Beiträge von frank_aus_wedau

    Re: Re: ehevertrag (bitte gebt uns infos...)


    Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    Wenn also tatsächlich noch ein Ehevertrag geschlossen werden soll oder evtl. schon worden ist, dann sollte der Vertrag unbedingt durch einen Anwallt mit Kenntnissen des französischen Rechts ausgefertigt/überprüft werden. Ein durchschnittlicher Anwalt dürfte diese Besonderheit des französischen Rechts evtl. übersehen.


    Das schlägt dem Fass ...


    Eheverträge sind beurkundungspflichtig, weil in der Tat Beratungsbedarf besteht ... aber in Bezug auf eine Beratung durch den Notar. Die Gebühren, die hier als hoch angesehen werden, gelten ja nicht den Job des Notars als "Vorleser" ab, sondern rechtfertigen sich (auch) mit der Beratungspflicht durch den Notar. Die Notargebühren verringern sich um keinen Cent bei Einschaltung des überflüssigen Anwalts. Wo es Anwälte mit Kenntnissen des ausländischen Rechts gibt, sind auch entsprechende Notare zu finden! Die These, dass Anwälte im Eherecht mit Auslandsbezug versierter sind als Notare, halte ich für seeehr gewagt ...


    Im linksrheinischen Gebiet gibt es in Grenznähe mit Sicherheit Notare, die in französisch-deutschen Eheverträgen geübt sind. So selten sind die ja nicht.


    Wer anwaltlichen Kenntnissen mehr vertraut, kann sich ja einem Anwaltsnotar anvertrauen ... wenn er mutig ist ... :p


    Gruß aus Wedau



    Edit:
    Und zudem: was nützt eine noch so gute Beratung, wenn Jahre oder Jahrzehnte nach Vertragsabschluss der BGH in seiner selbstherrlichen Art alles bisher als Recht geltende auf den Kopf stellt und mit Rückwirkung in die Vertragsfreiheit der Eheleute eingreift?


    Dann entscheiden Richter, welche Teile des Ehevertrags "genehm" sind und welche Passagen dagegen keine Anwendung finden. Gegen solchen Irrsinn kann auch der beste Anwalt/Notar nichts ausrichten. :flop:

    Hmm ... dann würd ich mich dem TE glatt anschließen.


    Ich hab noch eine "schöne" F&E-Rufnummer - und das seit nunmehr 12 Jahren. Die war damals im ersten F&E-Tarif (1,38 DM/min. zu jeder Zeit in alle Netze - die "Einfach-Tarife" sind also keine neue Erfindung). Diese Karte liegt meist in der Schublade. Wenn Rufumleitungen möglich sind, würde ich sie "reaktivieren".


    Eine Sorge habe ich dann aber doch, wenn ich die Rufnr. portiere:


    Etliche Vistream-Karten sind schon vom Markt verschwunden. Und da habe ich eben die Befürchtung, dass Vistream das Schicksal von Quam teilen könnte (ich glaube, die funkten auch im Eplus-Netz). Ist diese Sorge in irgendeiner Weise begründet?


    Gruß aus Wedau

    Ich weiß ja nicht, wie Base-Rechnungen aussehen ... die Rechnungen von Simyo haben die erforderliche digitale Signatur und werden problemlos anerkannt.


    Nach einem Prüfprotokoll hat mich noch niemand gefragt. Ich denke mal, das liegt im Ermessen des Sachbearbeiters. Bei einem Großunternehmen wie Eplus/Simyo habe ich bisher von einer solchen Prüfung abgesehen.


    Hat jemand andere Erfahrungen?

    Also mal im ernst:


    Der Tariflohn einer Reinigungskraft liegt bei etwa 7,50 € brutto. Genau den bekommt meine Reinigungskraft. Und diesen Tariflohn zahlen nicht mal alle Unternehmen.


    Oft wird der Tarif umgangen, indem man die Kräfte nach Zimmern entlohnt - wobei je Zimmer XY min. angesezt werden. Wenns jemand in der Zeit nicht schafft: sein Pech. Will man es schaffen, muss man ein paar Ecken auslassen. Fällt das auf: Abmahnung. Das ist die Realität.


    Und wenn dann hier 7,50 € netto gezahlt werden, ist das mehr als angemessen. Wir wollen doch mal realistisch bleiben.


    Gruß aus Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von radarfalle
    Ich verstehe die Politik von O2 nicht. Wenn man den Tarif nicht mehr anbieten will, muss man ihn auch für Neukunden streichen. Ansonsten fühlen sich doch sämtliche Bestandskunden auf den Arm genommen.


    Du hast es noch nicht verstanden: Genau das ist ja die Politik von o2. Und weil sich ohnehin schon jeder auf den Arm genommen fühlt, kommt es darauf auch nicht mehr an ... :p


    o2 ist eben der NB für Nutzer, die "hart im Nehmen" sind. Alle anderen haben da eh nix zu suchen ... :D


    Gruß aus Wedau

    Stimmt ... das mit den RULs ist eine tolle Sache. Weil ich eine brauchte, musste ich seinerzeit von E+ zu D2 wechseln.


