Beiträge von saintsimon

    Der imperialistische Landraub durch Russland soll also weitergehen:


    http://www.zeit.de/politik/aus…aempfe-flughafen-mariupol


    "Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben vor ihren umstrittenen Wahlen mit der Einnahme der Hafenstadt Mariupol gedroht. Wenn die Ukraine die strategisch wichtige Stadt nicht auf friedlichem Wege abtrete, "dann setzen wir Gewalt ein", sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko russischen Agenturen zufolge. Die strategisch wichtige Hafenstadt ist die letzte von Kiew kontrollierte größere Stadt in der Region.
    ...


    Auch in anderen Teilen der Ostukraine gibt es wieder heftige Kämpfe zwischen Separatisten und der Armee. Der Sicherheitsrat in Kiew berichtete von einer zunehmenden Aktivität der bewaffneten Separatisten. Sicherheitsratssprecher Andrej Lyssenko zufolge wurden in der Ostukraine innerhalb von 24 Stunden mindestens sieben Soldaten getötet und elf verletzt. Es war der höchste Verlust für die ukrainische Armee an einem Tag seit mehr als zwei Wochen. Auch ein Zivilist wurde getötet, teilte der Stadtrat von Donezk mit.


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    Kämpfe werden auch gemeldet für das Gebiet rund um den internationalen Flughafen in Donezk. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten von aus zwei Richtungen abgefeuerten Geschossen. Im Laufe des Nachmittags habe es teilweise mehrere Detonationen pro Minute gegeben. Militärsprecher Wladislaw Selesnjow sagte, die Armeestellungen am Flughafen seien am Vormittag von Raketenwerfern beschossen worden und am Nachmittag mit Mörsergranaten. "


    Edit:


    http://de.ria.ru/politics/20141023/269855875.html


    "DONEZK, 23. Oktober (RIA Novosti).


    Donezker Volkswehr will Großstädte erobern: „Schwere Kämpfe stehen bevor“


    "... Rund sieben Wochen nach Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine zeigt sich die Leitung der von Kiew abtrünnigen „Donezker Volksrepublik“ (DVR) enttäuscht und schließt eine Wiederaufnahme schwerer Kämpfe mit dem Militär nicht aus. DVR-Premierminister Alexander Sachartschenko droht mit der Einnahme von drei Großstädten.
    „Es wird noch sehr schwere Gefechte geben“, sagte Sachartschenko am Donnerstag beim Besuch eines Krankenhauses in Donezk. „Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Mariupol einnehmen. Es gelingt leider nicht, die Verhandlungen in friedliche Bahnen zu lenken. ...“

    Zitat

    Original geschrieben von pithein
    Ich dachte bisher, dass du russische Quellen anzweifelst.


    Ich zweifele pauschal alle russischen Quellen an? Und das bringst Du ausgerechnet jetzt hier an, obwohl ich zahlreiche russische Original-Quellen im Laufe der vergangenen Monate hier verlinkt habe?


    Ausserdem frage ich mich, welchen Sinn Dein Beitrag eigentlich hat? Es war deren eigene offiziell veröffentlichte Behauptung, daran müssen sie sich messen, ob es damals schon gestimmt hat, wer weiß, aber im Juni schossen sie schon hochfliegende Maschinen der Ukrainer ab.

    Zitat

    Original geschrieben von pithein
    ...
    Immerhin soll es eine "ukrainische" Rakete gewesen sein, die angeblich von den "Pro-Russen" erobert wurde.
    ...


    Wieso "angeblich"? Ich habe hier schon vor Monaten einen Link auf eine russische Nachrichtenseite verlinkt, auf dem Wochen vor dem Abschuss die Pro-Russen sich mit dem Schutz durch die Buk im Raum Donetzk brüsteten.


    Aber egal, es gab im September nicht nur den Bericht der Flugsicherheitsbehörde, sondern auch Informationen durch holländische Strafermittler. Da wir auch erwähnt, daß man bis dahin schon 25 Metallsplitter aus den bis dahin schon untersuchten Leichen und Gepäckstücken isoliert hatte, welche weiter auf ihre Herkunft untersucht würden, was sich aber hinziehen wird.


    http://www.theguardian.com/wor…ely-shot-down-from-ground


    "... Detectives and forensic experts also are looking at 25 metal objects recovered from bodies and wreckage to see if they can offer any clues. ..."


