Beiträge von Sturgis

    Zitat

    Original geschrieben von alien4
    Hat von euch vielleicht jemand einen PDA (iPaq, Palm etc.)? Falls ja, könntet ihr den bitte mal mitbringen? Will mir nämlich einen kaufen und würd gern mal davor an einem ruimprobieren.


    Ich bring meinen iPaq 3970 mit, den kannst Du dann gerne testen.

    Herzlich willkommen!


    Auch von mir ein herzliches Willkommen an Dich, sienok75!


    Viel Spaß hier im Forum und viel frohes Posten,


    wünsche ich Dir.

    Firma Forster in München: Top Service!



    Kann ich (nun etwas mehr als ein halbes Jahr später) voll und ganz bestätigen!


    Habe dort vergangenen Montag (13.01.03) mein T68i auf neueste Firmware R6A012 updaten lassen und das originale blau/weiße Cover auf die graue Version (die ich dort gleich gekauft habe) wechseln lassen.


    Bereits beim Anrufen wurde ich sehr freundlich und angenehm angesprochen und mir wurde bestätigt, dass ich zum Coverwechsel und Update sofort vorbeischauen könnte. Beim Besuch im Laden hat sich der positive Eindruck des Telefonats dann voll bestätigt.


    Nette Bedienung und rasche Abwicklung mit etwa 30 Minuten fürs Aufspielen der Firmware und den Coverwechsel.


    Der Preis für das Cover hat inkl. dem Wechsel 35,- Euro zzgl. Märchensteuer betragen. Das alte Cover habe ich eingepackt zurück bekommen.


    Das Aufspielen der Firmware war kostenlos (Gerät ist etwa 8 Monate alt). Bei der Annahme des Geräts wurde korrekterweise darauf hingewiesen, dass normalerweise der Speicher des Telefons durch das Update unverändert bleibt, unter ungünstigen Umständen bei einem Fehler aber auch gelöscht und verloren sein kann.


    Nach dem Aufspielen der Firmware war der Speicher dann unverändert und alle Einstellungen und Einträge noch vorhanden. (Einen Masterreset habe ich nicht gemacht und werde das auch nur machen, sollten Probleme auftreten, die es aber bisher nicht gibt.)



    Alles in allem eine Note 1 von mir an die Firma Forster in München.
    Danke für den guten Service! :top:

    Alle Münchner treffen sich am Samstag um 11:40, Gleis 16, MUC Hbf


    Also, ich gehe davon aus, dass alle Münchner TT-ler die mit dem Zug zum Ulmer-Treff anreisen mit dem


    RE 21160 ab München Hbf um 11:51 Uhr, Gleis 16, fahren.


    Deshalb schlage ich ein Treffen um 11:40 am Münchner Hauptbahnhof am Beginn des Gleis 16 vor.


    Da wir zu dritt in München ankommen und ein Wochenendticket mitbringen und Barrie auch eins nach München mitbringen wird, sollten diese für den Rest der Mitfahrer


    • trx
    • trixi
    • harni
    • LordEx
    • Strassl


    dann ausreichen. Evtl. ist Tim Truckle auch dabei, das wollte LordEX ja noch klären. Wie sieht es aus?


    Wenn noch weitere TT-ler zum Treffen mit uns mitfahren wollen, so bitte ich Euch hiermit Euch entsprechend hier im Thread zu melden und für weitere notwendigen WE-Tickets zu sorgen. Danke!

    Scharf-süßer Tomatendip


    Um nach meinem Rezeptvorschlag mit den "Ravioli alla genovese" allen Vorwürfen das ich hier nur komplizierte Rezepte posten kann vorzubeugen, folgt hier ein absolutes easy-Rezept für einen scharf-süßen Tomatendip.


    Der Dip ist zu allem gebratenem Fleisch und besonders als Sauce zum Fleisch-Fondue ein absoluter Hammer. Gelingt leicht und schnell und ist super lecker!



    Also...


