Beiträge von polli

    ok, mit dem Thema "freie Meinungsäußerung" sowie der Information das auch du dem Käufer eine Change gegeben hast bin ich auf deiner Seite.
    So wie du die Sache weiter erläutert hast wäre vermutlich auch von mir dann eine negative Bewertung gekommen und über die Löschung hätte ich mich geärgert.


    Aber bitte werf nicht alle Händler in den selben Topf we du es zu Beginn getan hast.


    Aus einem Beitrag mittendrin hatte ich übrigends den Eindruck dass du zumindest teilweise Probleme mit ausländischen/asiatischen Verkäufer hast.
    Im Gegensatz zu Deutschland habendiese gänzlich andere Grundlagen und Geschäftsgebaren die deutsche Händler früher oder später den Hals kosten würde.
    u.a. scheint es auch ganz einfach so zu sein das ebay Löschungen dokumentiert und dann ist einfach irgendwann Schluss mit Löschungen für den betroffenen Händler (aber auch Kunden die es mit Bescwerdenn übertreiben).



    Wenn es Bullshit ist den Leuten vorzuschreiben mit was sie vergleichen dann sollte zumindest der Schreiberling erklären mit was er vergleicht - "der Skoda hat im Vergleich mit meinem Ferrari Probleme auf der Landstrasse von 80 auf 120 zu beschleunigen um zu überholen" hört sich anders an als "wegen der Untermotorisierung hatte ich beim überholen beinahe einen Frontalzussammenstoß" - immer an die Leser denken ;)


    Beruhigend das du nicht zu den Leuten mit übertriebenen Auswahlbestellungen gehörst :top:


    Jetzt aber ab ins Freibad!

    Wow, so viel heiße Luft heute.


    Erste:
    Nein, ich würde niemals auf die Idee kommen wenn etwas auf Anhieb nicht so ist wie erwartet eine schlechte Bewertung zu schreiben. Egal ob stationär oder online.
    Ich kommuniziere direkt mit dem Anbieter und versuche eine Lösung zu finden.
    Hatte zum Beispiel mal nen Onlineverkäufer der sich (hinsichtlich Retoure?) tot gestellt hat => so etwas ist ein Grund für eine negative Bewertung aber doch nicht wenn jemand sich bemüht ein Problem zu lösen (ok, bei großen Unternehmen ist das auch manchmal nur heiße Luft da dahinter ein Standardprozess steht aber wenn man sich eben darum kümmert das alles passt ist es doch ok).


    Was arbeitest du eigentlich scaleon? Pilot? Fluglotse? Ich denke das sind Jobs bei denen man tatsächlich in einem großen Maß absolute Fehlerfreiheit sowie 100% Perfektion erwarten darf (vermutlich sehen wir aber als außenstehende gar nicht was alles schief läuft...).
    => JEDER Mensch macht Fehler! Auch du und da kann man drüber sprechen und schauen ob man eine gemeinsame Ebene findet.
    Wenn das nicht möglich ist gibt man vielleicht noch eine zweite Change. Ich persönlich geh, wenns immer noch nicht läuft, gerne in mich und versuche raus zu finden obs mehr an mir (als Kunde) oder dem Anbieter liegt => wenn ein Verkäufer nicht kommunikationsbereit ist, offensichtliche (oder sogar eingestandene) Fehler nicht bereit ist zu beheben - dann kann man sauer sein und wegen mir auch bewerten.


    Und nochmal:
    du hast es nicht verstanden - wenn ich für einen Neuwagen 12.000,-€ ausgebe ist es absoluter Bullshit es mit einem 100.000,-€ Auto zu vergleichen - klar, solche Spinner gibt es aber glücklicherweise verstehen andere Kunden zumeist das der Bewertungsschreiber spinnt.


    Außerdem scheinst du zu der Spezies zu gehören die sich alle Worte so hinbiegt wie sie mag - ICH lasse gar keine Bewertungen die mir nicht passen löschen!
    Hab das auch gar nicht nötig.
    Lästig ist es trotzdem wenn vereinzelte Kunden wo z.B. mal was nicht passt hunderte von potentiellen Käufern verunsichern wegen einer z.B. Passform.
    => Kunde A schreibt: zu klein, potentieller Kunde B stellt eine explizite Frage via Amazon (kennst du, oder? Die wird dann auch veröffentlicht), darauf antworten 5 Kunden, bei drei davon passts perfekt, bei 2 ists etwas weit => hätte der Kunde A sich gemeldet dann wäre eine eventuelle Fehlproduktion aus dem Verkehr gezogen worden und niemand verunsichert worden.
    Das es ganz normal ist eine gewisse Serienschwankung zu haben braucch ich dir vermutlich nicht erklären - ich nehme an du bestellst deshalb jeden Artikel drei mal und behälst den besten (hört man ja immer wieder hinsichtlich Fotoaparaten oder auch Bildschirmen bei denen man die mit den wenigsten Pixelfehler raussucht da eine gewisse Quote kein Gewährleistungsfall wäre).


    Naja - ich könnt mit dir noch lange schreiben.


    Wann sind bei dir denn die Sommerferien vorbei?

