Während der Mindestlauftzeit der Option bleibts auch grau...
Da sollte "Innerhalb Laufzeit" stehen samt Angabe des Ablauftermins. Danach dort abbestellen, da dann die graue Unterlegung der Menüpunkte verschwindet.
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Während der Mindestlauftzeit der Option bleibts auch grau...
Da sollte "Innerhalb Laufzeit" stehen samt Angabe des Ablauftermins. Danach dort abbestellen, da dann die graue Unterlegung der Menüpunkte verschwindet.
Also bei der Bewerbung des Genion als Festnetzerstatz wird mir übel!
Es ist ein alleiniges Mobilfunkangebot mit einer virtuellen Festnetznummer, die ggf. auf die Handynummer umgeleitet wird - mehr nicht. Schließt mal ein normales Telefon, insbes. ein Faxgerät an Euren "Festnetzersatz" oder ruft mal jemandem im Ausland damit an...
Nachteile:
- Preise des Mobilfunkprodukts (und darum handelt es sich bei einem Handyvertrag!) unter aller Kanone, z.B. 49 CT ins Festnetz sind nicht zeitgemäß für den kleinsten Anbieter (wo ist da die Konkurrenz), auch in der Parzelle (mit "bis" 7 CT mittlerweile zu teuer).
- Blödsinnige Parzellenbeschränkung des Tarifs. Es macht nunmal keinen Unterschied, über welche Basisstation ein und dasselbe Gespräch geführt wird. Parzellenbeschränkung bestenfalls für eingehende Gespräche auf der Festnetznummer angemessen.
- Geworben wird mit den Preisen, die in der Parzelle gelten. Die Parzelle stellt aufs Netz bezogen aber quasi Null Prozent der Fläche dar -> Irreführung? Wohl nicht, aber zumindest zweifelhaftes Marketing eines Mobilfunktarifs.
- Ellenlange Rufaufbauzeit bei Anrufen auf de Festnetznummer. Eine virtuelle Rufnummer ist eben keine echte...
- Keinerlei Kostenkontrolle. Beabsichtigt? Wohl nicht, obwohl es bei Loop problemlos auch auf D1 geht.
==> ERGO: Der Tarif ist nur für die Parzelle zu gebrauchen oder im Rahmen der Frei-SMS. Ein Mobilfunknetz besteht aber aus deutlich mehr als einer Parzelle, daher ist der Tarif für einen Mobilfunktarif (!) imho absoluter Unsinn. Leider, denn da wäre mehr drin. Aber frei nach o2: "Aus wirtschaftlichen Gründen möchten wir das lieber kostenpflichtig lassen" (auf einer PK im Zusammenhang mit der für den Anrufer kostenpflichtigen Aufschaltung der Anruf-Info). Das sagt doch schon sehr viel über deren aktuelle Tarifpolitik. ![]()
Klar, wer das Festnetz im Grunde nicht braucht (Studenten) und kaum telefoniert bzw. wenn, dann überwiegend in der Parzelle, mit den Nachteilen eines Mobilfunkprodukts leben kann (kein CbC, Stabilität, Sprachqualität, Netzstabilität, Akku im Zweifel leer etc.), ist es ok. So ok, wie die Angebote der D-Netze aber eben auch. Ich kenne aber einige, die Anfangs noch ganz begeistert waren, aber nach und nach erkennen, dass das eben doch kein echter Ersatz ist und dann doch einen richtigen Anschluß geholt haben. Und spätestens dann merken sie, dass der Tarif als Mobilfunktarif nicht so der Bringer ist.
Für mich sind bei einem Mobilfunktarif die Mobilfunkpreise im Gesamtnetz entscheidend, und bei der rasanten Verbreitung von "echten" Festnetzpaketen samt aller Flats wird das für sehr viele ebenso sein und auch noch ne Weile so bleiben. Und was interessiert dieses stark wachsende Klientel, ob auf dem Mobilfunkprodukt dasselbe nochmal, aber umständlich angeboten wird? Die gucken eher auf die Preise im Gesamtnetz, denn für die Parzelle haben sie "echtes" Festnetz, oder? Es ist halt ein Nieschenprodukt, mehr nicht.
