Beiträge von polli

    der Aufladebetrag, den man an der Kasse zahlt geht ja zu 100% an den Anbieter. Bleibt da wenigstens eine kleine Provision oder ähnliches für die Händler ?

    Ich habe keine Details, kann dir aber sagen das eine Schwesterfirma von uns, vor 20 Jahren, regelmäßig säckeweise Aufladekarten geliefert bekam die dann ein Mitarbeiter freirubbelte und in deren IT System eingab.

    Die waren Händler von Aufladecodes und ein Anbieter (ich glaube O2) konnte die Aufladecodes damals nur auf diese Art zur Verfügung stellen...

    Vermutlich haben die trotzdem dran verdient...

    genau so hatte ich mir auch überlegt (ohne so tiefgehende technische Kentnisse wie du zu haben...).


    Vermutlich, wie so oft, berichten die Journalisten über etwas von dem sie noch weniger Ahnung als ich haben...

    Irgendwas stimmt doch mit den DHL Prozessen nicht. :rolleyes:

    Da stimmt so einiges nicht aber in so einem großen Konzern hat man ja nicht einmal die Möglichkeit Probleme qualifiziert weitergeben zu können:
    - da ich Samstags keine Pakete annehmen möchte sind alle Tage bei mir Liefertage, außer Samstag. Durch diesen "Eingriff" lagert jedes Paket bis zum bevorzugten Liefertag einen Tag im Depot. Wenn Paketboten das gestrige Paket heute bringen wissen sie meistens das morgen noch eins kommt denn es lag schon da, durfte und konnte aber heute wg. Wunschzustellung nicht mitgenommen werden.
    Samstags hingegen bekomme ich trotzdem Pakete da die Fahrer gesehen haben das mein Auto vor der Türe steht...

    Da ich erfahren habe das im Geschäftskundenbereich "Wunschtag / Wunschzustellung" genau umgekehrt läuft habe ich es darüber auch schon probiert = für keinen Tag was eingetragen außer Samstag - auch das klappt nicht... (Ich bin selbstständig und dementsprechend an selber Adresse Privat- und Geschäftskunde, damit hats aber nichts zu tun da ich den Geschäftsaccount erst angelegt habe nachdem es o.g. Probleme gab).

    - Geschäftskunden (in dem Fall mein externes Lager) bekommen "neuerdings" Emails über verspätete Abholung. Das Problem ist das die Emails immer den Eindruck erwecken aus einer anderen Zeitzone verschickt zu werden denn um z.B. 15:20 Uhr kommt die Email das die Abholung welche für 14-15 Uhr geplant war erst um 16 Uhr stattfinden wird. Die Abholung war aber grundsätzlich immer bereits erfolgt wenn die Email kam.

    - das o.g. Problem das man nicht weis in welcher Filiale oder Packstation ein nicht zustellbares Paket eingelagert wurde tritt in den letzten Wochen vermehrt auf. Vor ein paar Jahren hies es immer: Die Benachrichtigung (Code für Packstation!) kommt per Post. Ich kann mich nur an keinen Fall erinnern in dem das gestimmt hat...
    Angeblich erfährt Kunde die Infos aber auch an der (nicht erreichbaren) Kundenhotline. Als Absender erhalte ich die Informationen in der Regel aber nicht... Zugleich soll der Code im DHL System etwas versteckt sein weshalb viele Hotlinemitarbeiter sie nicht finden = mein Kunden müsste also mehrfach bei DHL jemanden erreichen und irgendwann könnte jemand wissen wo er die Infos her bekommt...


    Je mehr ich mich damit beschäftige, desto ratloser werde ich ich. Also doch beim Festgeld bleiben? Warum muss alles so kompliziert sein?

    Das muss so kompliziert sein damit die Bank dir andere Dinge verkaufen kann an denen sie Geld verdienen.

    Ungefähr 2005 und dann nochmal 2018 habe ich bei der regionalen Volksbank, die mich bereits als Kleinkind mit nem 5,- Mark Guthaben Konto und später mit dem Prima Giro Konto (und kostengünstiger Fahrt zum Konzert von New Kids on the block) versucht Unterstützung beim Kauf von Aktien etc. zu bekommen.

    Da kam null. Ich kann mich noch daran erinnern das ich in Schiffsbau und ein ander mal in Büroimmobilien investieren sollte...

    Naja, ungefähr 1996 hatte ein befreundeter Bankmitarbeiter mir irgend so ein Volksbank Aktien Fonds Thema verkauft und undgefähr 2007 habe ich den monatlich besparten Fonds aufgelöst und rückblickend eine Jahresrendite von ungefähr 13% gehabt.
    Nicht schlecht - aber seither habe ich lange auf Einstiegskurse gewartet und quasi viel Geld verloren denn der Aktienfonds von damals wäre heute vermutlich das doppelte Wert.



