Beiträge von Brainstorm
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Ob Man Verbrenner so verbietet, daß man auch vorhandene nicht mehr nutzen darf, das denke ich nicht. Höchstens den Verkauf derselben, dann verschwinden die noch vorhandenen auf natürliche Weise irgendwann.
Allerdings bin ich immer noch skeptisch, bei der alleinigen Fixierung auf Batterie-Elektrische Fahrzeuge. Sinnvoller fände ich eine Hinwendung zu CO2 neutralen/freien Kraftstoffen. Wie die aussehen ob man BTL Sprit oder Wasserstoff oder Methanol oder was auch immer nimmt, muss erforscht werden, eventuell auch ein Paralleles nebeneinander. Aber die Umstellung auf einen anderen Kraftstoff sollte deutlich einfacher zu bewerkstelligen sein, als alles auf Batterie-Elektrisch umzustellen. Die Infrastruktur für Kraftstoff verkauf ist vorhanden.
Ein Aspekt der bei Batterie-Elektrischer Mobilität auch kaum beachtet wird (weil aktuell noch kaum sichtbar): Der Ladevorgang dauert selbst bei Schnellladern 20-30 Minuten. Ein normales Auto zu Tanken dauert ca 5 Minuten. Also selbst bei schneller Ladung dauert das laden 4 Mal so lange. Dazu kommt die immer noch geringere Reichweite. Also muss man ca doppelt so oft laden wie Tanken.
Wenn man in der Hauptreisezeit die Autobahntankstellen ansieht, ist da ziemlich was los. Da sind schnell mal 20 Zapfpunkte belegt. Jetzt müssen die E-Autos doppelt so oft zur "Tankstelle" und stehen da 4 Mal so lange. Fazit: An jeder Tankanlage stehen 8 Mal so viele Fahrzeuge wie heute an Tankstellen. Das würde bedeuten daß da plötzlich 160 Fahrzeuge gleichzeitig laden wollen. Wo soll erstens der Strom dafür so schnell her kommen? Und wo sollen die ganzen Autos stehen? Die Rastanlagen würden gigantische Ausmaße annehmen.
Da ist mir dann eine Umstellung auf andere Kraftstoffe doch lieber. Leider wird diese Möglichkeit derzeit kaum verfolgt, weil Politisch nur der E-Antrieb gefördert wird, der ja noch nichtmal CO2 Neutral ist, weil ja Strom nicht aus der Steckdose kommt, sondern erstmal erzeugt werden muss, was zurzeit noch nicht CO2 neutral möglich ist.
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Meinst Du das weiss ein Psychologe nicht auch? Der wird das bei der Auswahl der Medikamente berücksichtigen, und entsprechend handeln. Außerdem besteht eine Therapie nicht nur aus Pillen.
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Auf Bildern vom Sonntagsfahrverbot 1973 sieht man Radfahrer auf der Autobahn, und auch Camper. Man könnte erwarte, das sich 2022 die Menschen ähnlich verhalten werden.
Der ÖPNV fährt aber mit etlichen Buslinien auch auf der Autobahn. (Ich mutmaße, 1973 war dem ebenso?)
Nicht nur die Busse selbst. Auch die ÖPNV Mitarbeiter müssen ja erstmal zur Dieststelle. Nicht jeder woht da vor Ort. Und Ärzte und viele andere Berufe auch. Also komplett Autofrei könnte schwierig werden.
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Das setzt vorraus daß Russland unser Geld nimmt. Wenn die einfach sage: "!Wir wollen das ab jetzt in Rubel haben" ist das eine Änderung des Vertrages. Und die ist einseitig. Also muss Russland erstmal seinen vertrag einhalten, in dem steht vermutlich daß wir in Dollar oder Euo zahlen. Aber sicher nicht daß wir in Rubel zahlen. Ergo hat Russland den vertrag einseitig gebrochen. Nicht wir. Soviel zur Vertragstreue.
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Es trägt in vielen Ländern so gut wie niemand mehr Maske, und der Coronapass ist dort überflüssig geworden.
Ich war vor Wochen in Tschechien. Kein Coronapass, kaum Masken.
Deutschland mit seiner „German Angst“ (hier: Angstpsychose der Geimpften) ist kein Maßstab für andere Länder.
In anderen Länder sind auch deutlich mehr Menschen geimpft als hierzulande, das erlaubt Dinge die wegen den super schlauen ungeimpften hier nicht möglich sind...
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Das ist wie auf dem Schulhof: Wenn du dem Rowdy jeden Tag Dein Pausenbrot gibst, wirst Du zwar nicht verprügelt, aber ist das dann auch die sinnvolle Strategie? Wenn man vor den Aggressiven Typen immer den Schwanz einzieht, tut es zwar für den Augenblick weniger weh, auf Dauer wird es aber nicht besser sondern schlimmer.