Vielleicht sieht das in ein paar Jahren anders aus, wenn die Preise im Gesamtnetz akzeptabel sind und man dann wirklich einen fairen Mobilfunktarif hat plus nen Festnetzersatz mit brauchbaren Festnetzkonditionen (Auslandsgespräche, Preise ähnlich CbC etc., wer zahlt heutzutage schon 7 CT im "echten" Festnetz). Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.
Und, ja, ich habe auch einen Genion. Solange die SMS-Preise allgemein gnadenlos überzogen sind, bleibt mir nur, Rosinen zu picken. Ansonsten benutze ich in der Parzelle mein richtiges Festnetzpaket, und außerhalb einen "echten" Mobilfunktarif. Zwei halbe Sachen werden nunmal nicht unbedingt zur Ganzen. Dann lieber zwei ganze Tarife und von jedem das beste herauspicken.
Die Frage ist halt, ob die Kosten so viel höher sind als im Festnetz, wo man für wenige Cent um den ganzen Globus kommt.
Klar muss der Mobilfunk ausgebremst werden. Und damit hätte man schon ein paar Jahre eher anfangen sollen. Aber das ganze muss Interessengerecht abgewogen sein. Irgendetwas werden sie sich dabei gedacht haben, das ganze langsamer angehen zu lassen. Hauptsache ist aber, dass sich überhaupt etwas tut, und das ist doch schonmal ein guter Weg:
16,5 CT (25,5 CT, inkl. 30% und inkl. 19 % USt) eingehend
33 CT (51,05 CT) abgehend inländisch
49 CT (75,80 CT) abgehend ins Heimatland
jeweils plus max. 30 % Endkundenzuschlag. Einführung für eingehende Gespräche bis zum Sommer 2007, für abgehende Gespräche ab Anfang 2008. Ok, abgehende Gespräche sind heute schon z.B. mit T-Mobile Weltweit (Zone 1) unterboten, und damit ist da sicher noch Luft. Aber eingehend ist es schonmal ok, und es mag ja noch Wunder geben, so dass die Obergrenzen freiwillig unterschritten werden könnten.
Außerdem sind die nationalen Märkte imho vorrangig zu behandeln (und ggf. zu regulieren), denn hier schlagen die überzogenen Preise nunmal am heftigsten auf den Kunden durch. So oft ist die Masse nun auch wieder nicht im Ausland. Ich bin viel mehr auf die Regulierung der ICs innerhalb unseres Landes gespannt. Hoffentlich wird hier das Preissenkungstempo deutlich angezogen, anstatt ewig nur krümelweise pro Jahr von den viel zu hohen Preisen herunterzukommen. Man denke nur an die vorgeschlagenen 9-10 CT (statt 10-12 CT) der drei NBs - so ein Angebot ist doch bestenfalls ein Witz und schreit nach Regulierung. Die einen werben mit 3 CT-Tarifen oder Parzellenflats für 10 EUR, und die anderen dürfen munter 15 CT die Minute abrechnen. Eigentlich unglaublich, wie hier ein Markt den anderen abdrängen darf.
Re: die EU is feige
ZitatOriginal geschrieben von blablubbmann
klick
tja wieder mal typisch EU keuchen vor der wirtschaft ... naja ich hab noch nie was von diesem geeinten europa gefasel gehalten und werde es auch nie ...es zeigt mal wieder die EU nutzt nur der wirtschaft aber nicht dem volk
Z.B. die Verbraucherschutznormen, die sind allesamt auf EU-Mist gewachsen. Und hier geht es sicher nicht um die Interessen der Wirtschaft. Um nur mal ein Beispiel zu nennen...
Oder ein anderes: die deutsche Regulierungsbehörde verneinte über Jahre vehement, den Mobilfunk regulieren zu müssen. Erst der wachsende Druck aus Brüssel und die dortige Erkenntnis, den Markt als Einzelmonopolisten sehen zu müssen, brachte offenbar die Wende.
Oder das gesamte Telekommunikationsrecht. Die Öffnung des Marktes in der heutigen Form basiert zum wesentlichen Teil auf Vorgaben der EU! Wer gibt schon freiwillig einen Staatsmonopolisten auf...
