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Blödsinn. Man wird bei Kündigung ausdrücklich auf die Rücksendepflicht hingewiesen. Wer das versemmelt, ist zu doof oder zu faul, und in beiden Fällen trifft die Gebühr den richtigen.
Schön ist das Pfand nicht, aber im TK-Business gibt es wahrlich krassere Dinge, an denen man sich aufgeilen könnte.
Mich nervt an easyMobile viel mehr, dass man ein Prepaidprodukt verkauft bekommt, das man aber NUR (!) im Internet überprüfen kann. Ist man mal einige Tage außer Reichweite des Internets, fliegt man im Blindflug durchs restliche Guthaben. Klar, automatische Aufladung mag ne Möglichkeit sein, aber sowas gehört dennoch untersagt. Ganz besonders, wenn man ins Minus rutschen kann und eine kostenpflichtige und nervige Kartensperrung aufgedrückt bekommt. Ich denke (bzw. hoffe), dass sich die Verbraucherzentralen unsere neuerlichen Pseudoprepaidangebote vorknöpfen werden. Und zwar alle, die mit "kein Vertrag" werben, obwohl es letztlich ein Postpaidvertrag ist, bei dem der Kunde grundlos in Vorleistung treten soll. Wozu? Dann soll er lieber gleich die Variante mit monatlicher nachträglicher Rechnung wählen. Aber Werbung ist alles und der Durchschnittskunde, na ja, lassen wir das... 
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Es gibt aktuell wohl keine akzeptablen Vertragtarife, wenn selbst Prepaidkunden bei D1 nur 5-15 CT pro SMS und 5-25 CT pro Minute zahlen. So langsam sollte denen an der Hotline die Bude eingerannt werden bei der Diskrepanz. Click&Go ist derzeit imho der einzige vernünftige D1-Tarif, der unterm Strich bei fast jedem Nutzerverhalten akzeptabel ist. Rahmenvertrag und 44 CT extern und 12 CT intern (inkl. USt) plus GG, da käme ich mir reichlich verarscht vor mit solchen "Sonderkonditionen". Diesen Tarif hatte ich vor drei bis vier Jahren auch schon, und der ist heute gewiß nicht mehr zeitgemäß. 11-44 CT ergibt im Mittel immerhin 28 CT! Die Hälfte kostets beim Discounter - ohne GG und lange Laufzeit.
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Bisher war es jedenfalls so, dass es einen (mittlerweile ja zwei) Tarife gab und Preissenkungen im gleichen Tarif für alle gegolten haben. Bei Tarifen ohne Mindestlaufzeit wäre alles andere auch blanker Unsinn, weil die Kunden keinerlei Hemmungen haben dürften, von einem Discounter zum nächsten zu wandern. Und den meisten Privatkunden und Wenignutzern ist die Rufnummer egal.
Außerdem ist der zweite Tarif in dem Tarifvergleich mit drin. Den Euro Umsatz kann man denen ja gönnen, wenn man wirklich den anderen (oder einen neuen) Tarif bräuchte. Wenn sie zuviele verschiedene Tarife einführen, verhageln sie sich aller den Einfachheitsvorteil. Viel mehr wird nicht kommen, meiner Meinung nach sind die zwei Tarife schon einer zuviel.
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Wenn sie nicht weitere Tarife einführen, können sie nur den bestehenden Tarif ändern, und das trifft dann alle. Denken ja nicht alle Firmen so wie o2 und gewähren neue Konditionen nur dann automatisch, wenn sie zum Nachteil des Kunden sind (125 SMS -> 100 SMS -X> 150 SMS)...
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Wo ein Wille, da ein Weg. Wird es bei Debitel o2 nicht online angezeigt?
Wer sich Innovationsführer nennen will und alle Nase lang Schnickschnack einführt, der am Ende nur hakt und klemmt, der sollte es wenigstens versuchen. 
Aber mir ist das egal, für mich ist der Laden sowieso längst gestorben. Irgendwann kehrt jeder dorthin zurück, wo die Dinge laufen, ohne dauernd betteln oder für jede Kleinigkeit zigmal nachhaken zu müssen.
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Sehe ich genauso. Und wenn einer nunmal Guthaben angesammelt hat und die Karte kündigt (dann will er es nicht beim Anbieter abtelefonieren zu womöglich überzogenen Konditionen a la o2), hat man ihm sein Geld auch zurück zu geben. Ein paar Euro Bearbeitungsgebühr gehen in Ordnung, das totale Einkassieren für praktisch Null Gegenleistung wohl kaum. Ich würde mal davon ausgehen, dass das auch die höheren Instanzen so sehen werden.
Das mit den Nummern- und Netzressourcen ist übertrieben. Nummern gibts mittlerweile genug über die Vielzahl an Vorwahlen, und ein eingebuchtes Handy kostet das Netz auch nicht mehr Leistung, denn das Netz steht nunmal und arbeitet mit 60 eingebuchten Handys genausso wie mit 65. Ansonsten sollen sie halt monatlich 2 EUR MU einführen, das sollte die Kosten decken, aber das Geld des Kunden (!) sollten sie nicht einfach abgreifen, wenn er die Karte nichtmehr braucht.
Außerdem wäre das Kappen dieser Praxis für den Wettbewerb eher förderlich, denn der NB kann sich dann nichtmehr sicher sein, dass das einmal eingezahlte Guthaben tatsächlich zu den Preisen "bis zu 69 CT" verwendet werden wird. 
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Komisch, sind schon wieder Ferien?
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Wenn man das so genau nimmt, geht das Marketing aber nach hinten los. Das wirkt, als pfeiffe man auf dem letzen Loch.
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Und genau das wollen die nicht. Wieso sonst sollte man den Kunden vorher Pakete bezahlen lassen, und dann jegliche Kontrolle verweigern? Womöglich, damit er recht weit daneben liegt, denn o2 gewinnt in beiden Fällen. Dass sie jeden Cent brauchen, zeigt ja schon die sehr penible Halbierung des Genion Card auf 4,995 EUR. 
Sowas gehört verboten. Wenn sie das nicht hinbekommen, dürfen sie auch keine Paketetarife verkaufen. Aber solange die Masse der Kunden weiter der Meinung ist, o2 sei sooo toll und man habe niemals Probleme mit denen, hat es die Kundschaft nicht anders verdient. 
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Aber es werden mehr Leute hineingelockt. Und womöglich reicht es denen schon, wenn man den Kunden erstmal ein paar Jahre im Boot hat. Das Augenmerk liegt bei o2 sowieso seit langem AUSSCHLIESSLICH auf den Neukunden. Ist der Kunde erstmal im System, zieht er bei allen Veränderungen, die zu seinem Vorteil sein könnten, die Arschkarte und wird während der restlichen Laufzeit nur noch vor den Kopf gestoßen.
o2 - could do. :top: