Beiträge von tobias2k

    Hilft eigentlich eine Amazon Prime Mitgliedschaft gegen Hermes?
    Bei mir (bzw. in der Nachbarschaft) schlagen nämlich in letzter Zeit vermehrt Sendungen auf, die mittels Hermes verschickt wurden. Ich habe wirklich keine Lust, meine Pakete stellenweise bei mir kaum bekannten Nachbarn abzuholen, nur weil die Hermes Leute keine Zeit haben, nochmal vorbei zu kommen und weil meine Nachbarn auch noch meinen mir etwas gutes zu tun, indem sie diese Sendungen annehmen.

    Hat er doch bereits im Eröffnungsbeitrag :)


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny forgot pw
    Da eine Umrüstung auf LPG bei mir nicht in Frage kommt, entfällt dieser Vorteil des Benziners.

    Zitat

    Original geschrieben von Trialer
    Von daher würde ich LPG absolut als Alternative sehen.

    Wenns direkt ab Werk samt Garantie vom Hersteller angeboten wird, dann ja. Zu den diversen Nachrüstvarianten hätte ich allerdings auch kein Vertrauen. Dazu finden sich im Netz zu viele Negativberichte über Pfuscher.

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Ich würde mir eher Gedanken machen um den CO2-Ausstoß, beide liegen über 119g. Wenn die Paranoia so weitergeht, seh ich schon die gelbe Plakette an der Scheibe.

    Imho ist die Paranoia mittlerweile der Erkenntnis gewichen, dass sich diese Vorgabe so leicht nicht erfüllen will, wenn das Auto mehr Volumen und PS haben soll, als die verpöhnte Billig-Klasse ala C1 und Sandero


    [/quote]Außerdem halte ich 5 Jahre Haltedauer bei der Fahrleistung für unwirtschaftlich, da in spätestens 3 Jahren der Golf 7 kommt mit den entsprechenden Konsequenzen für den Restwert - und wenn bis dahin wirklich die Förderung von Hybrid etc mit 3-5k kommt, ist es ein richtiges Groschengrab. [/QUOTE] Ein Auto ist nahezu immer unwirtschaftlich. Jede Minute wird es weniger wert, erzeugt Folgekosten in Form von Versicherung, Steuer und Sprit und steht obendrein die meiste Zeit in der Garage. Ich für meinen Teil will den Golf 8 Jahre fahren. Dann dürfte der Golf IIX auf dem Markt sein.


    An eine Förderung von Hybridfahrzeugen mag ich nicht so recht glauben. Zu groß ist die Enttäuschung bzgl. der realen Verbräuche außerhalb des reinen Stadtverkehrs. Nämlich dort wo die Einsparungen in Form von Energierückgewinnung wieder durch Wandlungsverluste Benzinmotor --> Batterie und höheres Gewicht aufgrund von zwei Antriebskonzepten aufgefressen wird. Vom hohen Anschaffungspreis und der umweltbelastenden Herstellung eines solchen Fahrzeugs mal ganz abgesehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny forgot pw
    Also die Fahrzeuge sind ein VW Golf VI GTD bzw. ein VW Golf VI 1.4 TSI (160 PS) jeweils mit DSG. Der absolute Spritverbrauch ist ja eher sekundär, es kommt ja auf die Differenz an.

    Dachte ich mir irgendwie schon :)


    Da ich beide Autos gefahren bin und den 160er TSI sogar mein Eigen nenne, lass mich dir das Folgende zu den Verbräuchen sagen:


    GTD: Hier 5 Liter anzusetzen ist absolut unrealistisch, insbesondere in Verbindung mit dem DSG Getriebe, welches mit Dieseln nicht ganz so harmonisch (=Verbrauchsoptimiert) laufen soll. VW spricht von 5,7 Liter Durchschnittsverbrauch und realistischerweise würde ich das einfach mal auf 6,0 Liter abrunden. Spaßfahrten kommen natürlich teurer.


