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Original geschrieben von Martin Reicher
die zahlungserinnerung ist eine Mahnung! Die erste Mahnug muss IMMER kostenlos sein. Und Firmen die Mahnungen verschicken bevor eine Forderung fällig ist kenne ich nicht
Aber solche, die Rechnung und Mahnung gleichzeitig versenden, gibt es schon. :flop:
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von jochar
...dan haben wir beiden aber wenigstens einen Weg gefunden, auf dem wir ins Wochenende gehen können ... das ist ja schon mal ein Anfang !
In diesem Sinne Schönes Wochenende
Gleichfalls viel Spass im Wochenende.
Was ich eigentlich ausdrücken wollte: Sinnvolle Lösungen scheitern aus den verschiedensten Gründen. Da sind alle Parteien schuld, das lässt sich nicht an einer Farbe festmachen. Die Abschaffung der Kfz-Steuer/Umlage auf Mineralölsteuer z.B. scheitert daran, dass die Steuern in einem Fall den Ländern und in dem anderen dem Bund zustehen. Beim Geschachere um die Einahmen können die sich nicht einigen. Beim Geld hört halt jede (Partei)freundschaft auf.
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von jochar
Die KFZ-Steuer kann abgeschafft werden, wenn die Umlage auf Mineralölsteuer und Strassennutzungsgebühr umgelegt werden. Dann aber in einem vernünftigen Verhältnis.
Ja, aber das wird nicht gemacht.
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von jochar
Ich kann nicht verstehen, warum das in unserem EU-Nachbarland Frankreich seit Jahren ohne Probleme möglich ist und in Deinen Augen hier ein Problem darstellt ?
Vielleicht ist auch Dir schon aufgefallen, das in Frankreich Jeder zahlen muss, auch ein Franzose.
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Welche Denkschwierigkeiten hättest Du mit folgendem Modell:
Senkung der KFZ-Steuer -> Einführung einer Autobahngebühr (gegliedert in Jahres-Vignette und Tages-/Monats-/Wochenvignette). Dadurch würde das bereits genannte Verursacherprinzip greifen. Das würde auch bedeuten, dass "Lieschen Müller", die ihr Auto eh nur von der Garage bis zu "Ilse vom Spar-Markt" bewegt endlich einmal gerecht behandelt würde ?!?
Ich hätte da vielleicht weniger Schwierigkeiten mit, aber die Bundesländer wären da sicher dagegen. Aber es geht noch einfacher. Eigentlich weiß jeder, dass die Kfz-Steuer blödsinnig ist und das die Kosten für das Eintreiben einen wesentlichen Anteil an den Einnahmen auffressen. Viel sinnvoller wäre eine Abschaffung der Kfz-Steuer und eine entsprechende Erhöhung der Benzinsteuer. Das gäbe viel weniger Aufwand beim Erheben und wäre auch noch verursachergerecht. Trotztdem wird es nicht gemacht, warum wohl?
Gruß
Pitter
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Bei Online-Überweisungen bist Du verantwortlich. Die Banken haben in ihren AGB die Verantwortung auf den Kunden abgeschoben. Bei einem Schreibfehlern in Kontonr. oder BLZ wird es schwierig mit der Haftung. Ganz anders bei der klassischen Überweisung, da muss die Bank prüfen.
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von jochar
Was bringt uns bitte eine EU wenn man z.B. beim Diesel EU-intern eine Preisdifferenz von 20 cent pro Liter hat ?
Soviel zu Deinem Statement ... 
Ich habe auf Deine Aussage
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...das glaube ich unter dieser Regierung erst, wenn der erste LKW-Fahrer gezahlt hat. Ausserdem fehlt in meinen Augen die Differenzierung zwischen steuerzahlenden "Inlands-Spediteuren" und ausländischen "Durchreisenden" z.B. von Polen in die Niederlande.
die EU ins Spiel gebracht. Die von Dir geforderte verschiedene Behandlung von In- und Ausländern hört sich am Stammtisch oder in der BILD-Zeitung vielleicht gut an, ist aber totaler blödsinn. Die EU würde soetwas auf jeden Fall verhindern.
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von jochar
....
Meiner Meinung nach hat G. Schröder verloren und hat noch höchstens 12 Monate ... wenn er in der freien Wirtschaft tätig wäre hätte er schon lange eine Abmahnung bekommen und wäe vom Dienst suspendiert....
So wie das dort i.d.R. läuft wäre er eher mit einem goldenen Handschlag (5 bis 10 Mio. EUR Abfindung) gegangen. 
Zitat
...das glaube ich unter dieser Regierung erst, wenn der erste LKW-Fahrer gezahlt hat. Ausserdem fehlt in meinen Augen die Differenzierung zwischen steuerzahlenden "Inlands-Spediteuren" und ausländischen "Durchreisenden" z.B. von Polen in die Niederlande.
Von der EU hast Du noch nie etwas gehört?
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von nutellatoast
Hallo! Aufwachen! Motorradfahren ist, ebenso wir Skifahren, potentiell ein gefährliche Freizeitaktiviät. Es geht nicht darum, dass alle Motorradfahrer Raser sind, sondern allein um das erhöhte Risiko!
Ebenso wie nicht alle Raucher zwangsläufig krank werden und eine teure Krebstherapie machen müssen.
Nein, es geht darum, ob das erhöhte Risiko die Solidargemeinschaft GKV belastet. Wenn das erhöhte Risiko beim Mottoradfahren zum größten Teil auf Fremdverschulden zurückzuführen ist, zahlt doch der Verursacher und belastet nicht die Krankenversicherung. Beim Rauchen gibt es ja wohl keinen Anderen, der da Zahlen müßte, es sei denn, es entwickelt sich so wie in den USA.
Gruß
Pitter
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Original geschrieben von Charlie_D
Das gleiche empfehle ich Dir auch. Erstma Kopf einschalten -- DANN posten !
Ob man sich als Biker selbst das Hirn rausbläst oder es einem von einem unachtsamen Autofahrer rausgeblasen wird, ändert nix an der Tatsache, dass Du als Motorradfahrer ein höheres Gesundheitsrisiko trägst, als ein Autofahrer.
Eine Argumentation warum spare ich mir jetzt, da Du diese in deinem Posting selber anführst !
Sorry fürs OT, aber das konnte ich nicht unkommentiert stehen lassen !
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Na dann will ich auch mal kommentieren. In den Fällen, wo der Autofahrer (soweit ich mich erinnere etwa dreiviertel aller Fälle) Schuld ist, sollte doch seine Haftpflicht die Kosten tragen. Somit kann das ja wohl kaum das Gesundheitsystem beeinträchtigen.
Gruß
Pitter
P.S. War letze Woche mit dem Motorrad zum TÜV. Auf der 8km-Strecke wurde mir "nur" zweimal die Vorfahrt von einem blinden Autofahrer genommen. :flop:
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Alles schön und gut, aber der Vorschlag hat ja eine begründete Ursache: Die schon seit Jahrzehnten andauernde mangelhafte Berücksichtigung der Interessen von Familien mit Kindern. Und wenn man bedenkt, dass der Anteil der Älteren (also derjenigen, die keine Änderungen haben wollen und von den Gegebenheiten profitierten und auch profitieren werden) immer weiter zunimmt. Wie sollen es jemals zu einer Änderung, ausser durch den totalen Zusammenbruch unserer Sozialsysteme und Gesellschaftsordnung, kommen können?
Gruß
Pitter