Ich würde die alte Karte nicht mehr benutzen (Benutzung ist konkludente Erklärung, am Vertrag festhalten zu wollen) und einen Brief hinfaxen, dass die Kündigung zu keinem Zeitpunkt zurückgenommen wurde, und Du daher um sofortige Kartenabschaltung bittest, samt angehängter Kündigungsbestätigung.
Beiträge von Marko
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Du übersiehst, dass T-Mobile den höheren Apparat hinter sich hat, mit entsprechend höheren Kosten. Unterbietet T-Mobile E+, ist E+ zu teuer. Wenn, dann gewähren sie Lidl einen Internknaller, den guten Preis fürs komplette Netz behalten sich doch eher selbst. Und 5 CT sind bereits ein sauguter Preis für den Primus.
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Zitat
Original geschrieben von berlin-city-boy
Wenn ein neuer Tarif kommen WÜRDE (ausdrücklich im Konjunktiv, da ich das nicht glaube) könnte man ziemlich sicher immer noch in die aktuellen Konditionen wechseln.In etwa so wahrscheinlich wie eine Wechselmöglichkeit in den aktuellen Genion mit 150 Frei-SMS, wenn sich tariflich wirklich etwas Gravierendes ändern sollte (zum Vorteil der Kunden, bei Nachteilen stellen sie einen bekanntlich sofort um, gerne auch automatisch bei Taktungswechseln o.ä...). Ich würde mich nicht zwei Jahre binden und u.U. die Arschkarte ziehen.
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Die Telekom prüft die Schufa anscheinend nicht. Vielleicht zählen die den Festnetzanschluss als Grundversorgung, die im Prinzip jeder bekommt. Sofern ein Kunde noch keine Zahlungsprobleme hatte (z.B. mit einem früheren Anschluss), bekommt er auch nen neuen. Gab es Zahlungsprobleme, verlangt die Telekom ne Kaution und schaltet dann dennoch den Anschluss frei. Und T-Mobile richtet das Hauptaugenmerk offenbar auf die Telekomdaten und nicht auf die Schufa.
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E+ sollte im Grunde jeden Preis unterbieten können und müssen - das ist nunmal das Los der Nachzügler, genauso o2, wenn sie den mittlerweile zu teuren Tchibotarif überarbeiten. Allerdings werden am Ende sicher nicht mehr so viele Submarken betehen bleiben, was dem Kunden aber egal sein kann.
Es lebe echter Wettbewerb! Den gab es seit Jahren hierzulande nicht, das ist längst überfällig. :top:
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Na ja, die Kundenzahl betrifft es ja nicht, wenn man davon ausgeht, dass der Kunde nicht der SIM-Karten-Zahl entspricht...
Man kann Prepaids doch bei Vodafone in sehr frühem Alter registrieren, es sollte also in jeder Familie jeder eine Karte besitzen können ohne dass alle auf Papi laufen.
Vielleicht wollen sie diejenigen ausbremsen, die sich alle Nase lang ne Prepaidkarte für lau kaufen, sie leerballern und sich ne neue holen.
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Bei Siemens gibts aber schon seit dem 55ern keine Updates mehr für die FSE. Ich habe die Comfort, konnte sie auch mit dem 55er benutzen dank Upgrade, aber fürs 65er war Sense. Toll gemacht, Siemens, so vergrault man sich Kunden. :top:
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Wenn man bereits einen T-Com-Anschluss hat (und dessen Rechnungsbeträge auch stets problemlos abgebucht wurden), bekommt man i.d.R. trotz Schufaeintrag nen T-Mobile-Vertrag. Und da T-Mobile ab Januar sowieso in Richtung Genion schreiten will, würde ich das abwarten und zuschlagen, sofern die Preise im Rahmen sein werden.
o2 hinterher rennen würde ich nicht, man muss gewiss nicht betteln, um sich jahrelang mit denen herumschlagen zu dürfen.

Ansonsten siehts in Sachen Insolvenz schlecht aus, sofern man nicht mit Glück durchrutscht, keine Chance.
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Im Grunde haben wir dieselbe Ansicht. Ich stehe aber im Zweifel eher auf Seiten des Kunden als des NB. Gerade, weil ich durch meine Schwester in Österreich nun über Jahre (!) verfolgen musste, wie sehr der Kunde in Deutschland tariflich verarscht wird. Wenn dann an ein paar Stellen auch mal der NB daneben langt, juckt mich das wenig, ganz im Gegenteil.
EM ausnutzen, um die Karten mit Gewinn zu verscherbeln, finde ich auch verwerflich! Aber es ist wie auf dem Sozialamt, der eine nutzt den Laden aus, der andere ist blöd genug, das auch noch mitzumachen. Hier kriege ich bei Mißbrauch von Leistungen ebenfalls nen riesigen Hals, aber noch mehr regt mich auf, dass man das zuläßt. Klar, man kann beides nicht direkt vergleichen, aber ich hoffe damit darstellen zu können, was ich meine.
o2 hat die Möglichkeiten, jede Loop zu sperren, wenn EM überhand nimmt; das sollte den Anbieter ausreichend schützen. Auch kann er die Funktion generell jederzeit sperren. Der NB hat es also selbst in der Hand.
Bevor ich also für o2 in die Bresche springe, weil ein paar Kunden denen Probleme bereiten, stelle ich mich lieber gegen sie, weil sie den restlichen Millionen von Kunden in den größten Teilen ihrer Tarifpolitik auch nicht gerade zurückhaltend in die Taschen greifen.
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Aber die Tarife legt nunmal der NB auf und nicht der Kunde. Wer also einen Tarifdschungel mit Zuckerl und überteuerten Preisen aufbaut und die Lücken im selbst (!) aufgelegten Tarifgefüge auch nach Monaten nicht schließt, der verdient in meinen Augen wenig Mitleid. EM sperren und vernünftige Tarife für alle!
BTW: Wieso muss o2 erst horrende ICs einkassieren, um dann den Loopkunden einen Teil davon zurückzugeben? DAS ist der Irrsinn an EasyMoney.
Klar, der Kunde muss die überteuerten Dienste nicht nutzen. Er muss aber bei seiner Nutzung im Gegenzug auch nicht an den armen notleidenden NB denken, wenn er im Rahmen der gebotenen Dienste nur die Rosinen pickt. Und nur dazu laden die aktuellen Tarife ein, und das liegt ebenfalls mehr am NB als am Kunden.