Beiträge von saintsimon

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    Original geschrieben von Nato
    eben in der metro : ich bin rein , besitze keinen ausweis. Gehe zum metro mobil mann. Frage ob was zu machen sei als nichtkunde. Er sagt : ja klar , geben sie mir ihren perso und eine gültige ec karte. Wir gegen dann zur information und ich veranlasse , dass sie einen tagesausweis bekommen. Damit können sie dann bei mir den vertrag abschliessen.
    Was meint ihr , wird e plus das akzeptieren ? Er meinte sehr wahrscheinlich ja. gruss nato
    Meint ihr der tarif ist auch in 2 jahren noch attraktiv ?


    Dann berichte mal, wie es weitergeht. Allerdings würde ich gerne meinen Eplus Rahmensvetragstarif (RWE 2003) direkt in eine Metro umwandeln lassen, habe aber auch keinen Metro-Ausweis.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Also, wenn ich das bisher Geschriebene reflektiere ... bekomme ich den Eindruck, dass es auch im Inland so ist, dass Karten mit Maestro-Logo beim Bezahlvorgang auf Magnetstreifen und Chip zurückgreifen können, während Karten mit V-Pay-Logo ausschließlich auf die Funktionalität des Chips angewiesen sind.


    Sehe ich das richtig? Damit wären dann natürlich Aussetzer zu erklären, die lediglich bei Karten mit V-Pay-Logo auftreten, obwohl beide (national) grundsätzlich am selben Zahlungssystem hängen.


    Frankie


    So ist es wohl in den meisten Fällen zu erklären.


    "...Mit V PAY werden alle sicherheitsrelevanten Zahlungstransaktionen per Chip und PIN abgewickelt. Lediglich Zusatzservices wie Kontoauszugsdrucker oder Türöffner bleiben magnetstreifenbasiert..."


    http://www.vpay.com/de/press30.html


    Ob nicht doch manche Bank für Girocard alleine den Magnetstreifen erlauben (dürfen?), weiß ich nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Latzel2
    Woher nimmst du diese Weisheit?


    Liege ich falsch? Ich habe diese "Weisheit" auch nur irgendwo angelesen (wahrsch. u.a. auch hier irgendwo in TT), aber in der Tat auch so in der Praxis erfahren.


    Z.B. an ein und der selben Kasse und mit derselben Karte zahlt man manchmal mit PIN, manchmal nur mit Unterschrift, scheinbar unabhängig vom Betrag. Es schein ein Zähler abgearbeitet zu werden.


    Wenn ich falsch lige dann klär mich mit Fakten zum obigen Zahlungsmuster auf.



    EDIT: Gemäß hottek oben lige ich bei der konret besprochenen Zahlung in diesem Falle mit ELV falsch. Dann könnte auch im ELV-Fall der "Kredit"rahmen auf dem Chip ausgelesen werden und erst bei Bedarf eine PIN-Autorisierung verlangt werden? *vermutung*

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wenn dem so einfach ist, wundere ich mich, dass von Zahlungsproblemen im Inland (für die Fälle in der Vergangenheit von der Kreditwirtschaft sogar ausdrücklich eingeräumt) ausschließlich die V-Pay Girokarten (und eben nicht die mit Maestro-Logo) betroffen sind/waren.


    Deine Scheinargumentation wird also durch Fakten widerlegt - wenn dann jemand argumentiert, dass es diese Fakten eigentlich gar nicht geben dürfte, ist das bestenfalls amüsant. ;)


    Frankie


    Haben wir es hier mit Zahlungsproblemem zu tun? Nein, da er zahlen konnte. Dabei wurde das Girocard-System verwendet. Bei letzterem gibt es ja schon lange sowohl Direktbelastung als auch Lastschrift zur Wahl für den Händler. Allerdings muß alle drei oder vier mal nach Lastschrift-Zahlung doch die PIN-Prüfung gemacht werden.


    Ich vermute, daß die Zahlung zwingend mithilfe des Chips erfolgte, nicht mehr über den Magnetstreifen. Das mag bei veraltetet Terminals nicht klappen , aber am Girocard-System ändert das immer noch nichts.


    Unerschied bei den Belastungsdauer zischen direkter PIN-Zahlung und Lastschrift habe ich auch auf den Girocard/Maestro-Karten.


    Das hat mit V-Pay oder Maestro rein gar nichts zu tun, da im Inland immer Girocard vorrang hat - und das ändert sich ja nicht. Bei Dir steht ja Girocard als Zahlungsmittel. Hast Du vielleicht statt mit PIN hier mit Unterschrift/Lastschrift bezahlt?

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    Original geschrieben von Tuxracer
    ...
    Das ist leider falsch, das hat den Netzbetreiber sehr wohl zu interessieren, wei es immer noch sein Netz ist damit auch entscheiden kann, wer was und womit darüber nutzt.
    Es zwingt dich keiner, Kunde dort zu werden und die entsprechende Dienst zu nutzen.


    So, so. Also dürfen die NBs auch festlegen, was man bei einem Gespräch sagen darf, denn es ist ja ihre Leitung ... damit könnten natürlich auch noch die Festnetzanbieter kommen ... wir haben ja ein Oligopol im Mobilfunk, dann ginge nichts mehr, außer Werbung, wenn es nur nach den Anbietern ginge.


    Die NB stört in Wahrheit, daß VOIP/Skype im Rahmen der bereits bezahlten Datenmenge ihre Gesprächsmargen kürzt, da sie gerade bei Auslandsgesprächen möglichst keine konkurrenzfähigen Preise anbieten wollen. Es fehlt nur noch, daß dies im FN-Bereich auch noch unter dem Vorwand der Eigentümerschaft eingeführt würde.