    Fallen bei diesen Rufumleitungen die ganz normalen Minutenpreise vom eigenen Handy zum Zielanschluss an, oder werden hier nach einem "Sondertarif" höhere Gebühren fällig. Inzwischen rechne ich mit allem ... :p


    Im übrigen: Sind netz-/providerinterne RULs gebührenfrei oder -pflichtig.


    Gruß aus Wedau

    Ich hatte bei Loopay schon erhebliche Probleme bei der Anmeldung ... Zusagen wurden nicht eingehalten.


    Als ich dann nachhaken wollte, habe ich festgestellt, dass die Loopay in Deutschland nicht mehr war, als ein Briefkasten (ich glaube in Frankfurt). Der Telefonische Support wurde durch eine Fremdfirma abgewickelt - ein Verantwortlicher war in Deutschland nicht zu erreichen.


    Zum Thema "Briefkastenfirma" in Sachen Loopay müsste es einen - sicherlich lange abgeschlossenen - Fred geben.


    Möglicherweise hat sich zwischenzeitlich ja was geändert. Bei mir hatte das ganze jedenfalls einen bleibenden dubiosen Eindruck hinterlassen ...

    Hier dürfte sicherlich keiner persönliche Erfahrungen mit einer Handyversicherung haben ... ich gehe mal davon aus, dass hier niemand eine abgeschlossen hat.


    Darum wird wahrscheinlich auch keiner seine Erfahrungen hier mitteilen können ...


    Allein der Umstand, dass hier wohl nahezu keiner eine solche Versicherung besitzt, sollte nachdenklich stimmen ... :rolleyes:


    Zudem ist eine Handyversicherung nichts Samsung-typisches, sondern eher ein allgemeines Thema, dass möglicherweise schon häufiger Diskussionsgegenstand war. Ich empfehle dir, in diesem Forum (und da schon im Hauptverzeichnis) mal die Suchfunktion mit dem Schlagwort "Handyversicherung" zu nutzen.


    Dabei gehe ich davon aus, dass solche Versicherungsverträge in den Threads wohl eher "in der Luft zerrissen" werden. Bei solchen Spezial-Versicherungen sind die versicherten Fälle oft derart eingeschränkt, dass gerade das eigene Missgeschick vom Versicherungsschutz nicht erfasst wird ...


    Gruß aus Wedau



    Edit:
    Entgegen den aktuellen Trend rate ich eher zu einer hochwertigen und stabilen Ledertasche (Nordiq, Samsonite o.ä.). Beschädigungen eines vernünftig verarbeiteten Geräts durch Sturz sind dann weitgehend ausgeschlossen. Mein Siemens hat so verpackt selbst einen "Fenstersturz" ohne jegliche Macke überlebt.


    Und einige allgemeine Schadenfälle (Einbruch, Raub, Beschädigung durch Dritte etc.) werden durch die Versicherungssparten abgedeckt, die man ohnehin schon hat (bzw. haben sollte).

    Jetzt hatte ich doch irrtümlich den Zitate-Button statt des Edit angeklickt ... nun ja, keiner wird jünger ... also nach etwas "Gefummel":



    Edit:
    Und einen Weg kannst du dir sparen: Die Formulare gibt es nicht bei der Gemeinde. Von dort kommt nur die Lohnsteuerkarte. Und die wird sogar gebracht. Ob man sie haben will oder nicht ... :p


    Die Vordrucke für die ESt-Erklärung kannst du dir (mit Hinweisen) aus dem Internet herunterladen (Finanzministerium etc.).


    Zudem würde ich mich an deiner Stelle ohnehin mal beraten lassen zu div. Themen: Vermögenswirksame Leistungen, staatliche Zulagen und sonstige Steuervorteile. Wenn man alles "mitnimmt", ist das auch ein dreistelliger Betrag p.a.


    Gruß aus Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von mager-man


    Ich habe nur bis Juni studiert und danach eben als Arbeitnehmer bei einem Unternehmen angefangen.


    Dann dürften sogar erheblich mehr als die 400,- € deines Kollegen herausspringen ...


    Am besten gehst du zu einem Lohnsteuerhilfe-Verein. Die gibts in Großstädten gleich im Dutzend. Die letzte Rechnung meines Steuerberaters belief sich auf knapp 700,- € - und da sind Lohnsteuer-Vereine doch erheblich günstiger.


    Aber mal 'ne Frage: Wenn du studiert hast, müsstest du dann nicht wenigstens rudimentäre Kenntnisse in (betriebs-)wirtschaftlichen Dingen haben? Egal, was man studiert hat ... wenn man die erworbenen Kenntnisse dann im Arbeitsleben einsetzt, gehts ganz am Ende doch (zumindest auch) ums Geld. Und darauf müsste man doch in jedem Studiengang vorbereitet werden ...


    Oder sehe ich das falsch?