    Ihr braucht (für 4 Personen):


    6 EL Tomatenmark
    6 EL Obstessig
    100 g Zucker
    1/2 TL getrocknete zerbröselte Chilischoten (am besten aus der Mühle)
    Salz und Pfeffer (natürlich den Pfeffer wie immer frisch aus der Mühle!)
    1 TL Schnittlauchröllchen



    Tomatenmark, Essig, Zucker und Chilibrösel in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren aufkochen lassen.


    Den Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken. In ein Schälchen umfüllen und abkühlen lassen. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen. Fertig!



    Edit:
    Gerne variiere ich obige Angaben zu den 6 EL Obstessig zu 2 EL Kräuter-, 2 EL Balsamico- und 2 EL Apfelessig. IMHO wird der Dip dadurch noch aromatischer.

    Vielen Dank Euch allen für die Hinweise zur Sagem dBox-II und den anderen Alternativen.


    Ich werde jetzt noch mal schauen ob´s den Receiver bei Saturn noch gibt (am Montag war er noch vorrätig). Allerdings bin ich jetzt auf den Geschmack mit dem HDD Receiver gekommen... mal sehen... interessant scheint auf alle Fälle auch diese Dreambox DM7000 zu sein!?

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Wenn du auch Hard-Disk-Recording machen möchtest, dann würde ich dir eine D-Box 2 mit Linux ans Herz legen, evtl. kannst du noch irgdwo ein Premiere Weihnachtspaket für 149-222€ ergattern (Media Markt, Promarkt, Saturn usw); aber vorsicht, in manchen Weihnachtspaketen befindet sich der Galaxis Receiver der absolut nicht gleichwertig ist. Ansonsten bleibt nur ebay und co, Preise ab ca. 250€. Das Ding kann auch per Webinterface gesteuert werden und hat ein großes Vollgrafik-LCD-Displa was besonders praktisch im Radiobetrieb ist, da du dann den Fernseher gar nicht einschalten musst um ein Programm zu wählen


    Hierzu noch eine Frage (mir geht es jeweils nur um die Sat-Variante):


    So wie ich es verstehe, hat die dBox-II von Galaxis nicht das gleiche Innenleben wie die Originale dBox-II (ist die von Nokia?) und damit kann man dann Linux auf diesem Receiver vergessen. Oder?


    Bei Saturn gibt es noch das Weihnachtspaket von Premiere mit einer Sat dBox-II von Sagem.


    Wie sieht es mit diesem Receiver aus? Ist die Sagem dBox-II absolut identisch zu dem Original? Kann ich auf dem Sagem auch Linux aufspielen.


    ...und: Wie groß ist der Aufwand für die Linux Einspielung? Geht das rein über Software, oder muß die dBox-II dafür auch Hardwareseitig modifiziert werden?

    Zitat

    Original geschrieben von bertl
    ts,ts,ts daß man dich dazu noch auffordern muß!?
    ;)


    Also gut Du hast es nicht anders gewollt. ;)



    Aber um das Ganze etwas abzurunden und da das Rezept für den Nudelteig so für sich alleine etwas wenig ist, folgen hier Rezepte für ein ganzes Menü bestehend aus Suppe, Nudelgericht und Nachspeise. Zugegeben, die Gesamtkomposition ist etwas anspruchsvoller und nicht in ein paar Minuten fertig, aber für den Liebhaber feiner italienischer Küche absolut lohnenswert. Da sich der Aufwand IMHO nicht für die kleine Küche lohnt, habe ich die Mengen jeweils für 6 Personen gerechnet.


    Das Rezept für den Nudelteig ist für Ravioli alla genovese gedacht, aber auch zur Zubereitung aller anderen Pasta, wie z.B. Deine Fussilli aber auch Lasagne, Fettuccine, Linguine sehr gut geeignet.



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    Die Vorspeise
    Möhren-Orangen-Suppe


    Zubereitungszeit: 40 Minuten
    Für 6 Personen


    Ihr braucht:


    750 g Möhren
    50 g Butter
    200 ml Orangensaft
    1 1/4 l Gemüsebrühe
    1 große Zwiebel, grobgehackt
    3 - 4 TL frischer Thymian, gehackt, oder 1 TL getrockneter Thymian
    Salz und Pfeffer aus der Mühle (!!!)
    Saure Sahne und Muskatnuß, zum Servieren


    Möhren schälen und in Scheiben schneiden.
    Möhren und Butter in einen gußeisernen Topf geben und bei schwacher Hitze 10 Minuten braten; dabei gelegentlich umrühren.


