Wir haben sogar in der Eigentümerversammlung die Freigabe erteilt dass Muenet das Gebäude anschließen darf. Wollten sie nicht ohne dass jemand einen Anschluss bucht. Ich hätte es ja getan. Aber nicht auf eigene Kosten vom Keller in die Wohnung.
Nun ja, jeder Anbieter macht das ein wenig anders. ![]()
DG z.b. zieht die Leitung bis in die Wohnung, wenn der Leitungsweg vom Hauseingang bis in die Wohnung vom Kunden vorbereitet wird. Wenn man das selber kann, kostet es nur das Material, braucht man dafür den Elektriker, der die Leitungswege vorbereitet, kostet das Geld.
Privatwirtschaftlicher Ausbau heißt halt auch immer, dass bei dem Invest auch wieder was zurückkommen muss. Und wenn im Haus letztlich keiner angeschlossen werden möchte, bekommt man im Augenblick nichts.
Beim geförderten Ausbau läuft das ein bisschen anders: Hier hat man die Möglichkeit, einen passiven Anschluss ins Haus legen zu lassen. Das bedeutet, man bekommt den Anschluss bis in den Keller gelegt und der Medienkonverter wird erst geliefert, wenn man einen Vertrag abschließt.
Ein Gesetz darf jetzt aber nicht die Telekom blockieren, wenn diese jedes Gebäude anschließen wollen. Nur weil ein anderer Anbieter vorher nicht wollte, so meinte ich das.
Wie das letztlich mit dem weiteren Ausbau vonstatten geht, wenn ein Anbieter vor Ort ist und ein anderer Überbauen möchte, kann noch keiner sagen. Muss man abwarten, was die Politik da entscheidet.
Bei uns ist Fakt, dass die Telekom unsere Straße am Ortseingang nicht an VDSL anschließen wollte, obwohl sie das gesamte Dorf dahinter per VDSL versorgt. ![]()