Als Zweitkarte zum Verballern der Frei-SMS ist der Tarif immerhin zu gebrauchen. Das wird einige von einer Kündigung abhalten. Auch mich - bis es vernünftige SMS-Preise woanders gibt. Und z.B. 11 CT bei Simyo sind davon noch weit entfernt, bei Kosten von ca. nem halben Cent für den Anbieter. Nicht umsonst hat mittlerweile die EU (wer sonst, die zuständigen Landesschlafmützen kommen auf so etwas nicht...) ein Auge auf die hohen SMS-Preise geworfen, durch die sich die Netzbetreiber letztlich auf Kosten von Kindern über deren Taschengeld goldene Eier verdienen.
Beiträge von Marko
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Mich wundert eher, dass die NB derartigem Treiben über Jahre geduldet haben. Dass hier ein Riesenbeschiss vonstatten geht, ist denen sicherlich seit Jahren bekannt.
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Trotzdem gehört das dann gewiß nicht in einen Thread zum Thema Tarife im August.
Es sei denn sie schieben es bis nächsten Sommer vor sich her, was unseren Netzbetreibern zuzutrauen wäre.
Mitte Oktober werden auch andere ihre Preise angepaßt haben. Schön, dass es sich gerade der kleinste Anbieter erlauben kann, ewig nur hinterherzujagen.

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Die Trennung intern, extern, endlich! Die ICs sind momentan zu hoch, als dass ein Preis über 10 CT für alles gleichermaßen geeignet wäre.
Irgendwann kommt dann vielleicht einer, der intern, extern, SMS unter 10 CT, extern über 10 CT anbietet und mein Wunschtarif für alle Mobilfunklagen wäre geboren. Und das Mehrkartengeschiss sowie die Optionsbucherei hätte endlich ein Ende.
Ein sehr guter Schritt von denen, die den dt. Mobilfunkmarkt wirklich erst ins Rollen gebracht haben. :top:
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Das ist ja auch in Ordnung. Aber da keiner ne Glaskugel hat und nur die wenigsten Leute sicher sagen können, dass sie auf absehbare Zeit 500+ Minuten jeden Monat benötigen werden, buchen den Tarif wiederum nur wenige. Und die heben den Durchschnittsumsatz nicht merklich. Besser wäre es, der Masse 5-10 EUR mehr aus der Tasche zu locken. Und das geht nur mit Tarifen, die sie benötigen, ohne dass sie das Gefühl bekommen, jeglichen für sie unnützen Mist dazu bekommen zu müssen.
Der eine telefoniert so, der andere anders. Zugeschnittene Optionen können also eine Vielzahl begeistern. Hier wird anders herum gerechnet: der Kunde solle mind. 40 EUR bringen, also werden die Tarife so gestrickt, dass er überall in irgendwelche Fallen tappt, um den Wert zu erreichen. Besser wäre es imho, kleine Einzelpakete zu 5-15 EUR anzubieten, die der Kunde auch will (bei Voice und SMS). Dann landet der Kunde am Ende ebenso bei 40 EUR, aber ohne das Gefühl, verarscht worden zu sein mit irgendwelchen Blenderofferten. Das Prinzip Aldi halt, mit allerlei Produkten unter 1 EUR - wie voll sind dort die Einkaufswagen im Vergleich zu denen der Markenläden? Die Preise müssen am Kunden ausgelegt sein und erst mittelbar auf Umsatz abzielen, nicht anders herum!
Was nützt einer, der 60 EUR Umsatz bringt, wenn 1.000 andere 10 EUR bringen? Er hebt den Durchschnittsumsatz um sagenhafte 4 CT.
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Ein Portierungs-Auftrag geht immer vom Zielunternehmen aus. Wenn T-Mobile die Nummer holen soll, musst Du denen den Auftrag erteilen.
Allerdings sind die Formulare im Regelfall auf eine Portierung aus dem T-Com-Netz ausgelegt. Ich hatte einfach alles auf die Telekom lautende durchgestrichen und mit T-Mobile überschrieben, und es klappte trotzdem.
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Ja, geht, selber schon gemacht, allerdings anders herum: "echtes" FN -> T-Mobile@home -> o2 Genion.
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Ich schrieb doch, die einzigen guten Optionen wurden eingestampft (Local) ODER sind nur unter der Hand erhältlich (Intern).

Local wurde eingestampft, um die Parzellenflat zu pushen. Ein sehr tolle Idee a la Telekom, eine Option, die für viele interessant ist, gegen einen Tarif einzutauschen, den nur irgendwelche Minderheiten benötigen. Bei der Verbreitung und dem Wachstum im Bereich der Festnetzkomplettpakete sollte doch klar sein, dass die Mehrheit bis auf weiteres am Festnetz kleben wird. Und wer in der Parzelle schon ne Flat hat, bucht wohl kaum eine weitere, um den Bereich geringfügig zu vergrößern. Dass der Ansturm auf den Parzellentarif schon jetzt stark nachläßt, bestätigt überdies, dass es nur ein Mindeheitentarif ist.
Daher wären Optionen angesagt, die der Kunde zusätzlich zu solchen bestehenden Festnetzpaketen buchen würde, z.B. eine schicke Internoption (insbesondere inkl. interner SMS) oder auch eine Localoption. Und wer viel unterwegs ist, bucht sicher auch noch ne Bundesflat dazu, obwohl er Zuhause schon eine hat. Mobilfunk ergänzt das Festnetz! Daher ist das entweder-oder-Denken (nix oder Komplett-Tarif inkl. weitererer Festnetznummer) kontraproduktiv. Bevor der Kunde etwas bucht, was er nicht braucht, bucht er halt lieber nix. Daher auch die mageren Durchschnittsumsätze in Deutschland, sponsored by Nieten in Nadelstreifen.
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Local nicht mehr, und Intern nur unter der Hand. Die restlichen Optionen kann man imho in die Tonne treten, da sie irgendwelche unsinnigen Beschränkungen zeitlicher oder örtlicher Art aufweisen.
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Mann, Mann, Mann, die Telekom mal wieder. Erst machen sie ein Geschiss um Relax und die tollen Optionen. Dann stampfen sie die guten davon wieder ein oder verkaufen sie unter der Hand, um irgendwelche halbherzigen Komplett-Tarife zu pushen wie den der Parzellenflat samt FN-Nummer oder eben Max, wieder mit der blöden FN-Nummer. Warum gehen die nicht einfach mal einen eingeschlagenen Weg (Relax plus Optionen) beständig weiter, statt alle Nase lang mal hierhin dann dorthin zu rudern? :confused:
Heute läuft mein dreimonatiger 150 Frei-SMS Zeitraum ab. Ich habe erstmal auf den 40er umgestellt, da mit 150 popelige SMS die 15 EUR nicht wert sind (man bekommt anderswo in D. 150 gratis, und in AT z.B. bei One, bekommt man für 10 EUR 200 SMS!). Mir geht es nicht um die 15 EUR; ich bin bereit, für akzeptable Leistung auch Geld zu bezahlen. Aber ohne nennenswerten Gegenwert schmeiße ich denen keine Kohlen in den Rachen. Die Intern-Option würde ich sofort buchen, wenn interne SMS dabei wären, ansonsten (bei teuren SMS-Paketen und überzogenen 19 CT pro SMS) aber noch nicht. Also abwarten, Tee trinken und SMS weiterhin genervt über Genion Online, Simyo, GMX & Co. schicken. :mad: