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Original geschrieben von StebuEx
Und schon ist Dr. mark. wieder weg von E-Plus.
Hat nicht mal zwei Jahre gedauert...
http://www.portel.de/nc/nachri…lus-gruppe-ende-maerz/12/
"Dr. Jörg Ehmer, Vertriebsgeschäftsführer der E-Plus Gruppe, verlässt nach erfolgreicher Restrukturierung und Neuausrichtung des Vertriebs ..."
Haben wir also ihm die sinnlose Massenvermehrung von Eplus-Shops sowie die Verlängerung der Kundigungsfristen und Optionslaufzeiten, weiterhin die Verschlechterungen bei Zehnsation und die Erhöhung der Base-Fremdnetzpreise zu verdanken?
Wird Mayrhofer bei VF auch die O2-Nebenleistungen und Rufnummern-Sperren einführen?
Löst Ehmers Mayrhofer ab? 
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Original geschrieben von Wayn0r
... E+ kann vllt. sehen, mit welchem Gerät du dich einwählst (Handy oder nicht) ...
Ganz bestimmt kann E+ das, denn die IMEI wird immer übertragen, womit das benutzte Produkt automatisch festgestellt werden kann. Siehe z.B. automatische Config-SMS bei verschiedenen Anbietern.
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Original geschrieben von dragonmasterx2
Cuba ist durch den Castrokommunismus und das Embargo durch die USA technisch und infrastrukturell ziemlich am boden.
Der Hauptgrund für die hohen Preise und knappe Verfügbarkeit ist aber ein anderer, nämlich ein machtpolitischer: in einem paranoiden Einparteiensystem (siehe auch China, Nord-Korea; früher ganzer Ostblock) ist private Telekommunikation nicht gern gesehen, da potentiell gefährlich (man könnte sich ja Verschwören oder was ehrliches/konterrevolutionäres über den Commandante en Chefe sagen, man könnte unschöne Dinge oder Vorgänge aus Region A nach Region B weitererzählen, die eigentlich unter der Decke gehalten werden sollen) und somit per se verdächtig.
Deswegen wurde im auch früheren Ostblock in private Telekommunikation kaum investiert, Neuanschlüsse hatten jahrelange Wartezeien oder kamen nie.
Mobilfunk (und WLAN) ist für den Überwachungsapparat ja ein zusätzlicher Arbeitsaufwand (ächz
), und mobile potentielle Verschwörer sind noch unerwünschter.
Das allein ist der Grund für die prohibitiven Preise und erschwerte Verfügbarkeit. Denn andere arme Länder sind oft viel besser Versorgt.
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Original geschrieben von harlekyn
Die wird's nicht geben, zumindest nicht detailliert. In der Flatrate enthaltene Leistungen werden nicht separat ausgewiesen 
Beim Netzbetreiber schon, nur für die Kunden nicht sichtbar. Alle Anrufe in Mobilfunknetzen erzeugen immer call data records, welche dann für die Abrechnung ausgewertet werden.
Ein NB ist jederzeit in der Lage, die beanstandeten Anrufe auszuweisen. Ein Anwalt könnte hier Nachhelfen.
Definitionsgenäß kann man eine Flatrate nicht durch ein "Zuviel" von Anrufen mißbrauchen, somit muß kein Kunde ein schlechtes Gewissen haben, sondern vielmehr der Marketing-Fuzzi, der sich verkalkuliert bzw. dem Kunden eine Eigenschaft des Produktes vortäuscht. Diese wischi-waschi-Klauseln in den AGBs zeugen davon, daß das Angebot eigentlich doch nicht so gemeint ist, wie es verkauft wird. :mad:
Kein Wunder, daß Mobilfunkanbieter so einen lausigen Ruf haben. :flop:
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Wie beim Augenarzt:
"Besser oder Schlechter?" 
Jetzt soll doch laut E+ alles paletti sein:http://www.teltarif.de/arch/2009/kw03/s32650.html
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Original geschrieben von saintsimon
... UM+ gar nicht.
Nunja, bei mir zeigte UM+ bei VF und TM inaktive SIM an, während sie online noch als aktiv ausgewiesen ist.
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Original geschrieben von The_Voice_70
... ich bleibe eben konsequent bei Festnetz und EPlus/Base mit meinen Gesprächen
Das ist aber nicht der Sinn von Base 5.
Eventuell solte ein Anwalt zum Gegenangriff übergehen, d.H. Beweise von Base für deren Unterstellung einfordern oder Base auffordern, letztere zu Unterlassen und den Vertrag ihrerseits zu Erfüllen.
Deren Fehlkalkulation ist deren Problem.
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Meine RIIING geht auch nur bei Eplus. UM+ gar nicht.
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Original geschrieben von drSeehas
Dazu hast du wohl einen Postpaid-Laufzeit-Vertrag. Und damit gab es diese Probleme nie.
So ist es auch bei mir 
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Re: Was geschieht bei Warenrückgabe ?!
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Original geschrieben von Weselchak-U
Guten Tag,
ich habe das ganze Riesenthema gelesen, aber eine Frage wurde bis jetzt nicht ausreichend beantwortet oder ich habe die Antwort doch verpasst.
Ich plane die Karte nur bei seltenen Interneteinkäufen einzusetzen, die aber u.U. relativ kostspielig ausfallen könnten.
Wenn ich dann eine Ware zurückgebe, wie kann ich dann die für die Ware bezahlte Summe wieder auf mein Girokonto zurückkriegen?
Nur wenn ich die Summe in einem Geldautomaten abhebe ?!
Es wieder woanders auszugeben ist für mich keine Option, weil ich die Karte eher selten einsetzen will.
Danke für die hoffentlich fundierten Antworten.
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Versuchs doch mal mit den Prepaid-VISA-Kreditkarten der LBB (über ADAC, Webmiles, Simyo, Xbox etc.) . Da kannst Du einen beliebigen Betrag als KK-Guthaben überweisen (also Dein Verfügungslimit festlegen), und es ist kostenfrei möglich, einen beliebigen Teil des Guthabens auf ein festgelegtes Referenzkonto zurückzuüberweisen.