Beiträge von superuser_reload

    Natürlich wird in so einem Wald sicher auch Kohlendioxid erzeugt durch Zersetzung von organischen Materialien, dort lebende Mikroorganismen, Tiere, Freisetzungen aus dem Boden usw.
    Aber ich gehe doch mal davon aus, daß die CO2 Bilanz solch eines Waldes doch in der Weise "positiv" ist, dass mehr geschluckt und in Holz "gespeichert" wird als ausgeschieden wird. Ansonsten gäben auch die Diskussionen um den Regenwald als CO2-Senker keinen Sinn.
    Aber sei es drum, ich bin kein Biologe, vielleicht weiss da irgendwer mehr....

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    Original geschrieben von galahad13
    Manche Sparbrötchrn fahren ja bewußt mit den alten Stinkern rum, gönnen sich dafür aber 3x Urlaub im Jahr.


    Eben.
    Es ist ja nicht so, daß es nur den "armen Schlucker" (tm) gibt, der sich kein neues Auto leisten kann, sondern es gibt genug Leute, die obwohl sie es sich leisten könnten eben immer noch die alte U-Kat-Möhre von 1988 fahren weil das billiger ist und das Haus noch abbezahlt werden muss oder so, und da müssen eben Anreize gesetzt werden.
    Im übrigen sehe ich die Einführung der Feinstaubplakette ähnlich wie den Umstand, daß es z.B. ne Abgasuntersuchung gibt, die bestanden werden muss, da kann auch nicht argumentiert werden, daß man doch ne arme Sau wäre und keine Kohle für die Reparatur oder nen neues Auto hätte, wenn die AU nicht bestanden wird. Über die Details der Feinstaubverordnung kann man natürlich streiten.
    Ich bekomme selber übrigens auch "nur" eine gelbe Plakette.


    Ausserdem sollte man sich vielleicht mit der Tatsache abfinden, daß es nicht sowas wie ein Menschenrecht auf Autofahren gibt. Mir ist natürlich völlig klar, daß eine gewisse Mobilität schlichtweg notwendig ist, in vielen Fällen allein schon um dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen.
    Aber dass von manchen Seiten wieder reflexartig über den bösen Staat und die bösen Reichen hergezogen wird, bloß weil die eigene Kohle so grad mal reicht um mit Mühe und Not ein Auto zu finanzieren halte ich für unpassend.

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    Und was kam bei dem Beitrag heraus?


    Kernthema war im Prinzip die Ökobilanz von Biosprit, am Beispiel von Rapsöl aus Deutschland und Palmöl aus Indonesien.


    Ein Kritikpunkt, der auch im Forum schonmal genannt wurde ist der Energieaufwand zur Erzeugung, der etwa 60-80% der später zur Verfügung stehenden Energie ausmachen soll, sowie großer Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln bei Bewirtschaftung von Monokulturen, usw.


    Der andere große Kritikpunkt wurde am Beispiel Indonesien festgemacht, wo durch Abbrennen schon heute große Flächen Ur- oder Regenwald für die Erzeugung von Palmöl nutzbar gemacht würden.
    Wenn Pläne durchgesetzt werden in Zukunft 10% des Gesamtkraftstoffverbrauchs in der EU durch Biosprit bereit zu stellen, würde diese Entwicklung noch stärker zu nehmen.
    Durch einen befragten Vertreter der EU wurde dieser Vorgang als Förderung für Entwicklungsländer angespriesen.

    fahrsfahrwerkaus
    Schöne Rechnung, würde ich in etwa so unterschreiben.


    Bei der Durchschnittsgeschwindgkeit irren sich wirklich sehr viele. Nur weil zu großen Zeitanteilen mal 180 aufm Tacho steht, ist man das noch lange nicht im Schnitt gefahren.
    Um inkl. Tachovoreilung tatsächlich 180 zu fahren, muss da schonmal mindestens 190 aufm Tacho stehen. Dann muss man sich einfach vorstellen, daß man für alle Zeitabschnitte wo man mal 130 fahren musste, eigentlich schon wieder gleich lange Zeitabschnitte 230 fahren muss (also Tacho 250), dazu gehören natürlich auch Wege von und zur Autobahn, usw.
    Der schon genannte Wert von 130 km/h ist wie ich finde ein Wert, der mit einiger Anstrengung erreichbar ist, viel mehr geht da nicht, es sei denn man ballert Mittwoch nachts um halb drei über die A7 oder so...

    Das erwähnte Buch ist auf den ersten Blick eine weitere Variante der Vereinfachung des Kalorienzählens. Das Punktesystem von Weight Watchers ist z.B. auch eine Vereinfachung des Kalorienzählens.


    Alternativ kann man sich das natürlich auch selber ausrechnen, viele Nährwerte stehen schon auf Verpackungen drauf, den Rest kann man sich durch Google und Wikipedia zusammenlesen. Auch Hinweise zu einer ausgewogenen Ernährung findet man auf diese Art.
    Dann vielleicht noch ne kleine Küchenwaage und Excel und los gehts... ;)
    EDIT: Hier ist z.B. nen guter Link: FDDB


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    Original geschrieben von caoz
    Davon trinke ich jetzt im Schnitt 2Liter täglich.


    Das kannst Du Dir ja leicht ausrechnen, sind nämlich 540 kcal. Wird wahrscheinlich irgendein Light-Produkt sein, normalerweise liegen Säfte bei etwa 45 kcal/100 ml. Damit wären es dann schon 900 kcal. Wenn man dann nen bisschen abnehmen möchte und z.B. unter 1500 kcal täglich bleiben will, wirds schon eng. Also besser Wasser trinken.


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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Die einen sagen, Brot sei schädlich...


    Das kommt immer son bisschen darauf an welcher Anspruch an die Diät gelegt wird. Natürlich hat Brot recht viele Kalorien. Aber wenn man auch den Anspruch hat sich ausgewogen zu ernähren und nicht bloß auf Teufel kaum raus abzunehmen, dann muss man auch zusehen, daß man mit der reduzierten Nahrungsaufnahme noch ausreichend Nährstoffe zu sich nimmt und muss gucken wo die herkommen, und da ist z.B. Vollkornbrot nen recht wertvolles Lebensmittel.