    Mit der von Goylae genannten Ausstattung hol ich mir regelmäßig gebrauchte Thinkpads. Preis zwischen 150 und 350,-€.
    Da ich die berufliche Einsetze habe ich aktuell 3 am Laufen und nicht den Eindruck das ich eines davon irgendwann mal ersetzen muss (solange ich keins auf den Boden werfe).
    Gerät 1 = via Dokingstation als Desktop mit 2 Monitoren, Gerät 2 = Lager, Gerät 3 = privat = Sofa sowie unterwegs.


    Einfach mal googlen. Für 150,-€ muss man allerdings vermutlich länger warten - das war wohl einfach Glück als ich das geschossen hab.

    Da bin ich voll und ganz auf der Seite von Sparfux.


    Oder es aus dem blickwinkel eines professionellen Verkäufers der auf diversen Plattformen mehrere zehntausend Verkäufe im Jahr hat zu sagen:
    Die Amazonkunden sind zu einem kleinen Teil wie scaleon.


    Da schreibt man als Aldi Markt das man nur Kreditkarte anbietet und bekommt im Gegenzug, obwohl das Produkt wunderbar ist eine 1 Sterne Bewertung die man auch langfristig fast nicht mehr ausgeglichen bekommt.
    Oder konkret an meinen Produkten:
    Diese gibt’s in zwei Qualitätsklassen, im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern werden die technischen Angaben zur Qualität prominent geschrieben und zwar in Angaben die jeder Mensch nachvollziehen kann (vgl. T-Shirts mit g/m² => so dick ist das Material).
    Die einfache Qualität ist besser als bei Discountern üblich aber natürlich nicht so gut wie beim Premiumprodukt.
    Jetzt gibt es 10% der Amazonkunden die meine durchweg positiven Bewertungen sehen und danach enttäuscht sind das sie die Qualität nicht so empfinden wie der Kunde der die positive Bewertung schrieb => im Gegenzug bekomm ich für ein Produkt was zu 100% so ist wie beschrieben und auch vom Bewerter als tadellos in Verarbeitung etc. beschrieben wird eine 1 Sterne Bewertung weil die Qualität (konkret Materialgewicht zu niedrig) ist.
    => untragbar.


    Die negativen Bewertungen bei meinen Produkten sind zu 50% solche und die anderen 50% sind von Kunden wo ein Gewährleistungsfall vorliegt und die keine andere Möglichkeit gefunden haben ihren Unmut zu äußern (wusste nicht wie ich mich bei Ihnen melden soll).
    Das mal ein Produkt fehlerhaft ist kommt vor - aber sich dann nicht beim Verkäufer zu melden und stattdessen bei einem Produkt wo offensichtlich die meisten Kunden seit Jahren super zufrieden sind als Schrott zu bezeichnen erschließt sich mir überhaupt nicht.
    Wenn ich ein Produkt möchte, es ist fehlerhaft, dann will ich doch das Problem gelöst haben und nicht das Geschäft vom Verkäufer zerstören.



    Ebaykunden sind das krasse Gegenteil. Während man bei amazon immer befürchtet wieder mal eine negative Bewertung zu bekommen (obwohl ich so extrem viele positive bekomme!) ist es bei ebay eine wahre Freude. Zum einen bewertet nicht wie bei amazon nur jeder hunderste und zum anderen freuen sich die Leute.
    Ok, die haben vielleicht auch viele negative Erfahrungen mit ebay Verkäufern gemacht die lange nicht liefern etc.
    Dennoch - mit ebaykunden kann man idR kommunizieren.


    Amazonkunden die negativ bewerten scheinen jegliche Kommunikation, im Sinne von Dialog, vermeiden zu wollen und wie amazon es beschreibt "einen Platz um Dampf abzulassen" zu suchen.



    Negative Bewertungen bekommt man anscheinend bei ebay tatsächlich leichter gelöscht (bei amazon geht das bei Händlerbewertungen übrigens auch, nur die Produktbewertungen sind quasi unlöschbar) aber das kann ich mir aus dem Dialog mit Händlern etc. nur bei genau den krassen Situationen vorstellen wo Kunde Produktbeschreibung nicht liest und Blödsinn schreibt.
    Dennoch muss man erwähnen das ebay Verkäufer davon ausgehen das weniger als 99% zu einem drastischen Verkaufseinbruch führen wird => während man bei amazon mit 4 von 5 Sternen noch keine Probleme bekommt = 75% hat man diese bei ebay eben schon bei 95-98%.


    Meiner Meinung nach sollte jeder der ne negative Bewertung schreibt mal an seine eigene Arbeit denken - jeder macht mal Fehler, häufig kann der Verkäufer nicht mal was dafür (ok - Verkäufer wählt z.B. DHL als Paketdienst aber selbst dort klappt mal was nicht) - wieso muss man dafür den Verkäufer abstrafen?)

    Laut deren Homepage handelt es sich um ein ISDN Telefon - die Fritzboxen die ich kenne haben separate Buchsen für ISDN und "analoges" Telefon => hast du dein neues Gerät mit den mitgelieferten Kabel an der richtigen Buchse eingesteckt oder hast du das KAbel aus dem alten Telefon ausgesteckt und ins neue rein?


    Ansonsten gehe ich außerdem davon aus das eventuell dein Gigaset noch konfiguriert werden muss, ich selbst hab nen über 15 Jahre älteren Vorgänger und ich meine ohne Konfiguartion ging da auch nicht viel.