Beiträge von frank_aus_wedau

    Das hört sich nach viel an, allerdings ist das Risiko der Versicherung auch nicht zu verachten.


    So sind neben Zahnersatz und Einzelzimmer in Privatkliniken auch versichert:


    - Zuzahlungen zu Medis, die bis zu 10,- € je Schachtel ausmachen und mit gewisser Regelmäßigkeit anfallen
    - verschreibungsfreie Medikamente und gleichgestellte Nahrungsergänzungsmittel
    - Brillen bis 1.000,- € p.a.
    - Hilfsmittel in unbeschränkter Höhe, wenn die GKV lediglich Festzuschüsse gewährt
    - und vieles mehr.


    Zwar werden nicht bei allen Versicherten diese 18.000,- € anfallen ... aber das ist eben der Sinn einer Versicherung. So werden die Risiken Einzelner auf alle Versicherten umgelegt. Gleiches gilt doch auch für Versicherungen für Fahrzeuge, Elementarschäden etc.


    Allerdings mag ich mit dieser Einstellung ein Sonderfall sein, der sich seine "Sorglosigkeit" einiges kosten lässt. So sind meine Fahrzeuge grundsätzlich vollkaskoversichert, wozu im Einzelfall auch mal ein mehr als zehn Jahre alter Opel Kadett gehörte. :p



    Wenn sich der TE privat krankenversichern möchte, würde er dadurch Teil eines Systems, bei dem er auch das Risiko einer (kostenträchtigen) Über- oder einer (möglicherweise kostspieligen) Unterversicherung trüge. Wer in Sachen KV dem "Mainstream" folgen will, sollte in der GKV gut aufgehoben sein. Premium kostet extra ... in der PKV insbesondere für diejenigen, die noch im Alter adäquat versichert sein wollen.

    Das ist richtig ... und fällt mir wie Schuppen aus den Haaren. In meinem Telefon hab ich sogar eine Kurzwahl dafür ... nämlich "WLAN ein ". :rolleyes:


    Vielleicht schließe ich das NAS lieber doch über die FB an. Oder ist es nicht einfach möglich, am Server neben dem WLAN ein parallel laufendes LAN als zweites Netzwerk einzurichten, in dem nur Server und NAS sind?


    Bevor ich anfange herumzubasteln, würde ich gern wissen, ob dies zumindest theoretisch möglich ist, ohne die einwandfreie Funktionalität des WLANs zu gefährden.

    In meiner Family liegen die Tarife für private Krankenzusatzversicherungen bei etwa 150,- € pro Monat - wobei der gesetzliche Schutz dann allerdings in sämtlichen Bereichen etwa auf PKV-Niveau angehoben wird.


    Mit enthalten sind allerdings auch Leistungen für Quacksalber und homöopathische Mittel, die ich persönlich eher als kontraproduktiv denn als hilfreich ansehe. Das ist aber sicher Geschmackssache ...

    Zitat

    Original geschrieben von ws12377
    ...
    Es geht um Überwachung, nicht um Terrorabwehr.


    Genau das ist der Punkt.


    Rein aus persönlicher Sicht betrachte ich Cyber-Angriffe auf Regierungsnetzwerke daher eher als Akt des zivilen Ungehorsams denn als Straftat. Solche Angriffe sind in meinen Augen ein adäquates Mittel, dem Minister für Staatssicherheit die Gefahren seiner Politik vor Augen zu führen.


    Denn jedes (auch staatlich) geschaffene "Loch" im Datenbereich bedeutet die latente Gefahr, missbraucht zu werden. Wird ein Täter zum Opfer, hält sich mein Mitgefühl in engen Grenzen.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wenn es Dir gefällt, mit den Beiträgen Deiner Zusatzversicherung
    ...-Reisen in die Gellert-Therme nach Budapest


    mit zu bezahlen, dann ist natürlich jede Zusatzversicherung für Dich ihr Geld wert :D.
    ...


    Wem will man dieses Vergnügen verübeln?


    Aus Gesichtspunkten des Umweltschutzes wären ortsnähere Etablissements natürlich zu bevorzugen. :p



    Edit:
    Blieben die Vermittler in Deutschland ... verwirklichte sich der Gedanke vom Cashback in einer Form, die ich bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. :D

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Das ist die nächste Frage: Lohnt sich die Zusatzpolice zur GKV?
    Die Antwort, die wir woanders in einem Kreis von Fachleuten (mich ausgeklammert) ...


