Beiträge von c-walt

    Genau das ist es was viele, die sich des Argumentes "aber xy km reichen doch für die Alltagsstrecken völlig aus" bedienen, nicht verstehen. Man kauft ein Auto nicht nur für die tagtäglichen Strecken, sondern auch für die anderen. Beim Verbrenner gab und gibt es dazu nie eine Diskussion. Selbst der billigste Dacia für einst deutlich unter 10000€ Neupreis kann es einfach.

    Du kaufst also ein Auto, das 100% Deiner Nutzungsszenarien abbildet? Fährst Du Sprinter in der H2L2-Version? Oder doch schon einen LKW?:P


    Wenn ich regelmäßig 150 - 200km einfache Strecke fahre - und darunter fällt für mich 2 bis 4 mal jeden Monat - dann zähle ich das zu meinen "Alltagsstrecken" und dementsprechend wären ein Dacia Sprung oder ein MX30 keine Option.


    Beim Verbrenner gibt es diese Diskussionen auch, eben über andere Themen. Würdest Du mit einem Smart von Saarbrücken regelmäßig nach Hamburg fahren? ;)


    Tesla-Sekte: "Der Kunde möchte das Handschuhfach per Touchscreen öffnen". Nuff said...

    Die Tesla-Sekte öffnet das Handschuhfach per Sprachbefehl. 😜 Aber hau doch noch paar weitere Vorurteile raus. Hatten wir auf diese Platte Weise schon lang nicht mehr...

    Nur blöd dass ein E-Auto mit 80kWh+ Akkukapazität ein paar Groschen mehr kostet als ein alter Golf o.ä.

    Aber das Problem dass es Menschen gibt nicht mal eben für 70000Euro für ein E-Auto (oder 20000Euro für einen neuen Akku) ausgeben können verstehen die i.d.R. gut betuchten E-Auto Missionare halt nicht.

    Es hat doch niemand gesagt, dass das ein eAuto sein muss. Das eigene Budget spielt bei der Wahl des Autos selbstverständlich eine nicht unerhebliche Rolle. Und die Alternative kann natürlich auch ein Verbrenner sein.

    Aber wenn Du doch nach Feierabend spontan zur 487km entfernten Cousine... :D


    Ich verstehe diese künstliche Reichweitenangst weiterhin nicht. Mit dem Y komme ich etwa 450km weit. Diese Reichweite ist für 99,99% meiner Fahrtstrecken mehr als ausreichend. Das Auto steht mindestens über Nacht vorm Haus und wird geladen. Heißt, ich fahre von zu Hause immer mit einem quasi vollen Tank los. Selbst wenn der Akku nur noch die Hälfte an Kapazität hätte, würde es für 99,98 meiner Fahrstrecken reichen.

    Mein vorheriges Auto, ein 530xd, kam doppelt so weit mit einer Tankfüllung. Welchen Vorteil hatte ich wirklich daraus gezogen? Ich musste weniger oft im Monat zur Tankstelle. Ein Argument, das für mich, bei dem das eAuto in der Garage geladen wird, mittlerweile hinfällig ist.


    Wie rasputin sagt, den meisten Menschen, denen die 80% beim e-Golf 1 oder dem Mazda MX30 nicht ausreichen, hätten auch mit voller Batteriekapazität ein Problem und für die würde solch ein Auto bei der Wahl des Fortbewegungsmittels schlicht keine Rolle spielen. Ein wenig mehr Differenzierung wäre schön.

    Es ist nicht witzlos, weil es dasselbe Grundkonzept ist ohne jegliche Fortentwicklung. Die einzige amerikanische "Innovation" war der Einbau von jede Menge überflüssiger Unterhaltungselektronik in die Fahrzeuge.

    Doch ist es, weil es in der Zwischenzeit sehr wohl Entwicklungen gab. Dass Du das nicht sehen willst, wundert mich kein Stück und somit erübrigt sich auch die weitere Diskussion mit Dir.


    (Tesla-Glaubendogma: Wir rechnen den Rohenergiegehalt von Kraftstoffen in kWh um, um den Tesla gut aussehen zu lassen. Wir rechnen natürlich nicht den Rohenergiegehalt von in Elektrizitätswerken verbrannten Brennstoffen inkl. Leitungs- und Ladeverlusten in kWh um, weil das den Tesla ganz schlecht aussehen läßt.)

    Rechnest Du auch den Gesamtenergiegehalt eines Liters Benzins/Diesels zusammen? Oder kommt das Zeug wie von Zauberhand aus der Zapfsäule und alle Prozesse vorher sind energieneutral?

    Batterie-Elektrisch ist der Stand der Technik des 19. Jahrhunderts vor Erfindung des Verbrennungskraftmaschine.

    Es ist doch witzlos, die BEV-Technik von heute mit der des 19. Jahrhunderts zu vergleichen.

    Warum haben denn Benziner das Elektroauto abgelöst haben? Sicherlich nicht weil ein Benzinmotor so ein geiles Stück Technik ist.



    Eben, das ist echte Elektromobilität, nur halt nicht die offiziell abgesegnete von Tesla. Merke: Amerika = gut, Japan = böse.

    Rechne die 5 Liter in kWh um und vergleiche mit einem BEV...


    Mir geht es dabei nicht darum, die Toyota Hybriden schlechtzureden. Bin selbst einige Jahre einen Camry Hybrid gefahren und war absolut begeistert von dem Auto. Für mich war das der Grundstein jetzt auf Elektro umzusteigen.