Und du meinst eine KI würde dir einen Dispo geben?
ich ziele auf das "logische" ab - in der Hoffnung eine technische Lösung würde eher logisch arbeiten und sagen: der hat reichlich Guthaben, so kann das Dispo im Zweifel so weit ins Minus gehen bis das vorhandene Guthaben auf dem anderen Konto aufgebraucht ist.
Meine Bank hats einfach nicht so mit der Logik...
Muss ein Formular unterzeichnen das mir die Einlagensicherung bekannt ist wenn ich ein (neues / weiteres) Mietkautionskonto für meine Mieter eröffne - obwohl:
1. die Einlagensicherung nur für den Eigentümer des Geldes, nämlich den Mieter, relevant ist
2. ich dort Konten habe für welche die selbe Einlagensicherung gerade steht
3. ich einen "Stammvertrag" habe aufgrund dessen ich für weitere Konten keine zusätzlichen Unterschriften leisten muss - was auch, siehe Mietkautionskonten, der Fall ist. Der Stammvertrag reicht aber eben nicht für die Kentnissnahme der Einlagensicherung.
Jetzt könnte man natürlich sagen - kein Problem, leiste ich halt ne sinnlose Unterschrift - ist es im konkreten Fall aber schon da es sich um eine Erbengemeinschaft handelt und der andere Erbe im Ausland weilt = gar nicht so einfach von dort die Unterschrift einzutreiben...
Unser Gemeinschaftskonto hat zwei Jahre gedauert da er die Unterschrift vor der Bankmitarbeiterin leisten musste welche mindestens 4 Wochen Vorlauf zur Erstellung der Dokumente benötigte aber der andere Erbe idR sehr spontan in Deutschland auftaucht.
Danke für unlogische Geschäftsprozesse welche mir womöglich noch Jahrzehnte lang sinnlosen Aufwand und keinen Dispokretit bescheren...