Stark, dann schafft o2 den wechselwilligen Kunden ja offenbar eine vorzeitige Kündigungsmöglichkeit. Wo soll denn der Pauschal-Schadensersatz i.H.v. 100 EUR im Vertrag genau stehen? Ansonsten wäre es bloßes Gelaber...
o2 ist und bleibt meiner Meinung nach ein Witzbetreiber: erst lassen sie sich von EasyMoney überrumpeln, dann gehen sie mit der Teilzeitflat in die Grätsche und nun wundern sie sich, dass ihre Parzellenflat ebenfalls auf Sand gebaut ist. "Versprich nichts, was Du am Ende nicht halten kannst", fällt mir dazu nur ein.
Es ist ne Flat, die man nutzen kann wie sie tariflich aufgebaut ist. Also zu allen Gesprächen ins o2- und Festnetz. Auf welcher Grundlage wollen die bei diesem präzise formulierten Tarif also gegen den Kunden vorgehen? Vielleicht sollten sie einfach mal ein bißchen Grips einsetzen und Tarife auflegen, die nicht auf Glück basieren. Zwingt sie ja keiner, alberne Lockvogelangebote zu bewerben, die mitunter nach hinten losgehen können. Deswegen war ich von Anfang an der Meinung, dass E+ den vernünftigeren Tarif hat - besser den Hauptumsatz bei 25 EUR pro Kunde deckeln als bei 15 EUR, Parzelle hin oder her. 
Ich bin gespannt wie das weitergeht; ich sehe schon die nächste Megapleite spätestens vorm EuGH, aber daran hat sich o2 vermutlich schon gewöhnt. 
BTW: Ich hatte im ersten Monat ohne Ende Minuten, wieso bekomme ich keinen Brief? Wollte den Vertrag eh loswerden. Ich hoffe, dass viele Kunden die Flat ausgiebig nutzen und sich ansonsten in Mäßigung üben. Erst, wenn es denen mal eine Bilanz ordentlich verhagelt, kehren sie zurück zu ihren Wurzeln: vernünftigen Preisen, die im Marktvergleich am unteren Ende rangieren. Ohne von ... bis und unzählige Tariftricks, bei denen mal der Kunde, ab und zu aber Gott sei Dank auch der NB selbst mal hereinfällt.