Beiträge von THWS



    Leg doch 'nen Zettel innen rein:


    "Mit den Abgasen meines Autos verursache ich weniger Umweltschäden als Sie mit Ihrer Zettel-Wirtschaft" :D

    Moin,


    komme aus Ba-Wü, das ist richtig. Die von dir vorgeschlagene Möglichkeit hört sich gar nicht mal schlecht an - nach etwas Stöbern auf der Page funktioniert das Ganze aber nur, wenn der Betrieb da wirklich mitzieht bzw. als "Partner" der DHBW anerkannt ist, korrekt? Hier schätze ich die Möglichkeiten seitens meines AG nämlich für nicht sehr entgegenkommend ein^^

    Ich möchte das Thema aufgrund meiner aktuellen Situation nochmal aufwärmen:


    Ich stehe ebenfalls vor der Entscheidung bzw. vor dem "wie?" in Sachen Weiterbildung. Ich habe von 2006-2009 meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel abgelegt. Davor habe ich die zweijährige Fachschule für Wirtschaft besucht. Seit 2009 jetzt (im Ausbildungsbetrieb) tätig. Ich würde gerne den Betriebswirt machen - jedoch gibt's hier noch ein paar offene Fragen, bei der mir vllt. der Ein oder Andere hier weiterhelfen kann:


    Betriebswirt VWA oder IHK - was ist angesehener? Aus meinen bisherigen Recherchen konnte ich folgendes rausbekommen:


    Die IHK bietet den Kurs über einen Zeitraum von zwei Jahren berufsbegleitend an (2 Abende pro Woche).
    Über die VWA läuft das wohl immer abends an einem Wochentag sowie den kompletten Samstag (bis mittags) Dauer hier ist wohl drei Jahre. Die Kosten für die IHK belaufen sich auf 3.500 Euro - über die VWA lande ich im Endeffekt bei ca. 3.200 Euro (obwohl mehr Stunden? o.O)


    Zudem macht mich dieser Satz hier (bei der IHK) etwas stutzig:


    "2. Eine mit Erfolg abgelegte staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung an einer auf eine Berufsausbildung aufbauenden kaufmännischen Fachschule und eine anschließende mindestens dreijährige Berufspraxis."


    Habe ich diese Anforderung mit der zweijährigen Schule für Wirtschaft VOR der Ausbildung bereits erfüllt? Sollte dies nämlich nicht der Fall sein, müsste ich zuvor den Betriebswirt machen, der auch nochmal schlappe 2.500 Euro kostet.

    Das ist soweit richtig. Ich denke es geht hauptsächlich darum, das genau diese Funktionen nicht vom Nutzer aktiviert werden müssen, sondern vielfach bereits automatisch aktiviert sind. Und viele dieser Nutzer machen sich darüber eben keine Gedanken. Siehe die oben angesprochene Tatsache mit den Facebook Videos bzw. Anwendungen.

    Ich sehe das ähnlich wie du - allerdings nicht nur im Bezug auf die Cloud von Apple, sondern auch auf das aktuelle Vorhaben von Facebook. Ich bin selbst bei Facebook, versuche allerdings die Daten über mich so weit wie möglich nicht öffentlich darzustellen. Die üblichen Daten die man auch sonst öfters mal angeben muss sind auch im Facebook Profil sichtbar, allerdings nur für direkte Freunde. Dritte Personen sehen lediglich mein Profil plus Profilbild. Das ist mehr als genug - jeder der mich kennt, kennt auch die vorhandenen Daten auf Facebook. Wenn ich mir die aktuelle Entwicklung hier anschaue (Füge deine Schulbildung und deine Arbeitsstätten hinzu) kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Dazu kommen noch diese schönen Videos (bzw. Anwendungen), die man nur anschauen/nutzen kann, wenn man sie liked - welche Berechtigungen diese Teile dann aber haben möchten, scheint kein Schwein zu interessieren. Im Prinzip ist die Cloud ja mit Facebook vergleichbar. Ich habe in der Vergangenheit schon mehrfach mit dem Gedanken gespielt, mich wieder von Facebok ab zu melden. Klar - die Daten haben sie schon, aber unterstützen muss man diesen Müll ja nicht. Warum ich trotzdem geblieben bin? Im Prinzip ganz einfach: Viele Freunde die man täglich sieht oder gesehen hat (Schulzeit) haben Facebook und gleichzeitig hierzu die anderen Messenger gekickt - braucht man ja nicht mehr, Facebook bietet ja 'nen Chat an...


    Naja - ich bin jedenfalls gespannt, wo das Ganze noch hinführt. Ob die Mehrheit von selbst auf diese Tatsache kommt oder ob auch hier erst was passieren muss :)