29,95 EUR ohne Lauzeit, das wäre eine interessante Aktion. Oder die 39,95 EUR, dann aber inkl. SMS-Flat.
Ohne Handy stehen die in Konkurrenz mit den Discountern. Da passen die 24 Monate nicht so recht ins Bild.
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29,95 EUR ohne Lauzeit, das wäre eine interessante Aktion. Oder die 39,95 EUR, dann aber inkl. SMS-Flat.
Ohne Handy stehen die in Konkurrenz mit den Discountern. Da passen die 24 Monate nicht so recht ins Bild.
Dafür erhalten Premium-GMXler die 500 MB-Drosselflat für 5 EUR pro Monat. Für alle, denen die kostenlosen 100 MB zu wenig waren, im Grunde ein Vorteil.
Das SMS-Paket hätten sie aber etwas aufstocken können. Wenn selbst otelo 1.500 SMS zu dem Preis raushaut, hätte ich bei 1&1 wenigstens 500 erwartet. Mehr brauchen die wenigsten, aber 250 sind auch für Normalsterbliche leicht zu knacken (8 am Tag). ![]()
Mal abwarten wie es für die Bestandskunden läuft. Mir reichen die Gratis-100-MB im Moment noch; könnte aber sein, dass man, um z.B. das SMS-Paket zu buchen, auch die Frei-Flat aufgeben muss.
Irgendwann ist immer das erste mal.
1. Nein, wenn Du bei Blau das Verzichtsformular anforderst, es einschickst und die 24,95 EUR überweist, passiert zunächst nichts. Es wird einfach eine anstehende Portierung im System vermerkt, so dass ein anfragender Anbieter einen Termin bekommt.
2. Wenn Du erst bei 1&1 bestellst, bekommst Du eine SIM mit x-beliebiger Rufnummer. Wenn Du im Onlineportal auf Portierung klickst, kannst Du selbige online beauftragen. Dann fragt das System bei Blau an und bekommt (sofern Punkt 1 erfüllt ist) einen Termin.
Parallel dazu schickt 1&1, sobald der Termin feststeht, neue SIM-Karten (Twincard aus normaler und Micro-SIM...) zu. Zum Portierungstag wird die alte Karte mit der x-beliebigen Nummer abgeklemmt, die Rufnummer herüber geholt und selbige auf die neuen Karten geschaltet.
Das ist egal, entweder erst bestellen (ohne Portierungswunsch!) und das ganze nachträglich online beauftragen, oder eben erst später bestellen (dann mit gleichzeitigem Portierungsauftrag). Allerdings würde ich raten, die Portierung bei 1&1 (oder die Neubestellung inkl. Portierung) erst mindestens einen Tag, nachdem von Blau die Bestätigung über den Erhalt der 24,95 EUR gekommen ist, zu beauftragen. Die Gebühr muss denen separat überwiesen werden, nachdem man das Verzichtsformular - am besten über den Kundenservice - angefordert und hingefaxt hat.
Ich hatte nämlich bei der ersten Karte sofort nach der Bestätigungsmail von Blau die Portierung über das 1&1-Onlineportal beauftragt. Das läuft dort aber offenbar automatisch und geht recht fix an Blau weiter. Nach drei Tagen kam dann eine Mail von 1&1, dass die Portierung von Blau mangels Kündigung abgelehnt worden sei. Eine kurze Mail zurück an 1&1 mit dem Hinweis auf die Bestätigungsmail führte dann dazu, dass 1&1 die Portierung nochmal angeschoben hat. Im Ergebnis war das zwar kein Problem, aber durch die Überschneidung verzögerte sich das ganze Prozedere unnötigerweise um gut eine Woche (es lag ein Wochenende dazwischen). Bei der zweiten Karte habee ich die Portierung erst am Tag nach der Bestätigungsmail beauftragt und alles klappte reibungslos.
Also, wichtig ist nur, die Portierung erst anzuleiern, nachdem Blau den Erhalt der Gebühr schon einen Tag bestätigt hat.
ZitatOriginal geschrieben von Kevin249
Danke =)
Geht das denn mit der Rufnummernmitnahme zügig von Blau.de zu 1&1?
Habe zwei Nummern von Blau portiert (allerdings auf den FreePhone-Tarif). In beiden Fällen wurde auf die Anfrage von 1&1 nach gut zwei Tagen von Blau ein Portierungstermin etwa eine Woche danach bestätigt. Erst an diesem Tag 0 Uhr (wieso sollten die auch sofort abklemmen...) gingen die Blaukarten offline und im Laufe der folgenden Stunden waren die 1&1-Karten aktiv.
Die sollen ihre alten gekündigte Crash-5-Kunden anschreiben, ob sie den Vertrag wieder haben wollen. Bei den aktuellen ICs sollte sich der Tarif nun rechnen - auch bei übermäßiger Nutzung. Bei den Fullflats (und auch dem o2o 40) sieht das mitunter anders aus. Verstehe einer diesen Laden...
Man kann auch ab und zu den Kostenstand abfragen - gerade, wenn man ein Smartphone nutzt und horrende Datenkosten vermeiden will.
Muss der Anbieter generell jeden Kunden vor sich selbst schützen? Man kennt den Tarif und zahlt, was man nutzt. Bei 500 EUR sehe ich auch noch nicht die Schwelle überschritten, wo der Anbieter reagieren müsste. Das fällt noch unter Lehrgeld - zu hoch kann der Betrag doch kaum sein, wenn man ein Gerät nutzt, das noch teurer ist. Bei 5.000 EUR und einer offensichtlichen Falscheinstellung (minimalste Datenübertragung alle paar Minuten) könnte die Presse helfen, aber dafür ist der Rechnungsbetrag zu niedrig.
Der Text ist insofern eindeutig. Die Zeit der Geschenke gehe zu Ende und auch ein Anbieter müsse Geld verdienen.
Nach einer GMX-Mail-Werbung gibt es die Surf-Flat für Pro-/Top-Mail-Kunden für Neukunden nur noch bis 17.5.11 gratis.
Das lässt hoffen, dass das Angebot überarbeitet wird und vielleicht diverse Optionen eingeführt werden.