    Und, ja, Putlers Militär vehält sich weiter Agressiv gegenüber Nachbarstaaten, denn deren gezielte Verletzungen fremden Luftraumes, das Bedrängen oder Aufbringen fremder Schiffe in internationalen Gewässern oder gar die Entführung von Grenzbeamten ist nun scheinbar Alltag:


    http://www.theguardian.com/wor…ssian-submarine-stockholm


    " ... Sweden is among a series of Nordic and Baltic nations on increased alert over growing tensions with Russia in the wake of the Ukraine crisis. In September two Russian Su-24 attack jets reportedly violated Swedish airspace over the Baltic, prompting Sweden’s air force to scramble its own fighters.


    Last week Finland complained that the Russian navy had twice harassed one of its environmental research ships in international waters, ordering it to change course and later sending a helicopter and submarine to pass close by. ..."

    Putlers Marine macht sich in Skandinavien beliebt ...


    http://www.faz.net/aktuell/pol…vitaet-nach-13217415.html


    "Schwedische Armee geht weiter „fremder Unterwasseraktivität“ nach


    Vor der Küste Stockholms ist möglicherweise ein russisches U-Boot in Seenot geraten, spekulieren schwedische Medien. Das schwedische Militär führt seit Freitag eine großangelegte Operation in den Schären durch.


    ...


    Die Zeitung hatte bereits am Wochenende berichtet, das schwedische Militär habe einen Notruf auf russisch aufgefangen, der an eine Station in Kaliningrad gerichtet gewesen sei. Eine abgefangene Konversation über den russischen Kanal sei am Freitag verschlüsselt geführt worden, berichtete „Svenska Dagbladet“ weiter. Der Sender der Nachricht sei nahe der Inselgruppe Kanholmsfjärden, in den Schären vor Stockholm, lokalisiert worden.


    In schwedischen Medienberichten wurde eine russische Geheimdienstoperation in der Nähe der Inseln um Stockholm nicht ausgeschlossen. Ein russisches U-Boot könne versucht haben, veraltete Spionageeinrichtungen zu ersetzen oder Marinemanöver der schwedischen Flotte zu überwachen, hieß es. Die Streitkräfte wollten weder bestätigen noch dementieren, dass sie nach einem beschädigten russischen U-Boot suchen. ..."

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    ... und ohnehin würde er schon durch Polen er nicht einfach so durchmarschieren können. ...


    Deswegen wurde ja schon zweimal der nukleare Erstschlag gegen Polen und das Baltikum von Russland im Manöver geübt. Damit die lästigen Polen einer wiederbelebten Deutsch-Russischen "Völkerfreundschaft" fürs Eurasische Reich Putinscher Prägung nicht wieder im Wege stehen. Ich spekuliere mal, daß die Nordstream-Pipeline auch mit dem Hintergedanken um Polen herumgebaut wurde, damit die von Putin so umworbenen Deutschen und ihre Wirtschaft bei Laune gehalten werden könnten, wenn mal wieder die Polen gezüchtigt würden.


    Einige Deutsche haben scheinbar als Maßstab für ihre Lebensqualität lediglich eine gesicherte Gasversorgung, wofür sie gerne ihre Freiheit und Menschenrechte verkaufen, so wie der Hochverräter Schröder. Zumindest wird auch hier im Forum fleißig für die Unterwerfung unter die Gasdiktatur von Väterchen Putin geworben.

    Lukaschenka kritisert die Annexion der Krim:


    http://www.faz.net/aktuell/pol…cht-richtig-13214820.html


    "... „Aber wir haben einen eigenen Standpunkt, der sich manchmal von dem Russlands unterscheiden kann.“ Zur Verdeutlichung dieses Standpunktes lädt Lukaschenka einmal im Jahr einige Dutzend Journalisten russischer regionaler Medien nach Minsk ein. Diese haben am Freitag von ihm etwas gehört, das in Russland fast ein Tabu ist: Der Anschluss der Krim an Russland sei „nicht richtig“ gewesen, denn es sei unannehmbar, dass „ein Staat einem anderen einen Teil seines Territoriums nimmt“.


    Auf die Frage, ob Weißrussland die Krim als Teil Russlands anerkennen werde, sagte Lukaschenka: „Man sollte mich nicht so bedrängen, wie das bei Abchasien war“. Dieses Thema sei Gegenstand von Gesprächen mit dem russischen Präsident Putin gewesen, über die er nichts sagen könne, nur so viel: „Wir entscheiden selbst.“ Nachdem Moskau im Anschluss an den russisch-georgischen Krieg 2008 die von Georgien abtrünnigen Republiken Abchasien und Südossetien anerkannt hatte, hatte es Weißrussland monatelang bedrängt, diesem Beispiel zu folgen. Lukaschenkas nie offen ausgesprochenes, aber faktisches „Nein“ führte zu einer schweren Krise zwischen den beiden Ländern.


    ...
    Lukaschenka stellte sich vor den russischen Regionaljournalisten selbst die Frage, wer schuld an dem Geschehen in der Ukraine sei, und gab eine eindeutige Antwort: „Mein ehemals guter Freund Janukowitsch. Er allein.“ Das vom ukrainischen Präsidenten geschaffene System der Korruption „war für das Volk einfach unerträglich“. Über den rechtsextremen „Rechten Sektor“ in der Ukraine, der in der russischen Propaganda als faschistisches Schreckgespenst dient, sagte Lukaschenka, dieser sei von Janukowitsch finanziert worden, um der Opposition zu schaden – eine Version, für die es tatsächlich viele Indizien gibt. ..."

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ist das Recht auf Paranoia nicht sogar in der amerikanischen Verfassung verankert?...


    Ist man in Wedau denn mit konkreten Quellenzitaten so leicht überfordert oder glaubt man sich mit Fragezeichen ein Freifahrtschein für Desinformation erschleichen zu können?


    Zum Thema Paranoia, Verschwörungstheorien und nationalem Narzissmus mal wieder was aus Moskau:


    http://www.faz.net/aktuell/pol…dArticle=true#pageIndex_2

    " ... Die russische Führung beschuldigt Amerika, den Ölpreis künstlich zu senken, um Russland in den Bankrott zu treiben. Das erinnere an die Zeit vor dem Zerfall der Sowjetunion. Im Kreml gibt es indes heftige Auseinandersetzungen.


    Nikolaj Patruschew ist einer der einflussreichsten Männer Russlands. In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“ hat der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates, der zu Präsident Putins unmittelbarem Umfeld gehört, ausführlich über den Verfall des Ölpreises gesprochen – aber nicht über den dieser Woche, sondern über den der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts: Der sei von den Vereinigten Staaten mit dem Ziel herbeigeführt worden, die von Rohstoffeinnahmen abhängige Sowjetunion in den Bankrott zu treiben. Gleichzeitig mit dem Angriff auf die Einkünfte der Sowjetunion hätten die Vereinigten Staaten Moskau damals zu wachsenden Ausgaben gezwungen, indem sie in Polen und anderen sozialistischen Ländern Unruhen angestiftet und es in einen Rüstungswettlauf getrieben hätten. Das Ergebnis: der Zusammenbruch der Sowjetunion. „Man muss zugestehen, dass es den Amerikanern damals gelungen ist, ihre Ziele zu erreichen“, sagte Patruschew.


    ...


    Patruschew ging in dem Interview in der „Rossijskaja Gaseta“ nicht so weit, den Preisverfall der vergangenen Tage als Werk der Amerikaner zu bezeichnen. Das tun andere: Das Russische Institut für Strategische Studien (RISS), dessen Hauptaufgabe es ist, politische Analysen für den Kreml zu erstellen, hat am Dienstag einen Bericht veröffentlicht, der eine ausführliche Version von Patruschews Argumentation ist. Darin heißt es, es gebe wie in den achtziger Jahren Abmachungen zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien, den Ölpreis durch Überproduktion zu drücken. Die Sanktionen, der sinkende Ölpreis und der seit Anfang Oktober stark fallende Rubel-Kurs (hinter dem ebenfalls eine amerikanische Intervention vermutet wird) werden als Instrumente einer großangelegten Strategie zum Sturz Putins bezeichnet.


    ...


    Die Sanktionen werden nicht als Reaktion des Westens auf das russische Vorgehen in der Ukraine verstanden, sondern als Teil der westlichen Strategie gegen Russland. In der Ukraine habe mit amerikanischer Unterstützung ein Staatsstreich stattgefunden, „der dem klassischen Schema folgt, das in Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten entwickelt wurde“, sagt Patruschew: „Die Analyse zeigt, dass die Amerikaner, indem sie Russland zu Gegenmaßnahmen provozieren, die gleichen Ziele verfolgen wie in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Bezug auf die Sowjetunion.“ Patruschew, der für die Formulierung der russischen Sicherheitspolitik verantwortlich ist, zieht eine gerade Linie von der Gründung der Nato nach dem Zweiten Weltkrieg über den Zerfall der Sowjetunion, die Tschetschenien-Kriege und den Georgien-Krieg 2008 zur heutigen Situation. Die Ukraine-Krise ist in seiner Lesart die vorgreifende Reaktion auf eine Annäherung Russlands an China.


    Patruschew in seinem Interview und noch mehr der RISS-Bericht, der zwar öffentlich zugänglich, aber nicht für ein großes Publikum gedacht ist, weichen an einem Punkt deutlich von der in den staatlichen Massenmedien verbreiteten Zuversicht ab, dass die Sanktionen Russland nur stärker machten, weil es sich nun auf seine eigenen Kräfte besinnen werde. Die Maßnahmen des Westens „unterminieren die mittel- und langfristigen Perspektiven für ein Wachstum der russischen Wirtschaft“, heißt es im RISS-Bericht, in dem von einem „faktisch gegen uns erklärten Wirtschaftskrieg“ die Rede ist. „Wir müssen uns bewusst machen: Den Krieg steht man nur durch, indem man die Wirtschaft auf ‚Mobilisierungs-Gleise‘ stellt.“ Mit anderen Worten: Das RISS, das für jenen Teil der russischen Elite spricht, der wie Putin, Patruschew sowie der Leiter der Präsidialadministration Sergej Iwanow aus den sowjetischen Geheimdiensten stammt, fordert den Übergang zu einer Kriegswirtschaft. „In 50 Jahren wird sich niemand mehr daran erinnern, dass 2014 auf den Regalen russischer Läden Käse und Fisch weniger wurden, aber alle werden sich daran erinnern, dass es Wladimir Putin war, der Russland die Krim zurückgebracht hat.“ Zu dieser Kriegswirtschaft gehört eine strikte staatliche Kontrolle über Lebensmittelpreise und den Rubel-Kurs, wie sie etwa Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsintegration Sergej Glasjew fordert.


    Wirtschaftsliberale als Vaterlandsverräter


    Außerdem sollen durch Sozialausgaben Härten für die Bevölkerung gemindert werden, damit es nicht zu Unzufriedenheit komme. Der sogenannte „Wirtschaftsblock“ in der Regierung hingegen lehnt solche Maßnahmen strikt ab und tritt für Haushaltsdisziplin ein.


    ...


    Vor diesem Hintergrund ist der RISS-Bericht ein weiteres Indiz für heftige Auseinandersetzungen im Kreml. Alle Maßnahmen werden darin kategorisch abgelehnt, die der „Wirtschaftsblock“ zur Bewältigung der durch Sanktionen und Ölpreisverfall verschärften Probleme vorschlägt: Unter den Bedingungen einer äußeren Bedrohung dürfe der Staat die Wirtschaft nicht liberalisieren, sondern müsse sie stärker kontrollieren. Daher lässt ein Satz in dem RISS-Bericht aufhorchen, mit dem die Wirtschaftsliberalen, die mit dem Westen leicht eine gemeinsame Sprache finden, als potentielle Vaterlandsverräter dargestellt werden: Das Minimalziel des Gegners sei es, „Wladimir Putin durch eine für den Westen annehmbarere Figur aus dem heutigen politischen Establishments Russlands zu ersetzen“. ..."

    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    ... Leuchtturm der Freiheit werden, der sie über viele Jahrzehnte waren .... Daher wären wir wirklich mehr als schlecht beraten, unsere lebenswichtigen Beziehungen zu Rußland unter amerikanischen Druck unnötigerweise zu zerrütten. Um so unbegreiflicher ist es deshalb, warum sich gerade Frau Merkel derart zum Büttel einer inzwischen offenkundig weitgehend hilflosen US-Administration machen läßt. ...


    Selten so einen uninformierten und widersprüchlichen Quatsch gelesen.
    Du blendest krampfhaft aus, daß sich die Europäer ganz ohne irgendwelche amerikanische Einflüsterungen ganz objektiv durch Russland bedroht sehen, niemand sieht schon mal in Putins repressiver Feudalherrschaft in Russland und der Drohkulissen gegenüber ein Leuchtturm der Freiheit. Seit dem Einmarsch in Georgien und erst recht seit Putins wiederkehr gibt es immer wieder militärische Provokationen durch russisches Militär gegen Nachbarstaaten, z.B. durch eindringen von Militärflugzeugen in deren Luftraum und simulierte Angriffe. Auch die Militärübungen mit nuklearen Erstschlägen gegen Nachbarn wirken auf diese ziemlich abstossend.


    Gerade der bewaffnete Raubüberfall Russlands auf die Ukraine hat russische Unterschriften unter Verträge und Abkommen (budapester memorandum z.B.) wertlos gemacht und der nato noch mehr Zulauf verschafft.
    Finnland und Schweden verstärken nun erst recht ihre Zusammenarbeit mit der Nato - woraufhin den Russen nichts besseres einfällt, als mit dem 3. Weltkrieg zu drohen:
    http://www.defensenews.com/art…d-Against-NATO-Membership


    "HELSINKI — Finland and Sweden have both rejected claims, made by a senior Russian adviser to Russian President Vladimir Putin, that “Russophobia” is pushing the two non-aligned Nordic states “dangerously closer” to NATO.


    Finnish officials described the “Russophobia” claim, made by Putin’s senior political adviser, Sergei Markov, as “unfounded” and “alarmist,” while Swedish Foreign Minister Carl Bildt said the embedded meaning in Markov’s remarks smacked of a return by Russia to old school “Cold War intimidation.”


    “Finland should think of the consequences, if it ponders joining NATO. It must ask could joining start World War III? Anti-Semitism started World War II. Russophobia can start a third world war. Finland is one of the most Russophobic countries in Europe, after Sweden, Poland and the Baltic countries,” said Markov in interviews with Swedish and Finnish media.


    NATO, said Markov, had no positive role to play in European defense as it is, according to the political adviser, “an organization virtually controlled by the United States.” Similarly, Markov described the European Union, and its 28 member states, as “colonies of the US” with no truly independent security or political policies.


    “We need to reduce tensions and resolve the crisis in Ukraine. Russia needs to engage in finding a resolution and stop using Cold War language against its near neighbors,” Bildt said.


    The claims being made by Markov clearly have no basis in fact, said Kristian Gerner, a political analyst and Russia specialist at Sweden’s University of Lund.


    “They border on the paranoid and are somewhat hysterical. Perhaps Russia is irate over Swedish Foreign Minister Bildt’s efforts to find a solution to the Ukraine crisis,” Gerner said.


    Markov’s heated comments, which were made on the eve of bilateral talks between Russian Foreign Minister Sergei Lavrov and Finnish political leaders in Helsinki and in the southwest coast town of Naantali on Monday and Tuesday, have further inflamed growing tensions between Moscow and Nordic governments. ..."

    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Angesichts seiner neuesten "Einlassungen", scheint das Urteil des russischen Ministerpräsidenten über den Messias im weißen Haus nicht einmal ganz unrealistisch:


    http://www.focus.de/politik/vi…ack-obama_id_4206606.html


    Nicht, daß ich viel von Dir halte, da Deine Sprüche meist von geringen Informationsgrad zeugen, aber zeig uns doch mal, wo in der Original-Rede die Gewichtung hervorgeht, von der Medwedjew faselt?


    http://www.washingtonpost.com/…7-1a7368204804_story.html


    Mal abgesehen davon, daß die russische Staatspropaganda sich gerne in Atomkriegs- und Vernichtungsphantasien ergeht, und dafür auch übt. Soweit ist die IS zum Glück noch nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=EkMT_oLempE
    "Russia is threatening to turn USA into radioactive ash"