Die EU ist in vielen, vielen kleinen Dingen und auch großen zu sehen, aber das bleibt dem Pöbel meist verborgen. Leider. Wir nutzen die Telekommunikation in der heutigen Form selbstverständlich, wir senden online bestellte Waren selbstverständlich zurück, wir bezahlen im näheren Ausland mit unserer Währung - auch selbstverständlich. All das nimmt die Masse als selbstverständlich hin, aber das ist es nicht. Sehr viel, von dem, was unsere Volksvertreter umsetzen und in den vergangenen Jahren umgesetzt haben, sind Richtlinien, die sie umsetzen müssen. Am Ende sieht es dann aber oft so aus, als ob es auf deren Mist gewachsen wäre. Das sollte man den Leutchen mal begreiflich machen.
Dass sie im Fall der Roamingpreise einknicken, ist bedauerlich. Zumal der TK-Bereich eigentlich deren Bereich ist. Aber die EU kann nur durchsetzen, was die Einzelstaaten überwiegend wollen. Und wenn man Unternehmen an die Karre fahren will, die im Monat Milliardenumsätze haben, hat man auch mit ordentlich Gegenwind zu rechnen - erst Recht, wenn sie in allen Staaten vertreten sind.
Erst mal abwarten, was sie nun wirklich vorhaben. Eines ist jedoch klar: die Einzelstaaten haben hier noch weniger Stehvermögen - siehe Regulierungsbehörde zum Thema Mobilfunk oder, ganz aktuell, die von unserer Regierung geplante Herausnahme von VDSL. Wo unsere Vertreter vor der T-Com und deren Milliardeninvestitionen einknicken zu drohen scheinen, hilft man ihnen im Fall der Fälle von außen zur Not mit Zwang wieder auf die Beine - Lobby bzw. nennenswerte Anteilseigentümerschaft an der T-Com hin oder her. ![]()
Demzufolge: feige ist die EU nicht (man denke an die horrenden Bußgelder...). Klar, es geht immer mehr. Aber im Rahmen des Möglichen schlagen sie sich, wie ich finde, doch ganz gut. Vielleicht solten Sie auch ne tolle Kampagne fahren, um den Menschen das aufzuzeigen - denn auch Du profitierst von der EU oder so ähnlich. ![]()
Dann kauft Euch das gewünscht Handy doch so. Ggf. mit einem anderen verlängern und das Gerät unangetastet verscherbeln. Auf ne gebrandete Gurke hat man doch eh keine Lust...
Eben, ob 35, 45, 95 CT ist egal. Der Kunde, der sich der Alternativen bewußt ist (Tendenz steigend bei der Verbreitung der Discounterkarten über Supermärkte...), wird die Nutzung zu all diesen überzogenen Konditionen verweigern. Und das würde ich von einem mündigen Verbraucher auch erwarten. Es gibt keinen Grund, einem Unternehmen mehr als das Doppelte des Angemessenen zu bezahlen.
Ich verweigere jegliche Nutzung, die 20 CT die Minute oder 10 CT die SMS (die sind imho auch bei den Discountern noch völlig überteuert) übersteigt - 20 % NB-Aufschlag gegenüber einem Discounter sollte mehr als ausreichend sein! Wenn das mehr Leute machen würden, hätten wir längst Preise wie in anderen Ländern! Und zwar ohne die IC-Debatte; die hätte sich im Zuge der zwingenden Preissenkungen nämlich von selber gelöst. Aber solange die Lemminge hohe Preise zahlen, müssen wir mit überzogenen Tarifen leben.
Bei Base wären derzeit 19 CT für die Fremdnetze ok. Ansonsten ist der Tarif witzlos, denn 25 EUR sind nicht umsonst für Festnetzgespräche (E+ hat kaum einer). Und die überteuerten SMS sind das endgültige Aus für diesen Tarif. Und, dass Geschäftskunden nur 20 EUR zahlen sollten, ist Quatsch. Die setzen das eh ab, und denen sollten demzufolge auch 25 EUR mehr als angemessen sein. ![]()
Wenn sich 20 EUR aber für alle noch rechnen sollte, dann sollen sie das senken. Lieber wären mir aber die sehr gut bepreisten 25 EUR, aber plus akzeptable Fremdnetz- und SMS-Preise. Und ich denke, dass der Durchschnittskunde das ähnlich sehen dürfte. So uferlos telefoniert er i.d.R. nicht, aber zahlreiche SMS dürften eben doch dabei sein. Und schon zahlt er am Ende 40-50 EUR, just dasselbe, was er bei den anderen auch zahlt (dank Frei-SMS o.ä.). Wo es das Tarif-Zuckerl gibt (Festnetz oder SMS), ist nämlich grad egal. Entscheidend ist der Preis bei durchschnittlicher Gesamtnutzung. Und da liegt man i.d.R. mit anderen Tarifen unterm Strich auf demselben Niveau.
