Beiträge von Marko

    Ich würde mir auch zu 7,50 EUR keine "Option" für zwei Jahre ans Bein binden. Man beraubt sich der Möglichkeit, auf andere günstigere oder bessere Angebote (z.B. ohne blödsinnige Parzellenbeschränkung) anspringen zu können. Genau das dürfte mit solch langen Laufzeiten bezweckt sein und so etwas ist von vernünftigen Verbrauchern zu boykottieren. Und wer weiß was E+ oder T-Mobile noch so vorhaben, es mag ja vor allem bei letzterem noch Wunder geben, so dass auf jahrelange Worte auch mal entsprechende Taten (nicht wie bei Telly -> Basix) folgen...

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Aber zumindest die Discounter-Signalpreise (ich wiederhole mich gerne oft: 19ct in der Nebenzeit für alle Netze war vor 4 Jahren definitiv Discountniveau und ist auch heute nicht weit davon) müssen schon bleiben, denn sonst hat o2 ein Bestandskundenproblem.


    Wenn man bedenkt, dass die Preise zu Beginn von Viag Interkom 29 Pfennige die Minute betrugen (in der Nebenzeit), dann sieht man, wohin der Trend bei o2 über die Jahre gegangen ist. Bei Discountniveau der Leistung wurden die Preise nach und nach an Premium angehoben. Schön, wenn den Kunden Premiumpreise schon ausreichen.


    o2 ist der kleinste Anbieter und kann auf Premium machen, wie es will. Mit nem halben (eigenen) Netz stellt sich, wie ich finde, bei dem Netz gar nicht erst die Frage, ob es premium sein kann oder nicht.

    Wenn die ICs deutlich gesenkt werden sollten, werden die Discounter auch ohne Pakete an der 10 CT-Marke kratzen oder sie bereits unterbieten. Die Frage ist eher, wie T-Mobile dann reagiert...


    So ein Flex-Tarif wäre allerdings wirklich mal was Gutes. Kein Mensch weiß im Voraus, wieviel er tatsächlich im kommenden Monat an Minuten brauchen wird. Und ich meine "brauchen", nicht vertelefonieren, weil man es bereits gekauft und noch übrig hat.


    Wenn man die Minuten nicht in den Folgemonat übernehmen kann, sind die Tarife für die meisten Kunden mit etwas schwankendem Verhalten eine schlechte Wahl. Wenn man wenigstens die Wahl hätte, sein bezahltes Kontingent je nach Monat und Nutzung verteilen zu können, wäre das ein großer Vorteil.


    Aber: Wieso nicht einfach faire und günstige Tarife (und zwar alle, nicht einzelne, die von zahlreichen überteuerten aufgewogen werden) mit einem angemessenen Mindestumsatz? Da wäre im Ergebnis nämlich dasselbe. ;)


    Ach ja, dann könnte man sich ja mit seinem gewählten Paket nicht mehr wenigstens grob verschätzen und hätte damit wohl zuviele Vorteile. :D


    Es gab zu Beginn der Netzhysterie einen Tarif, dann zwei. Und im Grunde kommt man im Mobilfunk damit auch aus, sofern man dies wirklich wünscht. Der ganze Quatsch mit zig Paketen mit unterschiedlichen Preisen ist im Grunde doch Unsinn.


    Die Minute kostet halt, was sie kostet. Und je nachdem wie viele ich nutze, zahle ich eben. Bei Vielnutzern kann man ja einen Rabatt auf den Umsatz geben oder die Handypreise anpassen. So einfach wäre das, und war es - Mitte der 90er.

    Freut Euch lieber nicht zu früh!


    Ich erinnere an: "Wir werden die Preise deutlich senken" und dann Telly -> Basix. ;)


    Ich lasse mich zwar gerne eines Besseren belehren, aber ich glaube nicht an einen Tarif-Knaller. Sie haben die Kunden seit Jahren nur hingehalten und mit halben Sachen plus tausend Fußnotentricks beglückt. Warum sollte das auf einmal anders werden? :flop:


    Echte Preissenkungen gibts, wenn überhaupt, garantiert nicht beim Primus. Wozu auch...

    Wie war es denn vorher? Da wurde es vermutlich auf die Minuten angerechnet, im Moment ist es befristet kostenlos., Dann könnten sie nur weg von dem Befristeten zurück zur Anrechnung aud die Paketminuten, wenn sie kein Sonderkündigungsrecht anzetteln wollten.

    Na, ja, jetzt ist aber der Wurm drin. Klar, in AT sind es 8 Mio, hier das Zehnfache. Dafür aber auch die entsprechend größere Fläche. Bezogen auf Netzgröße und Kundenzahlen ist es im Ergebnis egal, ob man ein kleines Netz in AT mit wenigen Einwohnern, oder in D ein großes mit vielen unterhält. Unterm Strich ist das Verhältnis in etwa dasselbe.


    Finanziert wird ne Flat über eine bestimmte Quote an Nutzern. Und die ist in D. gerade wegen der größeren Reichweite an Zielen und der viel höheren Kundenzahlen ebenfalls entsprechend größer.

    Hallo? Wir schreiben das Jahr 13 (!) nach Netzstart der Mobilfunker (zumindest der D-Netze). Ich denke, dass man schon seit Jahren vernünftige Tarife hätte erwarten können dürfen. ;)


    Ich verlange nichts den Anbietern Unmögliches. Denn all das geht bereits - wenn man Rosinen pickt. Dann muss es auch möglich sein, die gesamte Kohle einem einzelnen zu geben.


    Alle Tarife sind wieder der Versuch, den Kunden zu blenden mit "ab"-Angeboten.