTS Internet von O2 nach Zeit abgerechnet.


    Die Abrechnungsart (Zeit/Volumen) kann sich der Kunde aussuchen.


    Zitat

    Oder gilt der Zeittakt nur bei APN surfo2 und die APN internet wird nach dem GPRS Tarif berechnet?


    Wenn zeitbasierte Abrechnung gebucht ist, dann ist diese Aussage richtig.


    Ciao,
    Antonov

    Re: o2 drosselt Geschwindigkeit bei Datenübertragungen - Änderung für Wapflatrate ?!


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    Original geschrieben von SonyT610
    Zitat. "Wer über UMTS online geht und die vollen 384 kBit/s zur Verfügung haben möchte, sollte als GPRS-Zugangspunkt (APN) nicht mehr internet, sondern surfo2 nutzen. Hier steht nach wie vor die volle Geschwindigkeit zur Verfügung.


    Diese Erkenntnis hatte Heise schon vor über einem Jahr:
    http://www.heise.de/mobil/artikel/62452/1


    Vermutlich bestehen die Drosselungen bereits seit UMTS-Vermarktungsstart (Sommer 2004).


    Zitat

    Original geschrieben von Ascidriver
    surfo2 = Zeitbasierende Internetabrechnung


    Hängt davon ab, welche Abrechnungsart der Kunde gebucht hat. Bei mir z.B. wird auch über surfo2 volumenbasiert abgerechnet.


    Ciao,
    Antonov

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Würzburg-Hannover ist ja durch sein Alter und den sehr hohen Tunnelanteil nicht gerade für die mobil telefonierende Bevölkerung zugeschnitten...


    Sitze gerade im ICE auf dieser Strecke. Die Tunnel sind scheinbar inzwischen versorgt. Ich empfange T-Mobile, Vodafone und E-Plus. Surfen und Telefonieren problemlos (bei T-Mobile).


    Ciao,
    Antonov

    Re: Test in aktueller connect


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    Original geschrieben von Sportler666
    Während das k800 in fast allen Kategorien Bestnoten (gut bis sehr gut) erzielt, schmiert es in der für mich wichtigen Empfangswertung jämmerlich ab und kassiert mit bescheidenen 23 Punkten ein mangelhaft oder gar ungenügend (weiß nicht mehr genau). Da kriegt ja selbst mein K750i mit 36 Punkten schon beinahe die Krone.


    Die schlechte Wertung bezieht sich wohl hauptsächlich auf die UMTS-Leistung des K800i und ist daher nur schlecht vergleichbar mit dem K750i.


    Ciao,
    Antonov