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Wichtig beim CC-Verrechnungskonto: kein Referenzkonto einrichten! Sonst geht die volle Girofähigkeit flöten.
Auch hat man keine Karte zum Geldabheben oder Zahlen.
Beim Agrarbank-Konto (Marke der VR-Bank HessenLand) hat man ja eine vollwertige Girocard/V-Pay und das umfangreiche Geldautomatennetz der Volksbanken.
Sowohl CC-Verrechnungskonto (nicht das CC-Girokonto) als auch das Agrarbankkonto sind Schufafrei. Beide sind sehr schnell bei Gutschriften und Abbuchungen, bei mehrfachen Buchungsläufen am Tag.
Das Agrarbank-Konto ist eigentlich ein Geschäftskundenkonto und eignet sich auch für höhere Zahlungsbeträge. Bei der Eröffnung kann man gleich ein Zahlungslimit von bis zu einer halben Million € einrichten. Das maximale erwünschte Guthaben beträgt vier Millionen Euro.
Die Eigentumswohnung oder der Ferrari lassen sich in einem Durchgang bezahlen. 
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Original geschrieben von ChickenHawk
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Entweder gibt es ein Problem dann sollen die MA das Kind auch beim Namen nennen oder über ihre Vorgesetzten adressieren damit das Thema auf der nächsten Abteilungsleiter-Besprechung auf die Agenda kommt und fertig oder es kann dann wohl doch nicht so wichtig sein....
Genau das scheint hier das zweite Problem zu sein: die MA haben nicht den erforderlichen Mut, von ihrer Seite aus das Problem anzugehen.
Somit bleiben die Reibungsverluste bestehen. Keine Seite fühlt sich zuständig.
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Re: Re: Fragwürdige Verbraucherbewertung bei Infoscore, NDR Info, 23.04.2012
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Original geschrieben von digi1
Sehe da nichts besonderes, scheinbar haben die Journalisten und Datenschützer wenig Ahnung von der Materie.
Der Händler will einen Zahlungsausfall vermeiden. Wenn es dann keine Infos zum Käufer gibt, wird man vorsichtiger sein. Ansonsten würden sich die schwarzen Schafe einfach nur unter modifizierten Namen, Adressen etc. anmelden.
Ach, digi1, ich kenne Dich auch noch nicht, also erkläre ich dich vorsorglich für unglaubwürdig. Ist es recht so?
Solange es zu einem Kunden "keine" Information gibt, ist eine "vorsorgliche Herabstufung" nichts weniger als vorsätzliche Rufschädigung. In jenem Fall wäre es angemessen und fair, dem Händler mitzuteilen, daß der Kunde nicht bekannt wäre, und der Händler könnte immer noch vorsichtig sein, aber den Kunden gleich schlechtzumachen, ist nicht hinnehmbar.
Ob das Branchenüblich ist oder nicht, ist irrerelevant. Schlechte Angewohnheiten gibt es in vielen Branchen.
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Zuallerst: Freundlichkeit sollte eine Selbstverständlichkeit sein, da bin ich auch mit allen Einverstanden.
Eine Chefsekrätärin hat das Ohr des Chefs, wenn ihr Probleme oder Verbesserungsvorschläge bekannt sind, kann sie das ihm taktisch Geschickt rüberbringen. Wenn diese hier eine Granate wäre, würde sie den Betriebsabläufen mit ihrem Ego nicht im Wege stehen.
Sorry, aber aus dem Consulting-Bereich bin ich einfach bessere Unterstützung gewöhnt.
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Original geschrieben von mayday7
In welchem Netz nutzt du dein Vertrag, bei Eplus ...
Bei Telco gibt es kein Eplus.
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Original geschrieben von autares
Es ist nicht die Frage, wie man sich als Chef "richtig" verhalten sollte, sondern wie sich Chefs meiner Erfahrung nach meistens verhalten.
