Beiträge von Der mit dem Bart

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    Original geschrieben von SuperSucher
    Einfach nochmal probieren, wobei es mir neu wäre das man überhaupt ne Lohnabrechnung dafür braucht.


    Es gab mal eine Zeit, zu der sie eine haben wollten und auch bei der Vergabe von Kreditlinien konservativer waren. Das wurde aber auch nicht durchgängig gehandhabt. Mein letzter Stand ist allerdings, dass bei der DKB das Girokonto grundsätzlich die Visa-Karte beinhaltet und kein Produkt ohne KK angeboten wird.


    Probieren kann man es aber sicherlich und mehr als ablehnen kann die DKB ja auch nicht. In dem Fall würde sich allerdings anbieten, dass man mit dem Antrag bei einer anderen Bank ein wenig wartet, da die Schufa die erfolgte Anfrage 10 Tage nun mal beauskunft.

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    Original geschrieben von benwei
    Bei mir ist seit heute eine meiner alten Wohnadressen plötzlich wieder als aktuelle Adresse eingetragen. Stellt das irgendein Problem dar?


    Lässt sich so kaum bis gar nicht sagen. Regelmäßig ist Grund dafür, dass ein Vertragspartner die alte Anschrift in irgendeiner Form gemeldet hat und die Schufa mag das wiederum als Umzug werten. Wie intelligent die Algorithmen in der Hinsicht sind wissen neben der Schufa wiederum nur Menschen, die darüber nicht reden dürfen. Du kannst dich aber auf jeden Fall an die Schufa wenden und darauf bestehen, dass der Fehler korrigiert wird. Eine detaillierte Rückmeldung der Schufa, die über eine reine Vollzugsmeldung hinausgeht, solltest du allerdings nicht erwarten, denn da wird nichts kommen.

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    Original geschrieben von randyh
    Jetzt hat sich mein Score durch ein zusätzliches Girokonto (dort wurde automatisch ein 500 Euro Dispo eingerichtet) auf 96% verschlechtert.
    ( habe keinen Kredit laufen - keinen Euro Schulden - bezahle alle Rechnungen pünktlich)



    Welche Werte habt ihr denn so ? Ab wann wird es kritisch ?!


    Die Frage stellen sich viele und allgemein kann man sagen, dass der Basisscore von den meisten Menschen in seiner Bedeutung überschätzt wird. Das ist verständlich und es gibt viele mehr oder weniger aus Tatsachen erwachsene Halbwahrheiten dazu, die sich ziemlich hartnäckig halten, was es wiederum nicht übersichtlicher macht.


    Erst mal ist es sowieso klug den Basisscore zwar im Auge zu behalten, aber ihn quasi als Richtwert zu betrachten. Vielfach artet es nämlich wirklich so aus, dass durch die Quantifizierung auf eine absolute Zahl eine Art Spiel daraus wird (dazu gibt's wieder ganze psychologische Abhandlungen - vor Ewigkeiten war das ja z.B. auch der Grund der Umstellung des Slashdot-Karma Systems), was der Sachlage nicht gerecht wird - neben den Branchenscores gibt es nämlich noch viele andere wichtige(re) Faktoren, die unterschiedlich gewichtet, eine große Rolle spielen (können).


    Allgemein lässt sich aber das, was bei der 34er Auskunft als Faltblatt mitgeliefert wird, als Richtwert für den Basisscore nehmen: "über 97,5% sehr geringes Risiko, 95% - 97,5% geringes bis überschaubares Risiko, 90% - 95% zufrieden stellendes bis erhöhtes Risiko, 80 - 90% deutlich erhöhtes bis hohes Risiko, 50 - 80% sehr hohes Risiko und unter 50% sehr kritisches Risiko."


    Mit 96% musst du dir also keine Sorgen machen. Hinzu kommt, dass der Basisscore ja auch variabel ist; wenn er also wie bei dir auf 96% abgesunken ist, besteht durchaus die realistische Möglichkeit, dass er im folgenden Quartal wieder "klettert". :)

    Was den Gehaltsnachweis angeht, hat die DKB das im Laufe der Jahre immer mal wieder unterschiedlich gehandhabt. Eine Zeit lang wollte man einen haben, dann wieder nur für die Genehmigung eines Verfügungsrahmes, etc. Lässt sich aber auch hier im Thread nachlesen.


    Die Abrechnung der KK erfolgt, wie Martin ja schon geschrieben hatte, monatlich - laut DKB immer zum 22. des jeweiligen Monats. Die eigentliche Monatsabrechnung erscheint aber auch gerne mal erst ein paar Tage später.

    Re: Re: 1822


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    Original geschrieben von BartS1975
    Viel schwieriger ist es oftmals bei der Kundenwerbung.


    Ebenfalls strikt werden bei der 1822direkt anscheinend Neukunden-Angebote gehandhabt: im konkreten Fall Ablehnung eines Antrags auf Eröffnung eines TG-Kontos zu Neukundenkonditionen mit dem Hinweis, dass man erst nach sechs Monaten wieder "Neukunde" wäre. Dazu fehlten weniger als drei Wochen. :rolleyes:


    Na ja, so wie andere Mütter auch schöne Töchter haben, haben andere Banken auch attraktive Angebote. ;)

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    Original geschrieben von The Muppet
    Danke für die Antworten! Ich werde mich dann einmal bei meine-schufa.de anmelden und nachschauen.


    Allgemein eine gute Idee. Ich würde empfehlen bei der Gelegenheit auch gleich mal auszuprobieren, ob einer der beiden Gutscheincodes "EINBLICK" oder "STARTERPAKET" noch funktioniert. ;) In dem Fall sollte man dann allerdings auch daran denken, dass man den Update-Service kündigt, wenn man ihn nicht wünscht.


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    Doch nach Jahren plötzlich eine Kreditkartenabrechnung zugeschickt zu bekommen, von einer Bank, die zwischenzeitlich übernommen wurde und ihren Namen geändert hat, spricht Bände.


    Sollte nicht vorkommen, keine Frage, aber ist in der speziellen Konstellation kein Einzelfall.

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    Original geschrieben von astonian
    Abgesehen davon, man haftet bei abhanden gekommener Karte bis zur Sperrmeldung doch eh nur mit maximal 50 Euro, oder seh ich das falsch?


    Bei grober Fahrlässigkeit greift die Haftungsbeschränkung aber nicht und diese wird regelmäßig vorliegen, wenn der Pflichtverstoß darin liegt, dass die PIN nicht geheimgehalten worden ist. Nicht in jedem Fall, in dem die PIN Dritten bekannt war und missbräuchlich genutzt wurde, liegt aber ein Versäumnis des Karteninhabers vor, was jedoch dann gerne mal unterstellt wird (siehe meinen letzten Beitrag).