    Glauben wir Dir das? :)


    Mein Eindruck ist jedenfalls ein anderer ....


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    ...
    Zusatzpolicen sind zu fast 100% sinnfrei. Besser ist es meist, bei Bedarf zusätzliche Leistungen selber zu bezahlen. ...


    Das sehe ich als privat Versicherter (der zu 100% als Betroffener gelten darf) anders.


    Wäre ich gesetzlich krankenversichert, stünde für mich völlig außer Frage, in wesentlichen Dingen zusatzversichert zu sein.


    Unter Fachleuten: :)
    Du vergisst die psychische Komponente. Die Gewissheit, im Fall des Falles versichert zu sein und nicht einem finanziellen Risiko zu unterliegen (unabhängig davon, ob es beseht oder nicht), gehört für mich zur Lebensqualität.


    Rein rechnerisch magst Du natürlich Recht haben. Ob ich allerdings meine Kohle im Puff verprasse oder lieber mit dem Eheweib vor dem Fernseher dem Gedanken von der Heilen Welt fröhne, sollte eine höchstpersönliche Angelegenheit sein. Das wird gern vergessen, wenn wir über böse Versicherungsvertreter (und nein, ich bin ganz sicher keiner) schimpfen, die uns irgendwelchen Kram aufschwatzen, der uns (wenn auch gegen Entgelt) Ärger fernhält. ;)

    Rechtlich gesehen ist auch jedes Prepaid-Kundenverhältnis ein Vertrag, der der potenziellen Kündigung beider Vertragspartner unterliegt. Wegen der Vorauszahlungspflicht tritt dies in der Praxis jedoch in den Hintergrund. Daher auch der (bisherige) Verzicht auf Identifizierung der Kundschaft.

    Noch etwas:


    Ein geehelichtes Weib (in unserem Fall bei der HUK-Coburg versichert) - oder all das, was man demnächst wird ehelichen können :) - kostet extra. Dazu kommen noch Kevin & Co, die aus einer solchen Verbindung hervorgehen.


    Und wie VoIPTom schon andeutete:


    Der Weg zurück in die GKV gestaltet sich ab dem 55. Lebensjahr ein wenig schwierig ... dazu bedarf es schon einiger Kapriolen, welche übermorgen vielleicht schon nicht mehr möglich sind. Verantwortlich hierfür sind die Launen des Gesetzgebers. So saß eine Tante von mir über viele Jahre im Ausland fest, weil sie seinerzeit in Deutschland keine Versicherung fand, die sie ob ihrer Vorerkrankungen versichern wollte/durfte. Zwar ist diese Lücke im sozialen Netz inzwischen beseitigt, dennoch sollte der Schritt in die PKV wohl durchdacht sein.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Das NAS gehört auf die andere Seite des WLAN. Einfach an die FritzBox anstecken, fertig. Kein Gefriemel erforderlich.


    Das ist für mich leider nicht praktikabel, weil ich mich zuweilen auch spätabends an den Server setze (den ich dann als Desktop nutze), wenn das WLAN deaktiviert ist. Würde ich das NAS an die FB anschließen, hätte ich dann keinen Zugriff.


    Sämtliche Daten befinden sich auf den Laufwerken des Servers.

    Bei einer PKV auf einen einmaligen Cashback beim Abschluss zu setzen, ist in meinen Augen der falsche Weg für ein Produkt, bei dem der Cashback außer Verhältnis zu den entstehenden Beiträgen steht. Wichtig ist in meinen Augen die Prognose für die Beitragsentwicklung in der Zukunft.


    Persönlich bin ich seit den 1980er-Jahren Kunde der Debeka und kann - jedenfalls bisher - nur über Betragsanpassungen berichten, die sich im engen Rahmen hielten. Die Horrorszenarien über Beitragsanpassungen der Konkurrenz würden mich aktuell allerdings von einem Wechsel abhalten und eher zum Abschluss einer privaten Zusatzpolice verleiten. Wie sich die Beiträge der PKV entwickeln werden, steht völlig im Ungewissen.