Wäre schön, wenn das klappt. Vor allem, wenn man im Jahnuar erst abgeschlossen hat. Versuchen kann man es auf jeden Fall. Blöd ist halt das Sternchen neben dem "ab 1.2.06", das klar auf den Abschluß des Vertrages ab Februar abzielt. Deswegen hat mein Hotliner auch das genaue Gegenteil behauptet.
Beiträge von Marko
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Klick auf der Angebotsseite auf "Mehr Info".
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Die Variante ist womöglich genial, jetzt, wo derart viele Aldikunden auf das Angebot aufmerksam geworden sind (gerade was es nicht gibt, ist interessant), wird der Run darauf umso größer, wenn es die Karte wieder gibt.
Auf ein Jahr gesehen werden die die dreiviertel Million Kunden sicher packen.
Außerdem werden die D-Netze gezwungen, wenigsten die günstigen Prepaids weiterverkaufen zu müssen. :top:
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Wenn Telefonica den Laden komplett umkrämpelt, könnte es durchaus was werden. Aber, da Gröger der Chef der Sparte werden soll, wird vermutlich alles so bleiben wie es ist. Und das geht irgendwann den Bach runter, wenn auch der letzte Kunde die Schnauze voll hat. Wenn die Preise der anderen auf ähnlich günstigem Niveau sind, bindet sich keiner mehr den Laden ans Bein, weil er einen oder zwei Cent oder wenige Euro an Fixkosten billiger ist. Schon jetzt würde ich bei dem Vergleich, T-Mobile@Home zu 4 CT, o2 zu 3 bis 7 CT kaum letzteren nehmen. Nur, recht viel weiter als günstig geht nicht, selbst wenn o2 nun generell 3 CT verlangen würde, zahlt der genervte Kunde (oder der schon zufrieden beim D ist) sicher den 1 CT mehr.
Sie müssen sich in Zukunft daher nicht nur durch tolle "ab"-Preise vom Markt abheben, deren Unterschied zum Rest wird dank sinkender Tarife nämlich in bälde kaum noch relevant sein, sondern durch generell günstige und faire Tarife. Nix mit ab 3 CT und bis zu 69 CT oder ähnlichem Blödsinn. Aber genau das scheint o2 nicht zu wollen, als das gerade Gegenteil durch alle Tarifanpassungen der letzten Jahre überdeutlich wurde.
Ich befürchte deshalb, dass der Zug, mit akzeptablen Preisen Kunden dauerhaft zu binden und anzulocken, bereits abgefahren ist. Die anderen sind bereits zu weit unten als dass sie preislich noch wirklich attraktiv sein könnten. Und Service haben sie auch keinen (wenn es Probleme gibt), wo also liegt deren Daseinsberechtigung denn noch? Irgendwann haben wir dann endlich ein E-Netz, wer wen übernimmt, spielt eigentlich keine Rolle, aber jedes E für sich hat im Grunde keine Chance gegen zweimal 28 Mio. Kunden, die nun auch günstigere Konditionen bekommen - Click&Go, Compact sind ein starker Auftakt und erst der Anfang. Weiter mit T-Mobile@Home und Vodafone Zuhause (das demnächst angepaßt wird) und was da demächst noch kommen wird.
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Die Portierung des außerordentlich gekündigten Vertrages wird auch vermutlich nicht klappen, wenn dann die Übernahme dieses Vertrages. Zum einen ist die Hürde der außerordentlich gekündigte Vertrag, zum anderen, dass eine Portierung vom ursprünglichen Vertragspartner zum selbigen bei dem neuen Anbieter zu laufen hat (MNP=Mitnahme der eigenen Rufnummer). Darauf wird nicht umsonst insbesondere bei Prepaid hingewiesen, dass die Daten beim Abgang und am Ziel identisch sein müssen, wenn die Portierung klappen soll.
Ich würde es zu Lebzeiten umschreiben, da man hinterher mit Schwierigkeiten rechnen kann, insbesondere dann, wenn der Übernehmende nicht der Erbe ist. Einem Dritten werden die womöglich nicht so ohne weiteres einen Vertrag überschreiben, an dem zunächst der Erbe Rechte anmelden könnte.
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Tja, aber nimmt o2 einen mit negativem Eintrag? Meiner Einschätzung nach nicht, auch nicht mit Nachhaken und Kaution. Auch wäre mir betteln zuwider, um am Ende Kunde zweiter Klasse zu sein (Brandmarkung der Kaution bleibt). Klar, theoretisch ist im Leben immer vieles besser, aber leider nur manches realistisch.
Ohne Flat kommt es aufs selbe heraus, Festnetz bei o2 3 bis 7 CT (ergo 5 CT im Schnitt), hier halt 4 CT. Und, wer sich mal mit denen wegen diverser Kleinigkeiten herumschlagen durfte, zahlt zur Not auch paar Euro drauf und hat seine Ruhe.
Zur Flatrate: Mir sind zwei Ortsvorwahlen, die ich im Bundesgebiet (und auch in ländlichen Gebieten...) nutzen kann, z.B. lieber als eine zu unbeschränkten Zielen, aber dafür auf die Parzelle begrenzt. Das muss aber jeder nach seinem Nutzungsverhalten entscheiden, was ihm eher taugt. Noch habe ich beide, aber o2 läuft aus. Die Preise außerhalb der Parzelle sind ein Witz, der Tarif taugt imho nur für die Parzelle. Für einen Mobilfunktarif (es gibt ein Leben außerhalb der Parzelle...) ist das imho zu wenig.
EDIT: Wenn die Schulden beglichen sind, also nur noch der Eintrag in der Schufa steht, bekommt man auch bei o2 einen Vertrag.
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S45(i) :top: / S65 :flop:
Die Siemensentwicklung schreitet offenbar rückwärts.
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Na ja, einen Duo kann man teilen. Und solange der Partner noch lebt, kann er den einen Vertrag auf einen Dritten überschreiben.
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Na ja, nach fünf Jahren erübrigt sich das. Nun hat er es an der Backe, und das bleibt auch so.
Zwar nicht direkt die Frage, aber vielleicht eine andere Idee: T-Mobile läßt auch Negativeingetragene durch, wenn sie ein bekanntes und positives Zahlungsprofil haben. Insbesondere, wenn ein Festnetzanschluß der Telekom über einen gewissen Zeitraum besteht, und der Kunde hier keine Zahlungsprobleme aufweist, klappt ein T-Mobile-Vertrag offenbar.
Mit Kaution und betteln einen Vertrag ersuchen, würde ich nicht, wenn es Alternativen gibt.
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EDIT:
Die Fremdnetzoption entfällt offenbar in der Tat nur, wenn der Vertrag ab 1. Februar 2006 abgeschlossen wird. Wenn das T-Mobile tatsächlich so handhabt, stellen sie sich in Sachen Kundenservice auf eine gleiche unterste Ebene wie o2. Wir werden sehen, ob die das nicht doch überdenken...
Zum eigentlichen Thema: Kann man die sprachgesteuerte Menüführung der Kostenkontrolle umgehen? Man kommt sich nämlich ziemlich dämlich vor, wenn man irgendwo herumsteht und mehrmals scheinbar wirr "Details" ins Handy ruft, bis der Befehl erkannt wird...