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Frankreich, Österreich, Schweiz oder Tschechien jedenfalls sind die Preise ebenfalls gestiegen... "In den Nachbarländern Deutschlands steigen die Benzinpreise nicht." ist also nicht ganz korrekt. 
Und bzgl. Luxemburg: Benzinpreise in Luxemburg | Luxemburger Wort
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Die Kernkraft hat nie Subventionen erhalten, das hat selbst der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages in zwei kleinen und großen Anfragen festgestellt. Huch!
Verallgemeinerst Du mal wieder, damit es Dir in den Kram passt? Hier ein Auszug aus der Dokumentation „Strom aus Kernenergie: Kosten und Subventionen“:
Zitat
Eine Betrachtung der reinen budgetwirksamen Förderungen der Jahre 1955 bis 2022 ergeben eine Fördersumme von insgesamt 112,1 Mrd. EUR (nominal) bzw. 169,4 Mrd. EUR (real) (siehe Abbildung 1).
Aber das hatten wir alles bereits hier im Thread. Deine Aussage ist in dieser Pauschalität falsch.
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Gas-Reiche will Förderungen für PV streichen. Hach, wen wundert‘s… Mit der Frau geht’s 5 Schritte zurück in Sachen EE und Klimaschutz. Die ist die reinste Katastrophe in dieser Position. Dass Du das feierst ist auch nicht erstaunlich.
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Hier der Link zum Artikel, wer ihn selbst lesen möchte: klick
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Du hättest „Frank bekommt sein Sorglos-Glücklich-Paket, muss nix zahlen, keinen Finger krumm machen, mit niemandem dazu sprechen und einen Fresskorb als Dankeschön“ dazuschreiben sollen.
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Timba69 Zitiere bitte richtig und vermische nicht meine Beiträge mit Deinen Antworten.
Im Gegenteil. Es hängt bei den EE und der Energieversorgung alles mit allem zusammen.
Dann hau raus... Ich bin gespannt.
Steigen oder fallen die Strompreise im Mittel langfristig? Aha. Sie steigen. Wie hoch ist der aktuelle und vergangene PV-Anteil von Eigenheimen an der gesamten Strommenge bzw. Primärenergiemenge? Aha. Genau. Verschwindend gering. Da die Gaskraftwerke quasi ständig laufen und nunmehr auch die Kohlekraftwerke fast Vollast zu Spitzenzeiten laufen (sogar Braunkohle!) ist dein angeführter MOE prinzipiell nicht von Bedeutung, da er faktisch immer anfällt
Der MOE ist real und empirisch nachweisbar. Strompreise sind in den letzten Jahren aufgrund vieler Faktoren gestiegen (Gaspreisen, CO₂-Kosten, Netzengpässen, Investitionen in Infrastruktur), nicht wegen PV.
Steigende Preise sind außerdem kein Argument gegen den MOE. Der MOE ist relativ zu sehen gegenüber einem Strompreis ohne PV. Nur weil Gas-/Kohlekraftwerke häufig laufen, folgt darauf nicht automatisch, dass der MOE prinzipiell nicht von Bedeutung wäre.
Dass es PV auch abseits von Dachanlagen Eigenheimen gibt, ignorierst Du? Den größten Anteil in Deutschland machen Freiflächenanlagen aus. Und der kumulierte Wert der Dach- und Freiflächenanlagen ist relevant.
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„Alla“ kenne ich als gebürtiger Rhoihesse nur als „Tschüss“.
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Franky gibt Franky-Antworten. Sorry, aber auch mir wird‘s jetzt zu doof.
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„Gude!“, „Ei gude!“ oder „Ei gude, wie?“
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Die Eigenheimbesitzer werden gefördert, zuletzt unter der Ampelregierung mit einer Förderung für ein Komplettpaket aus PV-Anlage, Speicherlösung und Wallbox, die Mieter werden alleine gelassen. Frei nach dem Motto, "Wer hat dem wird gegeben" […]
Es so pauschal darzustellen, wie Du es wieder tust, ist nicht korrekt. Ja, es gab Förderprogramme für PV, Speicher, Wallboxen, von denen vornehmlich Immobilienbesitzer profitiert haben. Die Intention dieser Maßnahmen war jedoch nie eine Immobilienaufwertung für Eigenheimbesitzern, sondern das Erreichen von Klimazielen und Netzintegration.
Gleichzeitig gibt es inzwischen einige Maßnahmen für Mieter, die Du komplett ausblendest: Mieterstrom, Balkonkraftwerke, rechtliche Erleichterungen für Wallboxen in MFH. Mieter werden also nicht alleine gelassen.
Dafür muss man als Mieter aber auch mal sein Phlegma abstellen und den Arsch hoch kriegen. Auch als Eigenheimbesitzer war Eigeninitiative gefordert, um Förderungen in Anspruch nehmen zu können. Bei mir hat nicht die Angie geklingelt und gefragt, ob sie mir eine vergünstigte PV aufs Dach bauen darf.