Wenn man nen T-Mobile-Vertrag verlängert (oder abschließt), wird man auch T-Mobile nutzen. Wo also liegt das Problem? Wenn sie damit Schubladenverträge verhindern, ist das zu begrüßen.
Beiträge von Marko
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Ja, ich habe ein T-Mobile-Gerät! Man kann die Mailbox auch über die Menütaste Nachrichten/Mailbox anrufen, da er die Nummer von der SIM nimmt.
Wenn jemand eine selbstgebastelte Twincard nutzt und er die Anrufe auf einer anderen Box sammelt, kann er sie demnach nur über einen eigenen Telefonbucheintrag nutzen.
Was solls, üblich ist bei Handys heutzutage sowieso ein Anruf über die Kurzwahltaste "1", die man sich hier halt über einen entsprechenden Telefonbucheintrag selber legen muss.
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Es gibt bei mir nur diese Setups: Fax, Posteingang, Email, Cell Brd., Ausgang.
Strange...
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Alles klar, danke! Der Vertrag wurde am 11. geschlossen, es müssten also über den Daumen 33 Minuten und 66 SMS sein. Endlich wieder back @ T-Mobile.
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Wo finde ich den den Menüpunkt, in dem die Mailboxnummer festgelegt wird? Was an dem Gerät unverständlich ist, dass es keine Anzeige gibt, wenn man bei einer SMS von der Länge her in die zweite Nachricht rutscht.
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Bei T-Mobile ist der Abrechnungszeitraum ja immer der Kalendermonat. Wird das Budget im Relax und bei SMS im ersten nicht ganz vollständigen Monat anteilig bereichnet? Der Kontoserver spricht nur von 5 verbrauchten Minuten, aber nicht, wieviele es insgesamt sind. Und SMS werden noch gar nicht angesagt, wo aber vermutlich ebenfalls nur die verbrauchten Einheuten angesagt werden.
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Das Gerät wird in einer eigenen T-Mobile-Schachtel ausgeliefert, hat einen Netlockhinweis aufgedruckt, besitzt kein Gehäusebranding, aber ein T-Mobile-Skin voreingestellt. Die kann aber durch die Motorola-Skins ersetzt werden.
Das Display ist um längen besser als das des V3, das insbesondere in mittleren Grau- und Blautönen ähnlich schlierte und flimmerte wie die alten DTSN-Notebookdisplays. Davon ist beim V3i nichts mehr zu merken, das Bild ist kräftig und hell. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut. :top:
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Ich würde Simply nehmen, da das EasyMobile-Angebot ein Postpaidangebot ist, bei dem der Kunde unsinnigerweise in Vorleistung treten soll. Keine Kostenkontrolle (nur online, und das extrem zeitverzögert). Das reißt auch der Kundenchat nicht mehr heraus...
Solange Prepaid verkauft wird, und Prepaid nicht geboten wird, sollte man ein "echtes" Postpaidprodukt wählen, und hat seine Ruhe. Ist man ein paar Tage nicht in der Nähe eines Internetzugangs, und rutscht man versehentlich ins Minus, sperrt EasyMobile die Karte und verlangt tolle Gebühren, wenn man nicht innerhalb von zwei Tagen sein Konto auflädt. Das mach mal im Urlaub.
Nein, man kauft auch kein Auto ohne Tankanzeige und fährt damit weitere Strecken. Sie sollten es auf echtes Postpaid umstellen oder eben über die echte Prepaidplattform laufen lassen. Alles andere ist Humbug.
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Vermutlich, dass keine Abbuchungen auf dem Girokonto vorgenommen werden. Sie könnten ja mangels Deckung zurückgebucht werden...
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Original geschrieben von holgerka75
Hmm, nein Marco, dem kann ich nicht zustimmen.
T-Mobile legt lt des Vorposters Aussage diese Reihenfolge fest:
Zusatzpacks, Relax, 4ct!
Und zwar meiner Meinung nach zu Recht! Ich habe den Relax100, und genausoviel telefoniere ich auch im Monat. Wenn nun die 4ct vor den Relax-Minuten greifen würden, was würde da passieren? Genau, ich würde haufenweise 4ct zahlen, und meine Relaxminuten verfallen am Ende des Monats.
Nicht sehr sinnvoll...Deswegen: Die Reihenfolge von TM ist schon richtig so... Zuerst die Packs, dann Relax, dann 4ct!
Gruß
HolgerWieso? Wenn Du die 100 Minuten nicht brauchst, kannst ja auf 50 heruntergehen. Das ist schon in etwa so wie ich es meine, die Paketminuten nachrangig. Alles andere wären zu viel bezahlte Relaxminuten, die man für besseres (es gibt ein Leben außerhalb der Parzelle, oder eben zu D1) verwenden möchte.
Ich brauche aber sowieso keine Festnetznummer, daher erscheint mir die Localoption die bessere Wahl. Zwar nur zwei Vorwahlen, aber ohne Parzellenbeschränkung. Wenn man die GG der Homeoption einrechnet, lohnt sich das ab 125 Minuten, wenn einem zwei Vorwahlbereiche reichen.
Ich hoffe erstmal auf eine Überarbeitung der allgemeinen Tarife, insbesondere der Minuten außerhalb der Kontingente und eine Angleichung der überzogenen SMS-Preise an den Click&Go. Und, Local auch auf interne Gespräche auszuweiten.