Genau sowas würde ich auch sagen. Kaum einer wählt sofort nach Ende eines Gesprächs erneut usw., das würde auf eine Anlagennutzung schließen lassen. Aber ein möglicher Schluß von vielen ist das eine, etwas Handfestes das andere. Daher wohl auch nur Sperrungen...
Interessant ist, dass upgeloopt worden sein soll (besser: wird) ohne echte Gespräche. Wie stellt man das offiziell fest? Indem man sich einklinkt und der Stille lauscht? Zumindest in diesem Bereich würden sie sich auf einem Minenfeld bewegen. Mir ist aufgefallen, dass Callingkarten offenbar erkennen, wenn nichts übertragen wird. Dann wird die Verbindung nach einigen Minuten gekappt, so etwas könnte man ja ebenso einführen.
Man hätte meiner Meinung nach EM vor Einführung diverser Flats für alle Kunden abschalten sollen. Es liegt ja nun nicht allzu fern, dass derjenige, der EM kennt, im Zusammenhang mit einer gebuchten Flat früher oder später auf wundersame Ideen kommt. Die paar vergrätzten Nutzer wären wohl in keinem Verhältnis gestanden zu der Horde, die es nun auszubremsen gilt. Denn die 200 Leutchen werden wohl bestenfalls die Spitze des Eisberges sein.
Aber hier bleib ich dabei, der Flatkunde macht keinen Fehler, wenn er die Flat nutzt. Egal wie lange, das ist der Sinn der Flat. Ob am anderen Ende ne Loop ist oder nicht, kann er nunmal nicht wissen.
ZitatOriginal geschrieben von Kodde
Moin!
Was heißt hier gerade mal? Wer hat denn die Zeit (und Lust), jeden Tag ne knappe Stunde zu telefonieren?
Ich denke, dass viele die Flat einfach nur gebucht haben, um bequem vom Handy aus (ohn CbC-Vorwahlen) telefonieren zu können, ohne sich jedesmal über die Kosten Gedanken machen zu müssen. Mir persönlich ist es dabei völlig egal, welcher Minutenpreis dabei letztlich rauskommt.
Gruß Kodde
Viele solcher Nutzer dürfte aber gerade die lange Laufzeit abschrecken. Wenn man unterm Strich mit CbC aufs selbe herauskommt, verzichtet man doch auf eine Zweijahresoption und nimmt weiter CbC. Immerhin behält man sich damit weitere attraktive Tarife vor. Und die werden innerhalb von zwei Jahren schon zu erwarten sein,. Kommt ein wirklich toller Tarif von o2 oder einem anderen, beißt man sich in den Hintern, dass man sich zwei Jahre auf seine Parzelle festgenagelt hat. Gerade der mäßige Nutzer wird sehr genau überlegen, ob er das eingeht. Aber die Horde der Heavy User braucht nicht lange zu überlegen, die bucht die Option und spart - und zwar gewaltig.
o2 ist nicht umsonst z.B. bei Studenten sehr beliebt (Frei-SMS, Genion). Die bekommen die Stunde täglich locker zusammen... ![]()