    Orangensaft, Zwiebel und Brühe dazugeben.
    Zum Kochen bringen und Thymian, Salz und Pfeffer hineingeben.
    Hitze reduzieren; Möhren abgedeckt in etwa 20 Minuten gar kochen.
    Abkühlen lassen.


    Die Mischung portionsweise in der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verarbeiten. Wieder in den Topf geben und aufwärmen.


    Anschließend in Suppenschüsseln servieren; dazu mit einem Klecks saurer Sahne und etwas Muskatnuß garnieren. Nach Wunsch noch einen Thymianzweig dazulegen.



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    Das Hauptgericht
    Ravioli alla genovese (gefüllte ligurische Teigtaschen aus Genua)


    Zubereitungszeit: 70 Minuten
    Für 6 Personen


    Ihr braucht


    für den Teig:


    400 g Mehl + etwas Mehl zum Ausrollen
    4 Eier
    Salz


    für die Füllung:


    150 g Kalbsbries
    150 g Hackfleisch vom Kalb
    100 g Kalbsbrät
    200 g Mangoldblätter ohne Stiele
    150 g frischer Borretsch (ersatzweise Petersilie und Basilikum)
    3 EL frisch geriebener Parmesan
    100 ml Kalbsfond
    2 Eier
    1 Brötchen (für die Bayern: "Semmel") vom Vortag
    1/2 TL getrockneter Majoran
    etwas Butter oder 1 EL Olivenöl
    Salz, Pfeffer aus der Mühle (!!!)


    In der noblen Rivioli Variante aus Genua stecken laut Original allein fünf verschiedene Fleischsorten - eine ausgeklügelte Mixtur aus Innereien und zartem Kalbfleisch. Dazu allerlei aromatische Kräuter. Um den Aufwand nicht auf die Spitze zu treiben ist dieses Rezept hier leicht abgewandelt. (Im Original kommen für die Füllung noch Kalbshirn und Milz hinzu.)


    Wir haben dieses Rezept für die Füllung auch schon auf vielfältige Weise variiert. Eurer Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt...



    Zubereitung Teig:


    Für den Teig 400 g Mehl auf ein Holzbrettchen häufen, in die Mitte eine Vertiefung drücken. 4 Eier nacheinander aufschlagen, in die Mulde geben, salzen. Mehl vom Rand aus mit den Eiern vermischen, gut durchkneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (ein guter Nudelteig fühlt sich fest und ledern an, ist aber auch biegsam; er darf nicht an den Fingern kleben oder zerbröckeln). Zur Kugel formen, mit einem feuchten Tuch bedeckt ruhen lassen.


    (Zur Zubereitung in der KitchenAid-Küchenmaschine alles in die Mixerschüssel geben, mit Flachschläger und Geschwindigkeit 2 ca. 30 Sekunden lang mischen, dann den Flachschläger gegen den Knethaken tauschen und mit Geschwindigkeit 2 ca. 2 Minunten lang kneten. Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmals 2 Minuten mit den Händen bearbeiten.)



    Zubereitung Füllung:


    Mangold und Borretschblätter waschen, in kochendem Salzwasser etwa 3 Min. blanchieren. Kalt abbrausen und abtropfen lassen, gut ausdrücken und fein hacken.


    Kalbsbries in kochendem Salzwasser 5 Min. blanchieren, kalt abschrecken. Von Häuten und Gefäßen befreien, in kleine Würfelchen schneiden. Zum Gemüße geben.


    Harte Rinde von 1 Brötchen (Semmel) rundum zu Bröseln abreiben, die weiße Krume in 100 ml Kalbsfond einweichen.


    Hackfleisch und Kalbsbrät zum Gemüse in die Schüssel geben. 2 Eier, abgeriebene Semmelbrösel (nennt man die außerhalb Bayerns eigentlich dann Brötchenbrösel ;) ), ausgedrückte Brotkrume und 3 EL Parmesan mit einem Holzlöffel gründlich untermengen. Mit 1/2 TL Majoran, Salz und Pfeffer kräftig würzen.