Dabei will ich nicht viel: Bloß einen (!) Tarif mit akzeptablen Minutenpreisen je nach Netz und SMS. Aber nicht einmal das bekommen unsere vier Netzbetreiber hin - und das seit vielen Jahren. Eine schwache Vorstellung, wie ich finde!
ZitatOriginal geschrieben von burny421
Und Geburtstag macht dann Sinn, wenn du mit Outlook usw. synchronisierst! Outlook legt dann zu dem Geb einen Kalendereintrag an!
Ich synchronisiere mit dem Windows Adressbuch, funktioniert an sich gut, aber das mit den Geburtstagen ist saublöd gelöst. Bei Siemens wird man im Kontakteintrag gefragt, ob der Termin signalisiert werden soll. So gehört das auch.
ZitatOriginal geschrieben von MiMoHH
also bei meinem 6233 wird der Countdown auf dem Hauptbildschirm angezeigt, direkt unter dem Netzbetreiber und dem Datum.
Im Bildschirmschonerbetrieb bzw. Energiesparmodus erscheint er allerdings nicht.
Gruß
Michael
Stimmt, ohne Aktive Standby wird der Countdown angezeigt!
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Huberle
Wenn das sog. 'Aktive Standby' angezeigt wird, gibt es auch die Möglichkeit,
den Countdown zu sehen:
Aktives Standby
Mein Aktives Standby
Optionen
Personalisieren
Grüße, H.
Und auch das stimmt, aber dann ist der gesamte Bildschirm zugepackt. Und wenn man den Countdown schon in der Kurzwahlübersicht hat, dann ist der zusätzliche Eintrag "Countdown aus" unpraktisch. Da würde es reichen, die Felder leer zu lassen, sofern die Sache in der Kurzwahlliste ist, und dann in der ausgewählten Zeile nur dann auftaucht, wenn er aktiviert wurde.
Wäre halt gut gewesen, wenn man nach Aktivierung wenigstens übers Menü hineingehen könnte und dort den laufenden Countdown in der Menüpunktanzeige sehen würde. Auch das ist bei Siemens schon seit eh und je so. ![]()
Trotzdem vielen Dank an alle Antwortenden! ![]()
Was anderes: Der Empfang des Gerätes ist mau. Liegt in etwa auf den Niveau meines Vorgängers, den BenQ-SiemensS68. Und das wurde in der Connect schon mäßig gemessen, das 6233 liegt sogar noch etwas darunter. Das erkenne ich recht gut in unseren Katakombenhörsäalen Marke "Bunker". Kein Fenster, und rundherum Beton. Das S68 war zeitweise ohne Netz, konnte es aber die meiste Zeit halten. Das 6233 ist an derselben Stelle und im selben Netz (auf GSM gestellt) zeitweise mit Netz...
ZitatOriginal geschrieben von Blondinenfreund
Hier ein kleines Beispiel wie das bei den Relax Tarifen aussehen kann.
Super, Pi mal Daumen dasselbe, als wenn man die aten Relaxtarife regulär abgeschlossen hätte. ![]()
Also haben sie zwischenzeitlich nichts daran geändert, dann kann man gleich nen regulären Relax nehmen. ![]()
Kann niemand etwas dazu sagen, ob man den laufenden Countdown irgendwie angezeigt bekommt?
Außerdem ist sehr ungeschickt gelöst, dass man Geburtstage zwar in den Kontakten eingeben kann, sie am betreffenden Tag aber nicht signalisiert werden. Nichtmal als einfacher Kalendereintrag werden sie am betreffenden Tag mitgeteilt. Damit ist dieser Kontakteintrag praktisch nutz- und witzlos.