    Da es mir genau so wie dir geht = alles viel zu kompliziert, habe ich 2022 entschieden monatlich via Trade Republic in die hier schon genannten weltweiten ETFs (MSCSI oder so ähnlich) zu investieren, ebenso in den DAX (denn der ist bei uns zu Hause und dann hab ich noch erwartet das die Chinesen abgehen werden und habe einen entsprechenden Fonds bei denen raus gesucht (ok, ne ehemalige Bankmitarbeiterin hat mir ein paar Begriffe an den Kopf geworfen damit ich ungefähr was passendens auswähle).

    Trade Republic scheint verhältnismäßig günstig zu sein. Ich habe nen Anlass regelmäßig die Kursentwicklung anzuschauen (hab mir das zwei mal im Monat in den Terminkalender eingetragen) und sollten die Kurse irgendwann mal abstürzen plane ich größere Summen hinter her zu schieben (bei dem aktuell darniederliegenden chinesischen Fonds trau ich es mich momentan nicht.


    Aktuell hat mein Portfolio ein Plus von über 7% (MCSI über 15, DAX über 13 aber die Chinesen ziehen den Schnitt runter).

    Niedrige, chinesische Kurse führen dazu das ich monatlich mehr chinesische ETFs ins Portfolio bekomme als bei hohen Preisen = ich werd weiterhin jeden Monat einzahlen und immer schön beobachten.



    Spätestens nachdem mein Nachbar die Tage hat durchblicken lassen das er seit Jahren mit ETFs arbeitet und so im Nebensatz meinte: 500.000,-€ in ETFs und jedes Jahr 50.000,-€ Ertrag (hm, da gehen dann sicherlich noch fast 50% Steuern ab...) ist für mich ein Anreiz da dringend bald mehr zu machen und ich habe bereits in Planung eine, aus Unwissenheit, weniger sichere Investition abzuziehen und in meine drei ETFs zu stecken (oder doch noch ein paar weitere dazu?).



    = auch wenns kompliziert aussieht, wenn man es im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten macht dann sollte man besser gestern als morgen starten und Erfahrungen sammeln.

    (In meinem Fall spare ich deutlich mehr jeden Monat im Rahmen der gesetzlichen Rente (als Selbstständiger), private Rentenvorsorge, uvm.

    = ich will nicht sagen das es Peanuts sind die ich in ETFs stecke aber es ist nicht das Hauptinvestment das funktionieren muss.

    Wenn ich an meinen Nachbarn denke ist es aber das einzige meiner Investments (außer meiner Selbstständigkeit) bei der richtig viel Geld raus springen könnte (wenn man dann mal den richtigen Zeitpunkt zum Ausstieg findet, denn nur realisiserte Gewinne sind echte Gewinne. Mir schwebt vor ne richtig tolle Immobilie zu kaufen die bei dem o.g. Beispiel meines Nachbarn wirklich mal möglich sein könnte.

    Überlicherweise sind Rubbelfelder mit so einer grauen bröckeligen Schicht aus... wasauchimmer überzogen. Da geht mal einmal zart mit dem Fingernagel drüber, dann ist das Zeug weg. Hier erreicht man mit dem Fingernagel oder einem weichen Plastikgegenstand, wie es in der Anleitung steht, genau nichts.

    Ich habe schon seit Ewigkeiten keien Rubbelfelder mehr aufrubbeln müssen (in den letzten 2-3 Jahren ungefähr 5-10 neue Tagesgeldkonten eröffnet).
    Auch bei dieser Bank musste man auf der Rückseite ein Stück Papier raus machen.
    Auch ich hab schon vor Jahren ewigkeiten versucht durch Rubbeln was zu erreichen bis ich die Anleitung gelesen hab.


    (Ja, ich habe gesehen das du aus der Anleitung vorgelesen hast, dennoch wunderts mich sehr)

    Finde ich verwirrend, dass die mehrere unterstützte Versionen haben. Es gibt auch eine von der Renault Bank, ebenfalls für andere Banken verwendbar.

    Ich nutze bewusst nur die allgemeine SecureGoPlus, ohne jegliches Branding einer Banken-Gruppe.

    Ich hatte da schon mal das Problem das nicht jede Bank mit jeder App ging (angeblich).
    Hab heute VR Sercure Go Plus, VR Secure Go und SecureGo Plus installiert...