Keine Frage, die 35 EUR sind absolut ok! Aber der Tagesnutzungspreis relativiert den guten Preis schon wieder sehr. Das könnten sie bei HSDPA so lassen, wenn der Kunde beim Einwahlvorgang entscheiden kann, ob er den Turbo nutzen möchte gegen Aufpreis oder nicht.
Beiträge von Marko
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T-Mobile führt ebenfalls ne Daten-Flatrate ein:
35 EUR pro Monat plus 1 EUR pro Nutzungstag
Das macht 65 EUR, wenn man die Flatrate als DSL-Ersatz nehmen wollte. Wenn das der Anfang des angekündigten Angriffs auf die Discounter sein soll, na dann gute Nacht. Über den Tagesnutzungspreis sollten die Herren nochmal nachdenken. Der Trend geht zu einfacheren Tarifen, falls die das noch nicht mitbekommen haben...
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Na ja, wenn man einem Mobilfunkvertrag hat, wird man doch auch ein paar hundert Euro auf dem Girokonto haben. Wenn einen eine Handyrechnung bereits ins Straucheln bringt, wieso macht man dann einen solchen Vertrag? Ach ja, Handy bar zahlen ginge dann ja auch nicht...
Manche NBs buchen einige Tage nach vergeigter Lastschrift erneut ab und sperren erst dann.
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Seit wann finden sich auf englichen Tasten Umlaute?
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Mittlerweile müssten entsprechende Infos an die Vertriebspartner rausgegangen sein. Wenn dem nicht so ist, wird wohl ab morgen erstmal alles bleiben wie es ist...
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Gut, über Optik kann man immer streiten. Mich stören Windräder überhaupt nicht, denn die Braunkohleförderung oder Kernkraftwerke sehen sicher nicht viel besser aus.

Aber die Wirtschaftlichkeit und die Gesamtstrahlung sind Aspekte, die nunmal nur auf BTSe zutreffen. Und deshalb bezieht sich Kritik zu Recht auf Mobilfunk, und nicht auf Satellitenschüssel etc. Nur ist diese eben nun, nachdem die Maschinerie seit 15 Jahren im Gange ist, ein wenig zu spät.
Keiner spricht von 1 BTS pro Ort, aber eine Reduzierung auf 50-70 % der ursprünglichen Anlagen wäre drin, wenn die Betreiber die Versorgung gemeinsam erledigen würde. Und es würde letztlich allen mehr bringen, was nützt mir ein Ort, an dem die anderen versorgen?
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Über die Mastdebatte mag man sagen, was man will, aber eines ist mir schon lange aufgefallen: Man hätte statt vier separater Netze (ok, eines bestenfalls halb
) ein Konsortium auflegen sollen, das EIN vollständiges bundesweites Netz aufbaut.Bsp. Regensburg: 120 BTS von T-Mobile, rund 100 von Vodafone, nochmal 60-80 jeweils von E-Plus. Das erscheint mir sowohl wirtschaftlich als auch unter dem Strahlenaspekt absolut sinn- und witzlos. Man darf davon ausgehen, dass man das gesamte Gebiet mit einem vollständigen einzigen Netz mit 150-200 BTS komplett versorgen könnte. Das Zugepflastere an allen Ecken ist unnötig, wenn man am Anfang sein Hirn eingeschaltet hätte. Aber dass das im Mobilfunk eher rar vorhanden ist, zeigte die UMTS-Versteigerung.

Allerdings regen mich die Bürgerbegehren gegen Mobilfunk und entsprechende Debatten mittlerweile auch ziemlich auf. Die sind regelmäßig witzlos, denn jetzt ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Diese Debatte hätte man Anfang der 90er Jahre führen müssen. Wo waren die Gegner zu dieser Zeit? Nirgends, denn damals verweigerte sich die Masse noch massiv dem Mobilfunk. Und während die Masse munter wegschaute, pflasterten die anderen das Land doppelt und dreifach als nötig zu.
Jetzt kann man nur noch hoffen, dass sich der Markt irgendwann bereinigt und das ein oder ander Netz samt seiner BTSe wegfällt.
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Ich habe seit 1993 Handys, und mir sind auch schon Geräte während des normalen Betriebs zerbröselt. Einen Gebrauchsgegenstand des Alltags kann man aber nun einmal auch etwas fester anfassen. Ein Hersteller hat derartige Geräte für den erwarteten Verwendungszweck tauglich zu bauen und darf nicht darauf bauen, dass man die Teile auf dem Samtkissen durch die Lande fährt. Macht er das nicht, bekommt er womöglich zerbröselte Teile zurück, und ab einer gewissen Häufigkeit werden die nächsten Geräte auf wundersame Weise wieder stabiler sein. Läßt sich die Horde Lemminge aber abschütteln, kann munter weiter an der Wertigkeit gespart werden.
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Nein, dokumentierte Prozesse reichen noch nicht, man kann viel dokumentieren. Der ordnungsgemäße Fertigungsprozeß sagt nichts darüber aus, ob ein Konstruktionsdefekt o.ä. vorliegt. Ein Artikel hat für den verwendeten Zweck zu funktionieren. Spart der Hersteller z.B. an Kosten und baut die Teile für die vorgesehene Verwendung zu wackelig (daher meine Anmerkung bzgl. Handy und dem rohen Ei...), was sollen ihm da noch Dokumentationen zur Fertigung bringen?

Es ist nur bei offensichtlichen Fällen denkbar, dass sich ein Hersteller bei Garantiefällen im ersten halben Jahr herauswinden kann. Versuchen werden sie es aber womöglich trotzdem, könnte ja sein, dass der Kunde nachgibt.
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Im Zweifel für den Kunden. Innerhalb der ersten 6 Monate wird ein Verschulden bei der Herstellung des Gerätes zum Nachteil des Herstellers vermutet. Dieser muss also beweisen, dass es nicht sein Verschulden war. Erst danach dreht sich das Spielchen um.
Sollte das Gerät im regulären Betrieb (ein Handy ist kein rohes Ei!) abschmieren, würde ich es drauf ankommen lassen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Hersteller Schrott zusammenbauen und am Ende den Kunden im Regen stehen lassen wollen. Die Fälle kenne ich nur von unseren nordeuropäischen "Edel"produkten (Kondenswasser wird zum Wasserschaden umgedichtet o.ä.), sind aber sicher bei allen Herstellern denkbar.