Beiträge von frank_aus_wedau


    Radler mit 2% :love:

    Wer Radler mit "Umdrehungen" will nimmt die "Rakete" von Astra. Die ist ein wenig mit (geschmacksneutralem) Vodka aufgehübscht. ^^


    Die kommt etwa auf 6% alc. und kostet genau so viel, wie die übrigen Sorten. Das normale Radler läuft unter dem Namen "Kiezmische". Aber auch der Astra Urtyp ist ein hervorragendes Bier. Halt nordisch herb - das muss man mögen.

    https://www.sparda.de/girokonto-spardabargeld/ oder DM-Drogerie oder "sowas" geht für Bargeldauszahlung auch noch.

    Geht aber nicht ohne die Girocard, für die unverschämte 20,- € p.a. (neben einer je nach Kontomodell anfallenden Kontoführungsgebühr) kassiert werden. Ohne diese Karte (und darum ging es mir) hat man von der Bank GAR NICHTS, mit dem man irgendwo an Geld kommt.


    Die Frage ist ja, wie man ohne die (kostenpflichtige und damit fakultative) Girocard an Geld kommt. Aus meiner Sicht bliebe ausschließlich die Auszahlung am Bankschalter. Und die kostet (soweit ich weiß) jeweils 5,- €.


    Bei der Sparda West scheint es unmöglich zu sein, kostenfrei an sein Guthaben zu kommen. Aber gut... soviel an dieser Stelle. Ich glaube ich eröffne demnächst einen Thread betreffend diese Bastelbude auf Amateurniveau, die inzwischen Preise aufruft, die in der Größenordnung richtiger Banken (mit umfassendem Angebot an Bankdienstleistungen) liegen.

    Tja, schade.

    Die Girocard auf die ich verzichten kann bleibt mir als Bestandskunde weiterhin erhalten, toll ?(

    Die Kreditkarte brauch ich nur für den Mietwagen im Urlaub, aber nur dafür 2,49€ im Monat? Eher nicht.

    Die Sparda-Bank West berechnet neben dem Kontoführungsentgelt bereits 20,- € p.a allein für die Ausgabe der Girocard. Der Preis der Kreditkarte liegt dann jenseits von Gut und Böse.


    Ich frage mich, was Kunden der Sparda bei Bargeldbedarf machen, wenn sie die Girocard nicht buchen. Bargeldauszahlung am Schalter?


    Wenn die DKB die (nun kostenpflichtige) Girocard durch VISA-Debit ersetzt, sehe ich darin keinen Nach-, sondern eher einen Vorteil. In Läden, die nur die Girocard akzeptiern, wird in aller Regel nur Kleinkram (Lebensmittel in Verbrauchermenge o.ä.) verkauft. Das mache ich ohnehin mit Bargeld, so dass ich persönlich die Girocard nicht vermissen würde. Ich benötige sie eigentlich nur, um gebührenfrei Bargeld abheben oder einzahlen zu können. Zumindest Auszahlungen sind bei der DKB wohl mit der VISA-Debit möglich.


    Eine Kreditkarte, die einmal im Monat abgebucht wird, ist prinzipiell vollkommen unabhängig von einer kontoführenden Bank. So war das früher stets und wenn es wieder so kommt, mag das so sein. Die DiBa, zu der meine KK migriert wurde, hat dieses (immer schon kostenpflichtige) Modell schon seit vielen Jahren eingestampft. ich gehe davon aus, dass die DKB langsam auf dieses Ziel hinarbeitet (ohne harten Schnitt wie bei der DiBa, die einfach alle KK-Verträge gekündigt hatte).


    Oder für 20 pro Jahr (kostenlos ab 4000 Jahresumsatz): https://www.americanexpress.com/de/kreditkarte/bmw-card/ (Bonusprogramm und Tankrabatt)

    Die Amex hatte ich früher mal. Das Problem waren seinerzeit mangelnde Akzeptanzstellen. VISA und Master gingen überall, Amex und Diners dagegen nur in einem sehr überschaubaren Umfeld.

    Also... ich finde es gut, dass ein derart großer Teil der Jugend für Themen wie Klimaschutz und Frieden auf die Straße geht. Und die Idee, das auch noch mit einem Schulstreik (also gegen eine Institution die staatliche Lehrpläne umsetzt), halte ich für geradezu genial.


    Diese Aufmerksamkeit hatten wir früher nie erreicht (nicht mal ansatzweise), wenn wir etwa gegen den seinerzeitigen NATO-Doppelbeschluss auf die Straße gingen ("Petting statt Pershing" o.ä.). Mangels echten "Aufregers", der Medien auf den Plan ruft, sind unsere damaligen Aktionen eher unbemerkt untergegangen. Der "Schlustreik" trägt aus meiner Sicht nicht unwesentlich zum Erfolg bei. Eine engagierte Jugend, von der ich zuvor glaubte, dass sie gar nicht mehr existiert. Chapeau! :thumbup:


    Und seien wir mal ehrlich: Dieser Weg, sich gegen das "Establishment" aufzulehnen, ist mir tausendmal lieber, als aus Protest einem Hampelmann zum Präsidenten zu wählen. ^^

    Wäre vielleicht tatsächlich einen Thread wert. Zumal der Service von Dell erstklassig ist, 24h bereitsteht und notfalls via Remoteverbindung hilft.


    Ich glaube kaum, dass er sich auf Distributionen erstreckt, die nicht werksseitig vorkonfiguriert sind

    Dass die FFF-Bewegung zuletzt kaum noch sichtbar war, dürfte im Wesentlichen an Corona gelegen haben und vielleicht an dem Umstand, dass sich die Medien gerade auf die Impfgegner-Truppe stürzen.


    Vorher waren sie hier in Duisburg recht aktiv. Wenn ich was mitbekommen habe, passierte gerade am WE viel - und auch an anderen Wochentagen als Freitag. Die Freitags-Demos sind ja nur ein Baustein dieser Bewegung.



    Zum Thema NATO/China:

    Inzwischen hat sich das Interesse der FFF-Bewegung auch in Richtung Friedensinitiative ausgedehnt. Das sieht man etwa an der Beteiligung an Ostermärschen.


    https://www.domradio.de/nachri…-bilanz-der-ostermaersche

    Wenn man gar kein TPM, SecureBoot, GPT, etc. hat, folgendes ggf. anlegen und trotzdem W11 installieren:

    ...

    Unter Windows XP/Windows 7 hatte ich es so gehandhabt, dass ich Windows an irgendeinem Rechner installiert und den Datenträger dann erst in den vorgesehenen Rechner gesteckt habe. Stimmten wesentliche Teile der BIOS-Konfiguration überein, klappte das vorzüglich.


    Das habe ich aber schon länger nicht mehr gemacht, weil der Speicherwechsel bei meinen mobilen Windows 10 Geräten schwierig bis unmöglich ist.


    Zudem gehe ich davon aus, dass diese Vorgehensweise seit UEFI+TPM 2.0 nicht mehr funtioniert. Gehe ich recht in dieser Annahme?

    Das ist aber nicht neu, sondern war bei Windows 10 auch schon so. Die ersten Builds hatten anstandshalber unten links, in blasser, kaum zu lesender Farbe, noch einen Button "ohne Microsoft-Konto anmelden (nicht empfohlen)". Dieser wurde mir späteren Builds abgeschafft ...

    Ich hatte den Button zuletzt immer noch. Möglicherweise, weil ich die Pro-Version nutze. In Windows 11 Pro soll diese (versteckte) Möglichkeit immer noch bestehen. Fragt sich nur, wie lange.


    Ich werde mich definitiv nicht gängeln lassen, den Rechner nur noch unter Aufsicht von MS zu nutzen, wenn ich im Netzwerk bin. So was geht gar nicht. Auch Office 365 werde ich nicht nutzen. MS Office so, lange, wie eine Offline-Variante existiert. Aber auch das wird nur noch eine Frage der Zeit sein.


    OneNote, das ich nahezu täglich nutze und sich innerhalb des Netzwerks selbstständig synchronisiert, wird schon nicht mehr weiterentwickelt und ist in aktuellen MSO Versionen nicht mehr enthalten. ON ist nur noch in der Online-Variante nutzbar - also nur mit Sync über potenzielle Mitleser. Ein Schelm, wer Böses denkt, wenn ausgerechnet das Modul mit internem Sync als erstes wegfällt. Künftige Windows-Versionen dürften über den Verkauf von Daten finanziert werden - was auch die kostenlosen Upgrades erklären könnte. So was hatte MS auch schon angedeutet.


    So langsam sehe ich mich nach einer geeigneten Linux-Distro um. Diejenige, die ich füher genutzt habe (Puppy-Linux), scheint die Entwickler gewechslt zu haben. Sie hatte den Vorteil, dass der Nutzer ohne weiteres Zutun Root-Rechte hatte - wie bei Windows (im Wesentlichen jedenfalls). Ich mag nicht jedesmal den Account wechseln, wenn ich am System was nachjustiere. Gefällt mir irgendwas nicht, muss ich das sofort ändern können.