Beiträge von c-walt

    Ein gutes E-Bike kann bis zu 2000€ kosten. Dafür bekomme ich selbst bei 2€ pro Liter 1000 Liter Sprit. Im brauche im Jahresdurchschnitt etwa 5L auf 100km. Mit 1000 Liter komme ich also 20000km weit. Da muss man schon verdammt lange E-Bike fahren, damit sich das lohnt.

    Und Dein Auto, das die 5L auf 100km schluckt, hast Du gratis bekommen?

    Ein günstigeres Fahrrad, das Du für sonstige Fahrten nutzt, hast Du nicht?

    Sonstige Unterhaltskosten gibt es beim Auto nicht?

    Den Benefit für Deinen Körper, deine Abwehrkräfte und Deine Seele durch die tägliche Bewegung bei Wind und Wetter hast Du auch nicht bepreist.

    Tatsächlich fahre ich gleich sogar 700km ^^

    fair fänd ich, wenn ich einen Chauffeur für 2,05€ den Tag dafür hätte :P zumindest klappen die Spiegel aber beim parken an :evil:

    Wenn Du den Tesla lange genug fährst und den Preis des FSD auf den Tag runterrechnest, kommst Du irgendwann auf 2,05€ für einen "Chauffeur". :D


    Ich bin letztens auch 600km nach Hamburg gedüst, kein Problem mit dem SC-Netzwerk. Und aus dem Alter, in dem ich diese Strecken durchgefahren bin, bin ich raus.

    kann ich nicht nachvollziehen dieses jeden Kilometern brauchen, gerade 75km gefahren, bei 4° Außentemperatur, Klima und Sitzheizung natürlich an:


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    Mit der nun noch vorhandenen Restreichweite zeigt er mir immer noch mehr an, als mein privater Benziner wenn frisch vollgetankt (420km).

    Aber wenn du heute Abend spontan zum etwa 629km entfernten Badesee fahren moechtest, dann geht das nicht. Und am super charger schnell laden ist schon vergleichsweise teuer. Fair faende ich da eine Regel sowas wie wer bis so 1238,75€ verdient, zahlt so 18ct pro Kilowattstunde, wer bis 2734,88€ verdient dann 25ct und wer mehr verdient so etwa 44,5ct.

    Was meinst du mit "persönliche Ziele"?

    [...]

    Wer einen formalen Abschluss als Bachelor oder Master anstrebt, der tut das schon wegen Geld, Titel und Führungsverantwortung

    Sind das keine persönlichen Ziele, die motivieren, den Arsch hochzukriegen? Auch mit 32 oder 35?


    Unter Umständen strebt man den Abschluss auch einfach nur an, um seinen Traumberuf ergreifen zu können. Als Arzt bleibt mir nur ein Medizinstudium. Stattdessen als Krankenpfleger zu arbeiten - ist ja schließlich auch ein Job im Krankenhaus mit Patienten - wird für den Großteil keine Alternative sein, da es schlicht etwas völlig anderes ist.


    Aber ich sagte ja schon, dass Du das nicht verstehen wirst.


    Es schadet sicher nicht nach dem Gymnasium erstmal eine Ausbildung zu machen, oder Real-/Wirtschaftsschule dann FOS und Ausbildung oder Real-/Wirtschaftsschule dann Ausbildung und BOS. Hat auch seine Vorteile. Man kann dann nicht nur Wartesemester sammeln falls der NC nicht reicht, sondern man hat dann auch eine Chance einen Nebenjob in seinem Beruf zu bekommen und ist nicht auf die typischen Studtentenjobs angewiesen

    Wie passt das denn bitte auf meine Aussage, dass nicht jeder Akademiker den Karrierepfad steil nach oben nimmt? Auch mit Studium kannst Du dich in der Horizontalen bewegen. Nicht jeder kann, will und wird den Weg auf eine Führungsposition nehmen.


    Aber mit so spätestens 22 sollte man dann schon das Studium anfangen, mit so spätestens 26 den Bachelor in der Tasche haben.


    Wenn man dann so 28 anfängt richtig gutes Geld zu verdienen und mit so 33 dann Führungsverantwortung bekommt, dann ist man wenigstens noch jung genug es zu geniessen

    Um es "zu genießen"? :/ Geht das nicht mehr, wenn ich mit 30 das Studium beginne und mit 38 die erste Führungsposition habe? Und was mache ich eigentlich, wenn ich mit 30 ein Studium beginne, aber nie eine Führungsposition haben möchte?


    Ganz ehrlich martyn, du hast doch keinen blassen Dunst, wovon Du redest. Schwurbelst Dir irgendwelche Zahlen und Sachverhalte in Deinem Kopf zurecht und gibst sie dann hier als allgemeingültig preis.

    In den USA finde viele Wählen zeitgleich statt. Bei den Midterms z.B fürs Repräsentantenhaus, den Senat, Gouverneure, Wahlleiter, Generalstaatsanwälte, sonstige regionale und kommunale Wählen sowie verschiedene Referenzen.

    Dann ist die Zahl der Briefwähler massiv nach oben gegangen. Deren Auswertung dauer häufig schlicht länger. Gerade in Californien ist deren Anteil wohl sehr groß.

    Dazu kommt, dass das Wahlrecht in US and A dezentral von jedem Bundesstaat selbst geregelt wird und es somit überall unterschiedliche Fristen und Anforderungen gibt.

    Und dann gibt es noch die ganzen Rechtsstreitigkeiten, die eine Auszählung verzögern oder dazu führen, dass bestimmte Bezirke erneut ausgezählt werden müssen.

    Also muss man es versuchen [...]

    Nein, es dem Teamleiter nur anders rüberbringen. Ein plumpes "Nein" würde ich auch nicht akzeptieren. Gehst Du aber anders an die Sache ran und erklärst ihm, dass diese Arbeit nicht in Deinen gewöhnliches Aufgabengebiet fällt, Du in Tätigkeit X, Y und Z keine Erfahrung/fehlendes Wissen hast und zur erfolgreichen Umsetzung Maßnahmen A, B und C benötigst, sollte das von ihm entsprechend gewürdigt werden.

    Kommt dann noch immer ein "Mach!" mit anschließendem Zusammenscheißen bei Nichterfolg, ist der Teamleiter schlicht ein A-Loch und falsch auf seiner Position. In solch einem Fall würde ich eine Eskalation nach oben treiben. Irgendwer in der Hierarchie wird es schon nicht so toll finden, dass auf diese Art und Weise die Ressourcen des Unternehmens verschwendet werden.