    TSI: Werksangabe liegt bei 6,0 Liter mit DSG. Auch von dieser Zahl sollte man sich nicht blenden lassen. Ich habe den Wagen als Schalter. Mit Nüchternheit und vorausschauendem Fahren kann man den Wagen mit 6,5 Liter fahren. Ganz entspannte Fahrten ohne Blick auf die Verbrauchsanzeige landen bei ca. 7,2 Liter. Dieser Wert ist auch mein Durchschnittsverbrauch laut MFA über die gesamten bisher gefahrenen 3300 KM.
    Autobahnfahrten mit 180+ Km/h werden natürlich mit Werten um 11 Liter im Schnitt bestraft. Der Diesel genehmigt sich dann aber auch seine 8,5-9 Liter.

    Es wäre natürlich hilfreich zu wissen, um welches Fahrzeug es sich handelt.
    Irgendwie kann ich mir kein Auto in der 25.000+ Euro Klasse vorstellen, dass real mit 5 Liter Diesel auskommt ?!


    Selbst mein alter 90PS TDI im Golf IV wollte bei sehr sachter Fahrweise mit ~4,8 Liter gefüttert werden.


    Im übrigen habe ich vor 5 Monaten das Lager gewechselt und den Diesel gegen einen doppelt aufgeladenen Benziner getauscht. Rein vom Fahrgefühl her besteht kein Unterschied zwischen Turbo-Dieseln und aufgeladenen Benzinern. Die Diesel haben zwar mehr Drehmoment (was von vielen als "Bums" interpretiert wird), ein großer Teil davon wird jedoch durch die längere Übersetzung wieder rausgefiltert. Obendrein steht das Drehmoment nur in einem relativ begrenzten Drehzahlbereich zur Verfügung.



    Das Hauptproblem beim Diesel, und das zeigt sich auch in deiner Rechnung, ist der erhöhte Anschaffungspreis sowie die Steuern und die Versicherung. Ein Großteil der Tankersparnis wird dadurch wieder aufgefressen. Nur bei vielen Kilometer und/oder langer Haltedauer lohnt es sich wirklich, einen Diesel zu kaufen.

    Zitat

    Original geschrieben von qwqw
    Topnachricht: 15 Leute sollen Zeuge gewesen sein.


    Der Mann sei irgendwann plötzlich zusammengebrochen und dabei irgendwie unglücklich mit dem Hinterkopf auf das Geländer gefallen. Spätestens von da an hätten die beiden Schläger ja erste Hilfe leisten müssen. Also ganz viele neue Dinge, die man vorher nicht wusste als sich so viele Meinungen bildeten und mglw. kommen noch mehr weil erst geprüft wird, ob der Tod hätte verhindert werden können durch beherztes Eingreifen.

    An meiner Einstellung ändert die nun anscheinend von der fahrlässigen Tötung zur Körperverletzung mit Todesfolge degradierten Tat gar nichts, falls du auf die Entrüstungs- und "Hängt sie" Wellen hier und in der Presse anspielen solltest.
    Es ist und bleibt ein Unding, dass vorbestrafte Jugendliche frei herumlaufen und unbescholtene Bürger masakrieren.

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Gibts eigentlich eine Partei, die sich diesbzgl. eine Verbesserung auf die Fahnen geschrieben hat? ;)

    Keine, die mir bekannt ist. In meinen Augen darf es bei Fällen schwerer Körperverletzung und erst recht im Wiederholungsfall einfach keine Verurteilung mehr nach Jugendstrafrecht geben, egal wie alt der Täter ist.


    Stattdessen wird immer von Zukunftsperspektiven und Resozialisierung gesprochen. Ob und im Falle einer dauerhaften Gesundheitsschädigung das Opfer Zukunftsperspektiven hat, scheint niemanden zu interessieren.


    Und um ganz ehrlich zu sein: Ich würde auch vorbeigehen die Polizei verständigen. Ich habe keine Erfahrungen in Selbstverteidigung und kann ohnehin nichts gegen solche Profischläger ausrichten.