    Die Teigkugel halbieren, beide Stücke auf leicht bemehlter Fläche dünn ausrollen auf ca. 2 mm (für alle Besitzer einer KitchenAid-Küchenmaschine empfiehlt sich hier der Zubehör "Pasta-Roller"-KPRA, damit ist das Ausrollen wirklich denkbar einfach!). Mit einem Teigrädchen in 5 cm breite Streifen schneiden. Auf der Hälfte der Streifen im Abstand von etwa 3 cm mit einem Teelöffel kleine Portionen der Füllung verteilen. Die übrigen Teigstreifen vorsichtig darüber legen und Ravioli ausschneiden, Ränder leicht andrücken. Auf einem bemehlten Tuch ausbreiten und kurz antrocknen lassen.


    3 l Salzwasser aufkochen. Ravioli in das sprudelnde (!) Wasser geben und etwas Butter oder 1 EL Olivenöl dazugeben, nach dem Aufwallen 3 - 4 Min. ziehen lassen.
    50 g Butter zerlassen, 1 TL frische Majoranblättchen einrühren.
    Ravioli gut abtropfen lassen, mit Majoranbutter beträufeln und mit 50 g Parmesan bestreuen. Servieren.



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    Die Nachspeise
    Panna cotta (haut kalorienmäßig voll rein ist aber ein Genuß :) )


    Zubereitungszeit: 20 Minuten
    Für 6 Personen


    Ihr braucht:


    3 Blatt weiße Gelatine
    750 g Sahne
    1 Vanilleschote
    75 g Zucker


    Für den Karamelsirup: 150 g Zucker



    Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne in einen Topf geben, Vanilleschote längs mit einem Messer aufschlitzen, Mark herauskratzen.
    Vanillemark, -schote und Zucker in die Sahne geben. Bei ganz schwacher Hitze langsam aufkochen und dann zugedeckt etwa 15 Min. köcheln lassen.


    Anschließend Topf vom Herd ziehen, Vanilleschote entfernen. Eingeweichte Gelatineblätter tropfnaß in die Sahne geben und unter Rühren vollständig auflösen.


    Sahne in 6 kleine, kalt ausgespülte Förmchen füllen und im Kühlschrank in 3 - 4 Stunden fest werden lassen.


    Für den Karamelsirup 150 g Zucker mit knapp 1/5 l Wasser bei schwacher (!) Hitze köcheln lassen (hier Vorsicht: Der Zucker ist bei zu großer Hitze sofort verbrannt und unbrauchbar!), bis eine braune Karamelsauce entsteht.


    Sahnecreme auf Desertteller stürzen und mit dem Karamelsirup beträufeln. Servieren.




    So... viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit! ;)




    Edit:
    Hab´ mir alles gerade nochmals durchgelesen, einen Fehler (ein Wort war doppelt geschrieben) entdeckt und korrigiert. Beim Lesen dann fürchterlichen Hunger bekommen :D und gehe jetzt was lecker essen. Mahlzeit! :)

    Zitat

    Original geschrieben von bertl
    Zu viele im grunde gute Nudelrezepte scheitern, daß die Maitre de Cuisine, die Nudeln versauen!


    Richtig!


    Dazu kann ich nur empfehlen: Macht die Nudeln selber!


    Frische, selbst gemachte Nudeln sind unvergleichlich und nicht mit den gekauften zu vergleichen. Seitdem wir unsere Nudeln selber machen (läßt sich leider aus Zeitgründen nicht immer durchhalten), möchte ich gar keine anderen mehr essen.


    Der Zeitaufwand hält sich in Grenzen. Es ist nicht so schlimm wie man denkt (jedenfalls mit einem Nudel-Mach-Vorsatz für die Küchenmaschine).


    So! Dieser Beitrag war jetzt zwar kein Rezeptvorschlag, aber vielleicht eine Anregung um das leckere Nudel-Lachs-Rezept von bertl noch weiter zu verfeinern. Wenn es interessiert kann ich aber noch ein Rezept für den Nudelteig beisteuern... ?