Ob die Dame social skills besitzt oder nicht, ist für den Chef meistens absolut nebensächlich. Und eines steht zwar nicht in der Stellenbeschreibung, macht aber aus Sicht des Chefs eine Assistentin zu einer guten Assistentin: wenn sie ihm den Rücken frei hält. Und dazu gehört meistens ein arrogantes und zickiges Verhalten.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ich einige Leute hier so schreiben sehe, frage ich mich, in welcher Welt sie leben. Ihr scheint alle in Familienunternehmen ohne Ellenbogen zu arbeiten. Irgendwie hört sich das bei einigen hier nach Lehrbuch an...
Klar ist, daß bei nicht wenigen Chefs das Peter-Prinzip zutage tritt. Und es ist scheißegal, wie es "die meisten" machen, besser wird es dadurch nicht. Pfeifen sind kein Maßstäbe, sondern schlechte Beispiele.
Letztendlich trägt der Chef für alles die Verantwortung in der Firma. Er kann nicht alle Probleme lösen, aber dieses hier gehört zu den lösbaren Standardaufgaben einer Führungsperson.
In besagter Firma hat die Sek eben nicht nur die Aufgabe, dem Chef "den Rücken freizuhalten", sondern " Diese hat die Aufgabe z.B. Büromaterial zu ordern, Reisen zu organisieren und genehmigen, Schulungen usw....", somit ist sie eine Fehlbesetzung oder die Fa. ist schlecht organisert.
Ein Chef macht sich lächerlich, wenn er einerseits die MA mit Dienstreisen beauftragt, anderseits aber niemanden zur deren effektiven Organisation beauftragt. So einfach ist das. Mit der Größe des Unternehmens hat das nicht unbedingt was zu tun. Ich habe sowohl im Mittelstand, Grounternehmen, als auch in der Bundesverwaltung pragmatischere Chefsekretärinnen erlebt.
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Original geschrieben von autares
Von meinen bisherigen Chefs würde sich die Situation folgendermaßen abspielen: Chef bekommt Mails, Chef ist genervt, Chef fragt Sec, was da los ist, Sec schildert die Dinge aus ihrer Sicht, Chef schickt eine Mail an deinen direkten Vorgesetzen und fragt, wieso du ihn und seine Sec dermaßen belästigst (denn so wird die Sec höchstwahrscheinlich ihre Sicht der Dinge dargestellt haben) und dein Vorgesetzter nimmt sich dich dann zur Brust...
Konflikte durchschaut und löst man nicht, indem man sich nur eine Partei anhört oder das Problem vom Tisch wischt. Vertrauen schön und gut, aber niemand ist unfehlbar und somit muß man sich auch andere Stimmen, als die der vertrauten Sec, anhören. Wenn diese die Ihr angetragenen Aufträge als Belästigung darstellt, dann ist sie entweder fehl am Platz oder aber ihr Aufgabenbereich ist nicht gut Organisiert bzw. Kommuniziert.
Irgendjemand muß jene Aufgaben schließlich erledigen.
Die hier beschriebene Sekretärin ist offensichtlich fehl am Platz, denn ihr fehlen die Social Skills, um für eventuelle Probleme eine konstruktive Lösung zu Initiieren und mit den Mitarbeitern richtig zu Kommunizieren. Zickig zu sein gehört allgemein nicht zur Aufgabenbeschreibung einer Sec/Assistenz. Ihr verhalten kostet Zeit und somit Geld, ist also der Produktivität abträglich. Für sowas ist der Chef selbst verantwortlich, wenn er sowas ignoriert, gehören ihm die Ohren langgezogen.
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Original geschrieben von HGUE
Bleibt die gesammelte Rechnungsabfrage über die Masterkeynummer auch noch erhalten, wenn ich für die anderen Base-Nummern eigene Accounts anlege?
Ja, solange man nicht über eines der anderen Accounts einen neuen Masterkey für alle anfordert.
Also es kann immer nur einer die Gesamtrechnung ansehen, jeder einzelne aber seine eigene Rechnung.
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Bei Eplus und BASE kann man für jede Rufnummer ein eigenes Login anlegen, worüber man dan die individuellen Optionen verwaltet. Die Nummer mit dem Masterkey für die Kundennummer zeigt lediglich die gemeinsame Rechnung an und man kann dort auch VVLn vornehmen.
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Meine DSIMS (2x VF, 2x O2) zeigen unter Android und bei den Featurephones "Telco" an.