Beiträge von c-walt

    Timba69 Zitiere bitte richtig und vermische nicht meine Beiträge mit Deinen Antworten.


    Im Gegenteil. Es hängt bei den EE und der Energieversorgung alles mit allem zusammen.

    Dann hau raus... Ich bin gespannt.


    Steigen oder fallen die Strompreise im Mittel langfristig? Aha. Sie steigen. Wie hoch ist der aktuelle und vergangene PV-Anteil von Eigenheimen an der gesamten Strommenge bzw. Primärenergiemenge? Aha. Genau. Verschwindend gering. Da die Gaskraftwerke quasi ständig laufen und nunmehr auch die Kohlekraftwerke fast Vollast zu Spitzenzeiten laufen (sogar Braunkohle!) ist dein angeführter MOE prinzipiell nicht von Bedeutung, da er faktisch immer anfällt

    Der MOE ist real und empirisch nachweisbar. Strompreise sind in den letzten Jahren aufgrund vieler Faktoren gestiegen (Gaspreisen, CO₂-Kosten, Netzengpässen, Investitionen in Infrastruktur), nicht wegen PV.

    Steigende Preise sind außerdem kein Argument gegen den MOE. Der MOE ist relativ zu sehen gegenüber einem Strompreis ohne PV. Nur weil Gas-/Kohlekraftwerke häufig laufen, folgt darauf nicht automatisch, dass der MOE prinzipiell nicht von Bedeutung wäre.


    Dass es PV auch abseits von Dachanlagen Eigenheimen gibt, ignorierst Du? Den größten Anteil in Deutschland machen Freiflächenanlagen aus. Und der kumulierte Wert der Dach- und Freiflächenanlagen ist relevant.

    Die Eigenheimbesitzer werden gefördert, zuletzt unter der Ampelregierung mit einer Förderung für ein Komplettpaket aus PV-Anlage, Speicherlösung und Wallbox, die Mieter werden alleine gelassen. Frei nach dem Motto, "Wer hat dem wird gegeben" […]

    Es so pauschal darzustellen, wie Du es wieder tust, ist nicht korrekt. Ja, es gab Förderprogramme für PV, Speicher, Wallboxen, von denen vornehmlich Immobilienbesitzer profitiert haben. Die Intention dieser Maßnahmen war jedoch nie eine Immobilienaufwertung für Eigenheimbesitzern, sondern das Erreichen von Klimazielen und Netzintegration.


    Gleichzeitig gibt es inzwischen einige Maßnahmen für Mieter, die Du komplett ausblendest: Mieterstrom, Balkonkraftwerke, rechtliche Erleichterungen für Wallboxen in MFH. Mieter werden also nicht alleine gelassen.

    Dafür muss man als Mieter aber auch mal sein Phlegma abstellen und den Arsch hoch kriegen. Auch als Eigenheimbesitzer war Eigeninitiative gefordert, um Förderungen in Anspruch nehmen zu können. Bei mir hat nicht die Angie geklingelt und gefragt, ob sie mir eine vergünstigte PV aufs Dach bauen darf.

    Ach der Timba mal wieder. Hast Du dir die TT-Auszeit mit dem Sammeln von Zitaten vertrieben, um Deine argumentativ schwache Position durch rhetorische Stilmittel zu untermauern? Süß…. ^^


    Du wirfst mit Deinem Beitrag mehrere komplexe Themen in einen Topf, die irgendwo lose zusammenhängen aber keine Kausalität aufweisen, die Du aber zu suggerieren versuchst:

    • Ladeinfrastruktur für Mieter
    • Kosten öffentlicher Ladesäulen
    • Förderung von PV-Anlagen
    • EEG-Umlage und Energiepreise
    • Vermögensaufbau durch Immobilienbesitz


    Nur mal einen Punkt aufgegriffen: Dass PV mittel- bis langfristig zu einer Senkung der Strompreise führt (Merit Order Effekt) und somit auch Mietern zu Gute kommt, ist Dir als selbsternannten Experten für alles doch auch bewusst?



    Hast Du eigentlich jemals im Kontext dieses Threads etwas gepostet, das über polemisches „Atomkraft ist geil, Kohle und Gas sind super, erneuerbare Energien Teufelszeug, ihr habt keine Ahnung, denn ich bin Experte in dem Gebiet“ hinausgehen? Vermutlich kommt hier als Antwort nochmals irgendeine Schwurbelei und schon verschwindest Du wieder für einige Monate in der Versenkung. Und in der Zwischenzeit taucht Kollege Benz-Driver mal wieder auf…

    […] das vor Ort keiner haben will. Im Gegenteil, die Bevölkerung würde sich freuen, wenn das Unsinnsprojekt noch scheitern würde.

    Die Bevölkerung ist nicht homogen. Ohne weitere Belege ist diese Pauschalausage von Dir mal wieder Unsinn.


    Es wird zu jahrelangen, massiven Beeinträchtigungen im Bahnverkehr (u. a. komplette Kappung von Königstein/Kelkheim vom Bahnverkehr) kommen ohne irgendeinen erkennbaren Nutzen.

    Das ist bei großen Infrastrukturprojekten nun mal nicht anders möglich. Soll man deswegen alle Projekte einstellen und im Staus Quo verbleiben?


    Woher stammt Deine Info mit der kompletten Kappung des Bahnverkehrs in Königstein/Kelkheim? Temporäre Einschnitte wird es sicherlich geben, aber so ist das eine sehr starke - und sachlich nicht korrekte - Übertreibung von Dir. Ich konnte keine Infos zu einer dauerhaften Sperrung finden. Ist es nicht so, dass die Regionaltangente West auf einer eigenständigen Trasse gebaut wird, und somit der Einfluss nochmal geringer sein sollte?


    […] ohne irgendeinen erkennbaren Nutzen.

    Du kannst die Ziele des Projektes ja gerne kritisieren oder für unzureichend halten, aber es so darzustellen, dass es keinerlei Nutzen gäbe, ist nicht korrekt.


    Die Leute, die in Sulzbach wohnen, leiden schon jetzt darunter, dass man ihnen den Bahnanschluss genommen hat,

    Der Bahnanschluss wurde vor vielen Jahren eingestellt, lange bevor das Projekt Regionaltangente West überhaupt konkret geplant oder beschlossen war. Es ist doch eher das Gegenteil, mit der Regionaltangente West bekommt Sulzbach wieder eine Anbindung.



    mooglecharm Es wäre schön, wenn Du auch mal auf die Beiträge eingehst, die Deine Postings kritisch hinterfragen, statt 2 Tage später den nächsten Mist rauszuhauen.